Hop Schwiiz, Hop! SnowPro Splitboard-Bindungstest

Das erste Mal mit der neuen SnowPro Splitboard-Bindung on board!

Eine reine rot/weisse Truppe mit ausschließlich Schweizern und Österreichern hatte sich zum letzten Camp in 2013 eingefunden. Und dann auch noch bunt gemischt: Männer und Frauen, fast 50:50. Für Dirk, unseren neuen im Team also ein super Einstieg! Aber Dirk – es kommen leider nicht immer so viele Frauen 😉
Jedenfalls hat er sein Einarbeitungs-WE unter Anleitung von Stefan mit Bravour gemeistert und wird uns nun für den Rest des Winters unterstützen! Um es mit Miriams (CH) Worten zu sagen: „Huare Geil“
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Sogar einen Aussteiger hatten wir dabei, der Hannes, Österreicher, arbeitet in Hamburg (!) und ist nach dem Camp in eine viermonatige Auszeit weitergefahren – jedoch nicht ohne ein hammermäßiges Board im Gepäck, dem 162er AMF XTC von PRIOR! Damit kann er locker das Bier zu seiner einsamen Berghütte hochtragen – Hannes, ich komm mal auf ein Helles vorbei!

Am Samstag war genug Zeit zum Testen und da es fast nur Regular Fahrer waren, konnte auch munter getauscht werden. Dieses WE waren alle Frauen vom Lupin XTC PRIOR begeistert – sogar noch mehr als vom Brandywine. Die Männer präferierten das Khyber oder das AMF. Leider hat die Karakoram ganz schlecht ausgeschaut, da wir am Tourensonntag durch einen sonnigen Südhang aufs Joch sind, wo der Schnee schon nass war. Oben angekommen zog es sofort zu und ein pfeifender Wind lies alles einfrieren. Petra hätte ihr Arbor mit Karakoram nicht alleine umbauen können, so vereist war es, aber für unser Team kein Thema. Allerdings eine Schwachstelle, die man kennen und berücksichtigen sollte beim Kauf einer Karakoram.

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Wie zu erwarten, blieben das Spark Tesla und das Voile Light Rail System vom Eis unbeindruckt. Ebenso hat sich die neue Splitboard-Bindung von SnowPro als sehr patent erwiesen. Sie ist im Grundaufbau der Light-Rail oder Spark Blaze ähnlich. Jedoch ist der Highback super gelöst und die Harscheisen können direkt fixiert werden. Bei der Spark ist das anders, an der mag ich eben nicht so gerne, dass das Harscheisen nur lose ist.
Wir werden die SnowPro weiter testen und sie bestimmt bald im Vertrieb haben!

Spass hat es allen gemacht und ALLE dürfen wieder kommen – ausser einem Schweizer, dessen Name wird nicht verraten. Er hat es als einziger in alle den Camp-Jahren geschafft, dass sein Board gen Tal schiesst… ohne ihn drauf. Zum Glück blieb es 150hm tiefer liegen – da es auf die Bindung fiel…
HOP Schwitz- HOP 🙂
Euer Simon, Stephan und Dirk

DER Splitboard-Camp-Report 13.-15.12.2013 Start der DAV Splitboard-Camps

DAV Splitboard Beginner Camp 13.12.-15.12.2013

Powder Abfahrt trotz wenig Schnee!

Viel Spass hatten wir mit der Gruppe des DAV Sektion München! Die DAV Camps sind auf 8 Teilnehmer begrenzt und werden von mir (Simon;-) als Fachübungsleiter Skibergsteigen geleitet. Der Programmablauf ist so ähnlich wie bei unseren öffentlichen Beginner Camps. Durch die etwas längere Zeit (2,5 Tage) und die kleinere Gruppe haben die Teilnehmer noch mehr Gelegenheit, sich das neue Wissen rund um Splitbooards anzueignen.

Außerdem bekommt jeder Teilnehmer sogar einen ABS-Rucksack gestellt und kann so auch dieses System gleich kennenlernen. Besser kann man in das Thema Ski-/Snowboardtouren nicht einsteigen. Der DAV agiert hier wirklich vorbildlich und wir freuen uns darüber, gemeinsam mit dem Alpenverein auf diesem Niveau Theorie und Praxis vermitteln zu können.

