PITZTALER GLETSCHER OPENING 2026

FOR FREE SPLITBOARD TEST | 07. & 08. NOVEMBER 2026

Ein Splitboard-Test im Herbst am Gletscher? Für mich ganz klar: Da kann man eigentlich nur gewinnen.

Entweder erwartet uns eine harte, kompakte Gletscherpiste – und genau das ist für mich persönlich sogar der ehrlichere und härtere Test für ein Splitboard. Auf festem Untergrund merkst du sofort, wie gut ein Board wirklich fährt, wie sauber die Kante greift, wie ruhig es bleibt und wie direkt es sich kontrollieren lässt.

Oder wir haben Glück und bekommen schon die ersten guten Schneefälle mit Fresh Powder.

So oder so gilt:

TEST ist garantiert – zu 100 %.

Denn genau darum geht es an diesem Wochenende: Nicht nur anschauen, anfassen und über Shapes, Bindungen und Technik reden, sondern das Material wirklich fahren und vergleichen.

Am Samstag, 07. November und Sonntag, 08. November 2026 lädt der Pitztaler Gletscher gemeinsam mit Splitboards Europe alle Splitboarder zum großen FOR FREE Splitboard Test ein.

Splitboards Europe bringt dafür den größten herstellerunabhängigen Splitboard-Testpool Europas auf den Gletscher.

Du brauchst lediglich eine gültige Tages- oder 2-Tageskarte für den Pitztaler Gletscher. Der Splitboard-Test selbst ist kostenlos.

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Mehr Informationen

Was kannst du testen?

Bei uns geht es nicht darum, dir ein bestimmtes Board oder eine bestimmte Marke schönzureden. Genau das ist der große Vorteil unseres unabhängigen Testpools.

Du kannst Splitboards und Bindungen verschiedener führender Hersteller direkt miteinander vergleichen und selbst herausfinden, welches Setup wirklich zu dir passt.

Die Highlights

  • Splitboards und Bindungen aller führenden Marken
  • Neueste Modelle der Saison 2026/27
  • Splitboards direkt im Ride-Modus testen
  • Bindungen verschiedener Hersteller vergleichen
  • Alle Bindungen auch im Walk-Modus testen
  • mr.splitboards persönlich vor Ort
  • Fragen zu Boards, Bindungen, Boots, Setups und Splitboard-Technik direkt mit mir besprechen
  • Herstellerunabhängige Beratung aus über zwei Jahrzehnten Splitboard-Erfahrung


Warum Splitboards unbedingt im Ride-Modus testen?

Viele Splitboarder konzentrieren sich beim Kauf zunächst auf Gewicht, Aufstiegssystem, Bindung oder Fellhandling.

Aber irgendwann kommt der wichtigste Moment:

Du fährst mit dem Splitboard wieder runter.

Und genau deshalb solltest du ein Splitboard auch wirklich im Ride-Modus fahren, bevor du dich entscheidest.

Wie fährt sich das Board auf harter Piste? Wie ist der Kantengriff? Wie reagiert der Shape? Wie ruhig läuft es? Wie schnell lässt es sich umkanten? Wie fühlt sich die Bindung an?

Gerade eine harte Gletscherpiste zeigt Unterschiede zwischen verschiedenen Boards oft gnadenlos auf.

Und wenn es Powder gibt?

Umso besser. 😉

Bindungen im Walk-Modus vergleichen

Auch bei Splitboard-Bindungen liegen zwischen den unterschiedlichen Systemen teilweise Welten.

Deshalb kannst du bei uns nicht nur Bindungen auf den Boards fahren, sondern sie auch im Walk-Modus ausprobieren und vergleichen.

Wie schnell funktioniert der Umbau? Wie leicht läuft die Bindung im Aufstieg? Wie fühlt sich der Bewegungsablauf an? Wie funktioniert das Handling mit Handschuhen?