Allgemein war die Schneehöhe nicht sehr mächtig, so dass es am Tourentag eine Herausforderung für mich als Guide war, Powder zu finden. Denn der Aufstieg sollte ja bestmöglich belohnt werden. Ich musste tief in die Montafoner Freeride Trickkiste greifen und entschied mich für einen Klassiker, das St. Antönier Joch 2379m. Das Joch liegt genau auf der Grenze zur Schweiz und ist gleichzeitig der Einstieg in die sehr bekannte und beliebte Madrisa Rundtour. Sonne war garantiert und so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein auf das St. Antönier Joch aufsteigen und ein hammer Panorama geniessen.

Zur Abfahrt hatten wir dann tatsächlich vereinzelte Powderhänge, nordseitig nach Gargellen. Dort wurde noch ein Schneeprofil gegraben und pünktlich zum Kaffee waren wir wieder im Tal. Allen hat es super gefallen und nach dem praktischen Test wurde auch gleich das ein oder andere PRIOR Splitboard geordert – sehr schön.

Danke für die tolle Zeit mich euch – immer wieder gerne!
Euer Simon

Mit BR Puls auf Splitboards unterwegs

Kennt Ihr Puls? Der bemerkenswerte Hörfunksender vom BR, bei dem die jüngsten Redakteure des Bayerischen Rundfunks sich nahezu austoben dürfen, hört rein: www.br.de/puls
Neben Radio-untypischer Musik findet Ihr hier Themen rund um Welt, Leben, Netz, Film, Popkultur und SPORT. Und in Kürze wird’s richtig interessant, Anna von Puls war gestern mit uns Splitboarden und wir schreiben noch auf Facebook, wann der Beitrag geplant ist. Bilder bekommt Ihr hier schon vorab und es darf verraten werden: Anna fährt richtig gut Snowboard und ist vom Splitboarden angefixt, yeah! Und… wer weiß wo wir unterwegs waren?

 

Neue Rubrik: EURE Erfahrungen

Den Start macht Tassilo, dessen E-Mail uns Anfang Dezember erreichte, natürlich veröffentlichen wir nur Nachrichten, wenn Ihr zugestimmt habt.

Hallo Simon,

jetzt endlich habe ich mal Zeit Dir von meiner ersten Splitboardsaison zu berichten. Ich hatte bei Dir am 3.1. ein Splitboard erstanden. Wir sind dann gleich am 4.1. die erste Tour gegangen. Das Feldalphorn… Ich habe meine Stöcke zerstört und geflucht, weil ich immer wieder rückwärts gerutscht bin.
[Tipp von uns: In Steilstücken nicht nach vorn lehnen sondern eher Gewicht auf die Ferse bringen]


Etwa einen Monat später sind wir dann die nächste Tour gegangen. Das Peitingköpfl und das hat dann so viel Spaß gemacht, dass wir den Tag drauf das Feldalphorn nochmal versucht haben – erfolgreich. Darauf folgten dann noch drei Skitouren! Die letzte dann am 12.3. und dort habe ich dann die Grenzen des Splitboards kennen gelernt – mit den breiten „Skiern“ in einer vereisten Aufstiegsspur hat man auch mit Harscheisen kaum noch Chancen. Ich hätte wohl besser aus der Spur raus sollen…

Den Sommer hat das Board und auch die Felle gut überstanden. Wobei ich bei den Fellen das Gefühl habe, der Kleber ist ein wenig schmierig geworden…
[Tipp: Im Sommer die Felle aneinander kleben. Im Winter den Fellsack Skinny benutzen.]

Letztes Wochenende habe ich die Tourensaison mit dem Untermberg eröffnet und freu mich schon auf viele, viele Touren.

Die Entscheidung ein Splitboard zu kaufen war so goldrichtig, ich bereue sie nicht im geringsten! Gut, ich habe jetzt keinen Vergleich, weil ich nur mit dem Splitboard Backcountry unterwegs war und ich habe auch zum Teil gewaltig geflucht – z.B. über Zieher oder intollerante Skitourengeher. Manche halten sich echt für was besseres. Aber ich finde es dennoch super, mal von den einen oder anderen dummen Gesichtern mal abgesehen;-).

Übrigens Deine Fellsäcke sind der Kracher und ich brauch unbedingt noch welche für meine Freundin !!  DAANKE

Vielen Dank Dir für Deine Beratung beim Kauf und viele Grüße aus Bad Feilnbach, Hr. Nachbar!! Hals- und Beinbruch und Berg heil,
TASSILO
P.S.: das Foto ist von der Abfahrt von der Vennspitze

Bavarian Alps by Splitboard with Marco Smolla & Co.