Das lässt sich durch keine Produktbeschreibung ersetzen.

mr.splitboards persönlich vor Ort

Ich bin an beiden Tagen persönlich am Teststand und helfe dir dabei, aus dem großen Testpool die passenden Boards und Bindungen für dich herauszusuchen.

Dabei geht es nicht um Marken oder Marketing.

Es geht um deine Fragen:

Was passt zu deinem Fahrstil? Zu deinem Gewicht? Zu deinen Touren? Zu deinem Können? Und vor allem: Was macht dir am Ende wirklich Spaß?

Seit 1999 fahre und teste ich Splitboards. Seit rund zwei Jahrzehnten guide ich Splitboardtouren – von unserer Splitboard-Base am www.huettle.at in den Alpen bis nach Schweden, in die Pyrenäen und nach Kirgistan.

Termin

Samstag, 07. November 2026
Sonntag, 08. November 2026

Pitztaler Gletscher

Splitboard Test: FOR FREE

Erforderlich ist lediglich eine gültige Tages- bzw. 2-Tageskarte des Pitztaler Gletschers.

Ob harte Gletscherpiste oder Fresh Powder:

Wir testen. Wir vergleichen. Wir fahren.

Und genau deshalb könnte es kaum einen besseren Start in die Splitboard-Saison 2026/27 geben.

Kostenloser Splitboard Test – du brauchst nur dein Liftticket:
Der Splitboard-Test ist kostenlos. Der Preis von 0,01 € ist ausschließlich technisch bedingt, da Shopware einen Artikelpreis verlangt.

See you on the glacier.

mr.splitboards
since 1999

Pitztaler-Opening-2026

Splitboard Guide 2026/27 – Kaufberatung, Technik & Praxiswissen

Der Splitboard Guide 2026/27 verbindet Kaufberatung, Materialwissen und echte Praxiserfahrung aus über 25 Jahren Splitboarding. Wir zeigen, worauf es bei Splitboard, Bindung, Boots, Fellen und Harscheisen wirklich ankommt – inklusive Größenwahl, Shape, Aufstiegstechnik, Material-News und unseren persönlichen Erfahrungen aus Touren, Camps und Langzeittests.

Bevor wir aber in Technik, Setups und Kaufberatung für 2026/27 einsteigen, lohnt sich ein kurzer Blick zurück.

Denn die Saison 2025/26 hat wieder einmal gezeigt, wie unterschiedlich Winter inzwischen verlaufen können.

Splitboard Tour in den Bergen

Rückblick auf die Saison 2025/26

Trockenheit war bereits im vergangenen Winter ein großes Thema. Gerade der Osten Österreichs bekam davon einiges ab.

Wir hatten mit unserer Splitboard Base am Hüttle im Montafon/Vorarlberg mehr Glück. Der Westen bekam immer wieder mehr Niederschlag und so konnten wir trotz schwieriger Phasen eine überraschend gute und lange Saison fahren.

Spannend war die Saison auch beim Thema Snow Safety. Sobald man den gesicherten Pistenbereich verlässt, zeigen unterschiedliche Schneedecken, Wetterwechsel und lokale Bedingungen immer wieder, wie wichtig fundiertes Wissen und gute Entscheidungen am Berg sind.

Dabei geht es nicht darum, Tourengehen gefährlich zu reden – im Gegenteil: Wer Bedingungen richtig einschätzen kann, ist entspannter und sicherer unterwegs. Genau deshalb kann ich unsere DAV Camps nur empfehlen. Dort vermitteln wir dieses Wissen praxisnah direkt im Gelände.

Meine Konsequenz ist einfach: Wer regelmäßig abseits gesicherter Pisten unterwegs ist, sollte sich auch regelmäßig aus- und weiterbilden.

Aber am besten waren die Bedingungen dort, wo wir mit einigen unserer Adventure Camps unterwegs waren:

in den Pyrenäen und in Schweden.

Und genau diese Reisen waren auch zwei meiner persönlichen Highlights der vergangenen Saison.

Splitboard-Testival CTM – seit 2006 das Original in Europa

Eine wichtige News für die Saison 2026/27 betrifft diesmal nicht das Material, sondern unsere Splitboard-Szene selbst.

Aus der früheren Domain climb-the-mountain.com wurde ganz bewusst:

Splitboard-Testival CTM – Climb the Mountain seit 2006

www.splitboard-testival.eu

Der Name Climb the Mountain stammt noch aus der Gründungszeit des CTM im Jahr 2006.

Damals gehörte sogar ein Rennen zum Programm. Das Splitboard-Testival CTM war das erste Testival seiner Art in Europa – zu einer Zeit, als sich die Splitboard-Szene hier gerade erst entwickelte.

Vieles entstand damals im klassischen Try-and-Error-Verfahren. Nicht nur beim CTM, sondern auch mit Splitboards Europe. Es gab kaum Vorbilder, keine fertigen Konzepte und wir mussten selbst herausfinden, was Splitboarder wirklich wollen.

Nach einigen Jahren wurde eines ziemlich deutlich:

Die meisten Splitboarder wollen sich am Berg nicht miteinander messen.

Sie wollen Touren gehen, Material ausprobieren, Neues lernen, andere Splitboarder kennenlernen und gemeinsam einen guten Tag am Berg verbringen.

Das Rennen verschwand deshalb aus dem Programm. Geblieben ist das, was das CTM bis heute ausmacht:

Testen. Touren. Lernen. Community.

Was heute allgemein häufig als Splitboard-Festival bezeichnet wird, haben wir bereits 2006 als Splitboard-Testival CTM gestartet.

Und der Begriff Testival beschreibt für uns bis heute viel besser, worum es eigentlich geht:

Splitboards, Bindungen und Boots nicht nur anschauen, sondern direkt am Berg testen. Gemeinsam mit Herstellern, Guides und anderen Splitboardern.

Ab etwa 2015 entstanden auch andere größere Veranstaltungen dieser Art in Europa. Einige davon verschwanden nach wenigen Jahren wieder.

Das CTM ist geblieben.

Und wir haben daraus noch etwas gelernt:

Man muss auch klar sagen, was es ist.

Deshalb heißt unsere Domain heute ganz bewusst:

splitboard-testival.eu

Splitboard-Testival CTM – Climb the Mountain. Seit 2006 Europas erstes Splitboard-Testival und heute das größte auf über 2.000 Metern.

Und diese Höhe ist beim CTM nicht einfach nur eine Zahl fürs Marketing.

Wir treffen uns nicht unten im Tal, sondern gemeinsam oben auf der Silvretta-Bielerhöhe im Montafon. Unser Hotel ist komplett nur für das Testival gebucht und wenn am Nachmittag die letzte Bahn ins Tal gefahren ist, bleiben Splitboarder, Guides und Hersteller gemeinsam oben am Berg.

Tagsüber wird getestet und Tour gegangen. Danach sitzt man zusammen, tauscht Erfahrungen aus, spricht über Material und plant vielleicht schon die nächste Tour.

Genau daraus ist über die Jahre etwas entstanden, das für mich mindestens genauso wichtig ist wie der Materialtest:

die CTM-Community.

Neue Domain. Gleiche Idee. Seit 2006.

SPLITBOARD-TESTIVAL CTM ENTDECKEN

Der ganze Bericht siehe

https://www.splitboards.eu/splitboard-blog-im-shop

DAS Splitboard Testival CTM jetzt mit neuen Tickets

Splitboard-Testival CTM – Climb the Mountain. Seit 2006 Europas erstes Splitboard-Testival und heute das größte auf über 2.000 Metern

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Weitere Informationen

Schon jetzt sind die Tickets 2027 verfügbar für das Beginner Camp, das Advanced Camp und NEU sind die Leistungen des DAY Tickets für nur 89 Euro :
+ Tagesticket (Schlepplift und Gondeltransfer) für den Testtag
+ Teilnahme am größten Splitboard Test der Alpen (ca. 100 Splitboards)
+ Splitboard Umbau Workshop
+ Schnupper-Splitboardtour

SPLITBOARD TESTIVAL CTM SEIT 2006

Eine stolze Historie und eine fortwährende Erfolgsgeschichte: Jedes Jahr Ende Januar treffen sich über 80 Spitboarder auf der Bielerhöhe in der Silvretta um sich auszutauschen, die neuesten Produkte zu testen, Traumtouren zu gehen, Powder zu suchen, im Berggasthof Piz Buin zu schlemmen und zu feiern.