Marco Smolla x Red Bull project
supported by Splitboards Europe

A film about three generations of some of the best German snowboarders on a trip with splitboards through the Bavarian Alps.

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Red Bull Bavarian Split from WE MAKE THEM WONDER on Vimeo.

Getting back to the roots of soul snowboarding is what it’s all about for Marco Smolla and his fellow German riders as they search for perfect pillow lines and powder.

Riders:
Marco Smolla
David Benedek
Christophe Schmidt
Elias Elhardt
Tobias Strauss
Fips Strauss
Luis Eckert
Xaver Hoffmann

Film by: We Make Them Wonder
Aerial shots by: Christoph Thoresen
Photography by: Hansi Herbig

Bilder aus einer anderen Welt? Denkste, der Backcountry Trip auf Splitboards führte in die Bayerischen Alpen. Für das Filmprojekt ” Hüttentour” von wemakethemwonder.com begaben sich im März 2013 drei Generationen von süddeutschen Snowboardern auf Abenteuersuche: Unter anderem Red Bull Athlet Marco Smolla, die deutsche Snowboardlegende David Benedek, Younggun Luis Eckert und auch Marcos langjährige Freunde Tobi und Fips Strauss ließen sich den heimischen Survival-Trip nicht entgehen. Die ganzen Touren wurden mit Splittboards gelaufen und übernachtet wurde in Hütten, bzw auch in Schutzräumen. Klar, dass sich unterwegs auch die ein oder andere Kicker-Session ergab. Da Splitboards Europe die Aktion unterstützte freuen wir uns, hier bewegte Bilder dazu bieten zu können, mehr findet Ihr unter www.facebook.com/wemakethemwonder

Perfekter Camp-Saisonstart und jede Menge Karmapunkte

Einsteiger Camp 6.-8.12.2013

Das erste unserer wieder zahlreichen Splitboard Beginner- und Ausbildungscamps, war gleich ein voller Erfolg. Mit sogar 3 Ladies, war der Frauenanteil lobenswert hoch und hat der Stimmung mehr als gut getan. Nicola hat am Hüttle die Philosophie der Karmapunkte eingeführt, die uns sehr viel Spaß gemacht hat – was das ist? Einfach herkommen und erleben 🙂

Der SA war noch etwas vom Wetter durchwachsen, aber zum Testen auf der Piste und abseits ideal.  Hier einige Zitate zu den Boards:
Steffen aus Stuttgart: „Das Prior Fissile ist ein hammer Shape in 172 – super wendig und jede Menge Auftrieb. Das hol ich mir!“
Petra aus Rüthen: „Mir hat das Arbor Abacus super gefallen!“
Aaron aus Lauterach: „Das Prior Khyber fährt wie auf Schienen, hät ich nie gedacht bei so nem Shape.“

Der SO hat uns dann mit dem ersten Powder der Saison und Sonne pur verwöhnt. Die gut 700 hm haben fast alle geschafft und dank der Hilfe von unserem Stephan haben es auch alle Frauen sicher wieder ins Tal geschafft – Mann, war der mit Karmapunkten schwer beladen 😀

Wir sagen danke an Euch für die tollen zwei Tage und jeder darf gerne wieder zu uns ins Montafon kommen. Allen einen schöne Saison uns hammermäßige Touren – aber imme ufpasse!

Simon
Splitboards Europe Team

Skinny von Splitboards Europe – Fell-Handling leicht gemacht

Split’s World Split’s World Party Time Excellent!

Wer schonmal am Berg bei Kälte und Sturm versucht hat, die aneinander klebenden Felle zu trennen oder mit dem Gitter zu versehen, wird den Wert der Skinnies zu schätzen wissen. Die speziellen Polyestersäcke schonen nämlich nicht nur die Klebeseite, sondern erleichtern es ungemein, die Felle zu verstauen und auch wieder aufstiegsbereit zu machen. siehe auch www.splitboards.eu/

Wie das geht?
1. Skinny über den Arm streifen
2. Fell lösen und Skinny darüberstülpen
3. Restfell auf das Skinny falten

Lager-Tipp für den Sommer:
Über den Sommer empfiehlt es sich die Felle aneinader zu kleben ( ohne Skinny ). Dadurch wird ein Austrocknen des Klebers über den langen Zeitraum vermieden.