CLIMB THE MOUNTAIN – SPLITBOARD TESTIVAL CTM
Checkt die neue Website und die Camp Tickets:

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Splitboard Guide 2025/26 – der komplette Leitfaden von Simon – mr.splitboards

Seit 1999 teste ich Splitboards im echten Tourenbetrieb. Dieser Guide bündelt meine Erfahrungen: Shapes, Größenwahl, Bindungs-Systeme, Boots, Felle, Sicherheit, Setup-Tipps – alles, was du für die Saison 2025/26 wissen musst.

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Was ist ein Splitboard?

Ein Splitboard ist ein Snowboard, das sich für den Aufstieg längs teilen lässt (meist 2-teilig). Mit Fellen gehst du wie mit Tourenski bergauf; am Gipfel steckst du beide Hälften werkzeuglos zu einem Board für die Abfahrt zusammen. Du nutzt dieselbe Aufstiegsspur – und fährst in der Abfahrt wie ein Solid-Board.

Mr. Splitboards Expert Tip: Mit dem passenden System fährt ein Splitboard praktisch wie ein One-Piece-Board. Maßgeblich sind Shape, Flex, Kante und Bindungssteifigkeit – nicht die Teilung.

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→ Zu allen Splitboards

Shapes, Rocker, Camber & Flex

Der Shape bestimmt Auftrieb, Kantengriff und Stabilität. Für Backcountry & Powder sind Directional-Shapes mit längerer Nose und leichtem Setback im Vorteil.

Die wichtigsten Konzepte

  • Directional: Eine Fahrtrichtung bevorzugt; mehr Auftrieb, ruhig bei Speed.
  • Taper: Nose breiter als Tail – surfig, wendig im Tiefschnee.
  • Camber/Rocker: Camber = Grip & Pop; Rocker (v. a. in der Nose) = Frühauftrieb. Hybrid ist oft der beste Touren-Kompromiss.
  • Flex: Weicher = fehlerverzeihend, härter = präzise & schnell. Für Touren: mittel bis mittelhart.

Pro Directional/Taper:

  • Maximaler Auftrieb im Powder
  • Ruhig bei großen Turns

Beachte:

  • Switch weniger neutral
  • Kürzeres Tail verlangt saubere Technik auf harten Querungen

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Größenwahl & Boardbreite

Richtwerte für Touren (inkl. Rucksackgewicht):

Allround: Körpergröße ± 0 bis +5 cm. Powder-Fokus: Körpergröße +5 bis +10 cm (Taper/Directional fahren gefühlt kürzer).

Schuhgröße (EU)FahrergewichtEmpfehlung Boardbreite / WaistHinweis
bis 39< 70 kg< 26 cm„normal“ bis max. ~25,8–25,9 cm
39 – 43> 65 kg≤ 26 cmÜbergangsbereich; 25,6–26,0 cm meist ideal
ab 43> 70 kg≥ 26 cm„mid-wide/wide“: 26,0–26,8 cm+

Praxis-Hinweise: Breite Bindungsbasen, geringer Stance-Winkel (z. B. < +12°) oder flacher Setback können mehr Breite benötigen (+0,2–0,4 cm). Bei stark positivem Winkel vorne und schmalen Basen sind schlankere Waists oft ausreichend.

Boot-Überstand: mid-wide/wide verhindert Boot-Drag auf harten Querungen.

→ Splitboards ansehen | → Größenberatung mit Simon

Bindungs-Systeme: Puck vs. mechanisch

Puck-System (z. B. Spark/Voilé/Burton Hitchhiker)

  • Einfach, bewährt, hohe Kompatibilität
  • Wenig Teile, leicht zu warten
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Mechanische Systeme (z. B. Karakoram/Plum)

  • Maximale Kopplungssteifigkeit Board↔Bindung
  • Direktes Ansprechverhalten, je nach Serie mehr Dämpfung

Faustregel: Puck für Einstieg bis Allround-Touren; Mechanik für maximale Präzision, steile Lines, höhere Fahrergewichte.

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→ Zu den Bindungen | → Interface-Teile & Ersatz

Splitboard-Bindungen (Überblick)

  • Puck-Bindungen: Spark R&D, Burton Hitchhiker, Voilé – leicht, unkompliziert, tourentauglich.
  • Mechanik-Bindungen: Karakoram (u. a. Connect-Serie), Plum – sehr steif & präzise.
  • Union: Komfortable Kunststoff-Base; im Aufstieg etwas verwindungsfreudiger als Alu-Basen.

Expert Tip: Achte auf Steighilfe-Stufen, Handschuhtauglichkeit der Ratschen, Ersatzteil-Verfügbarkeit.

→ Alle Bindungen ansehen

Softboot vs. Hardboot

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Softboot – Pro:

  • Surfiges Fahrgefühl, dämpfend & komfortabel
  • Vertrautes Snowboard-Handling

Softboot – Beachte:

  • Im Aufstieg weniger effizient
  • Präzision abhängig von Boot/Bindung

Hardboot – Pro:

  • Sehr effizient im Aufstieg
  • Präzise Kantenarbeit auf harter Traverse

Hardboot – Beachte:

  • Abfahrtsgefühl weniger „surfig“
  • Feintuning (Cuffs, Spoiler, Plates) nötig

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Meine Praxis: Für die meisten Tourenfahrer liefert ein guter Softboot den besten Mix aus Komfort & Spaß.

→ Zu den Boots

Felle, Harscheisen & Stöcke

Felle

  • Mohair: Leicht & gleitfreudig, temperaturempfindlicher
  • Nylon: Robust & griffig, etwas schwerer
  • Mischfelle: Allround-Kompromiss

Wo kommt der Grip her ?
Ein wesentlicher Bestandteil ist die Frage, wo der Grip wirklich benötigt wird.
Der meiste Halt kommt direkt unter der Bindung, da dieser Bereich der entscheidende Punkt für die Traktion ist.
Das Material an der Spitze und am Ende der Felle erzeugt jedoch unnötigen Widerstand, den man vermeiden kann.
Durch den Verzicht auf überflüssige Materialen und durch den Einsatz alternativer Materialien wird das Gleiten und die Effizienz deutlich verbessert, ohne den Grip zu beeinträchtigen.

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Harscheisen

Auf hartem, steilem Untergrund unverzichtbar – besser früh als zu spät anlegen. Jede Bindung hat ihre eigenen Harscheisen. Die Harscheisen sind nicht kompatibel. Da könnt ihr also nichts falsch machen. Unser SET Konfigurator bietet euch nur die passenden an.

Stöcke

Teleskopstöcke, große Teller, solide Verschlüsse, handschuhtauglich. Das wichtigste ist das Packmaß. Es sollte max 40cm betragen.
Nur wenn die Stöcke in den Rucksack passen, kann man sie am Gipfel bei allen Bedingungen schnell und safe verstauen.

→ Felle & Zubehör | → Harscheisen | → Tourenstöcke

Lawinen-Sicherheit & Pflichtausrüstung

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  • LVS-Gerät, Sonde, Schaufel (immer!)
  • Airbag-Rucksack optional, Erste-Hilfe, Biwaksack
  • Planung: Lawinenlagebericht, Exposition, Höhenstufen, Timing/Strahlung
  • Gruppe: Kommunikation, Abstände, Spitzkehrentechnik üben

Praxis: Defensive Entscheidungen schlagen jedes Material-Upgrade. Regelmäßiges Training ist Pflicht.