 

From Colorado with passion – Venture Splitboards

We already introduced here Klemens& Lisa, the owner of the core brand Venture Snowboards. With this video you’ll get an impression of their passion and company, as they wrote: „Our third installment of Your Venture Starts Here captures the magic of life in Silverton and what’s so special about our home town.“
You can get Venture Splitboards in Europe here: www.splitboards.eu/

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Splitboarden in den Rumänischen Karparten

Im März 2013 erkundeten Marco Dähler, Robin Wendrock, Michael Förster, Mambo Jonckheere und Chris Bergmann die rumänischen Südkarpaten per Splitboard, genauer Balea Lac ca. 60km südöstlich von Sibiu. Wir freuen uns über den  Reisebericht von Chris Bergmann mit wertvollen Tipps:

Bei der Ankunft in unserer Hütte auf 2034m, die wir per Gondel und einen kurzen Fußweg erreichten, war uns sofort klar, dass wir eine super Woche auf diesem Berg haben würden.

Das Gelände rings um unser neues Zuhause bot eine riesige Tourenvielfalt. Sowohl ca. 350 Höhenmeter Aufstieg bis zum Gipfel mit einer leichten Tour auf der Westseite, als auch die Möglichkeit, in das benachbarte Tal abzufahren. Ein ganz besonderes Erlebnis war die 40-minütige Nachttour mit Stirnlampen. Dabei begleitete uns ein Fuchs, der uns auch schon beim Abendessen durchs Fenster zugeschaut hatte.

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Rumania Splitboard Trip from michael foerster on Vimeo.

Wie es meist auf solchen Trips ist, spielte das Wetter nicht immer ganz mit. Am 3. Tag war Nebel und Sturm angesagt. Wir starteten den Tag um 5:30 mit einer kleinen Tour vor dem Frühstück. Unser Alternativprogramm für den restlichen Tag bestand darin, der örtlichen Bergwacht einen Besuch abzustatten. Mit einer Flasche Jägermeister ging es zum Haus der Bergretter, die uns auch herzlich empfingen. Nach den ersten Runden Kräuterschnaps konnte man den älteren Männern ein paar Geheimtipps entlocken und so manche Eigenheiten über die Region erfahren. So auch, dass unsere Unterkunft früher Rumäniens Ex-Diktator Nicolae Ceausescu als Jagdhütte diente.

Am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes in Balea Lac erzählte uns ein Local von dem Freeride Contest „The Gambler!“ vom Gipfel zu einer Alm im Tal nebenan. Dies wäre ein super Abschluss unseres Trips gewesen. Jedoch regnete es am nächsten Morgen und wir entschieden uns nach unten zu fahren und einen Tag in Brașov zu verbringen. Die Party mit Live Band im Times Club bis in den frühen Morgen machte die Woche in Rumänien unvergesslich.

Unterkunft mit gutem Essen und billigen Preisen. Nachteil: schlechtes Englisch aber mit Händen und Füßen kommt man schon zurecht: http://www.balea-turism.ro/

Liftpreise  www.ski-in-romania.com/

Flug an besten nach Sibiu aber auch Bukarest ist möglich. Flüge gibts schon ab 120€ bei Lufthansa.
Ich lege jedem ans Herz mindestens einen Tag in Sibiu oder Brașov zu verbringen.

Touren auf den Pisten

Am Brauneck bei Lenggries geht schon was, so sah es heute aus. Derzeit laufen noch nicht die Lifte. Bei Liftbetrieb unbedingt die ausgewiesenen Strecken benutzen:

In rund 25 bayerischen Skigebieten sind in diesem Winter ausgewiesene Routen zu finden. Um die physische Kollision mit Alpinskifahrern oder Windenseilen sowie die juristische mit Liftbetreibern zu vermeiden, kann man sich als Pistengeher genau informieren, welche Routen im jeweiligen Gebiet für den Aufstieg ausgewiesen sind. Vom DAV initiiert, wurden mit den beteiligten Bergbahnen, zuständigen DAV-Sektionen, Verbänden und Behörden sowie der zuständigen Bayerischen Ministerien Vereinbarungen getroffen. Ein Blick in die Regeln ist auch hilfreich, da auf Gefahrenstellen hingewiesen wird, die Zeiten der Pistenpräparierung sowie der beliebten Hüttenabende notiert sind und vieles mehr. In Skigebieten, die keine expliziten Aufstiegsrouten ausweisen, sind Skitouren unter Beachtung der DAV-Regeln möglich. DAV-Empfehlungen und örtliche Regelungen unter alpenverein.de