→ LVS-Geräte | → Sonden | → Schaufeln

Setup: Stance, Winkel, Highbacks & Kantentricks

  • Stance: Schulterbreit bis leicht breiter; steil = eher kompakter
  • Winkel: Allround +15°/−9° bis +18°/−12°; Freeride vorn oft etwas mehr + . Mein Stands: Vorn +25 / Hinten +10 – das schont die Gelenke.
  • Setback: 1–3 cm (Allround), mehr für Tiefschnee
  • Highbacks: Leichter Forward-Lean für Kantenkontrolle für Tour etwas neutraler. Immer im RIDE Modus aufsteigen. Der Boot braucht unbedingt den Kraftschluss zum Highback um den Ski zu kontrollieren. 
  • Traverse-Trick: Gerade Kante tal-/hangseitig außen (Hälften tauschen) für mehr Halt beim Queren
  • Spitzkehre: Üben, üben und nochmal üben und zwar in einfachem Gelände. Wenn da der „Kick“ etc sitz, dann geht es auf Tour.

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Pflege, Wartung & Ersatzteile

  • Felle trocknen, Kleber sauber halten, Lagerfolie nutzen am Besten mit Skinny!
  • Schrauben/Clips regelmäßig prüfen (nicht überziehen)
  • Kanten entgraten, Belag wachsen; Ersatz-Pins/Ratschen im Pack

→ Ersatzteile & Service | → Wachs & Pflege

​Schnelle Empfehlungen nach Fahrstil

Einsteiger / Allround

  • Board: Directional All-Mountain, Hybrid Camber/Rocker
  • System: Puck (Spark/Voilé/Burton Hitchhiker)
  • Boots: Mittlerer Flex, solider Fersenhalt
  • Felle: Mischfelle

Powder-Fokus / Freeride

  • Board: Directional mit Taper, längere Nose
  • System: Mechanik (Karakoram/Plum) oder steife Puck-Kombi
  • Boots: etwas straffer
  • Harscheisen: Pflicht auf eisigen Passagen

Steile Lines / Schwerere Fahrer

  • Board: Länger & torsionssteif
  • System: Mechanik für maximale Kopplung wenn nötig.
  • Boots: fester Flex

→ Komplette Sets (-20 % bis -40 %) | → Individuelle Beratung mit Simon

​FAQ

Fährt ein Splitboard wie ein Solid-Board?

Ja – mit passendem System & sauberem Setup. Entscheidend sind Flex, Shape, Kante und Bindungssteifigkeit.

Puck oder mechanisch – was passt zu mir?

Puck ist simpel & vielseitig (Einstieg bis Allround). Mechanik liefert das Maximum an Steifigkeit & Direktheit.

Softboot oder Hardboot?

Softboot = surfig & komfortabel; Hardboot = maximal effizient im Aufstieg. Für die meisten Tourenfahrer ist ein guter Softboot die beste Wahl.

Welche Länge soll ich nehmen?

Allround etwa Körpergröße bis +5 cm; Powder +5 bis +10 cm. Gewicht, Rucksack & Boot-Breite berücksichtigen.​

Glossar

Camber: Vorspannung für Kantengriff & Pop.
Rocker: Aufbiegung für Auftrieb.
Taper: Breitere Nose als Tail.
Setback: Bindung nach hinten versetzt.
System/Interface: Verbindung Bindung↔Board (Puck/Mechanik).

Die leichtesten Splitboards im Test

Splitboards in Leichtbauweise sind natürlich sehr attraktiv für den Aufstieg. Die Konstruktion ist aufgrund der vielen Bohrungen und dem Anspruch an Flex und Stabilität eine besondere. Und auch die Highend-Materialien wie Carbon oder Koroyd tragen zu den etwas höheren Preisen bei. Grundsätzlich sind es Unisex Modelle für Rider bis maximal 95 kg, von der Breite her eher an größeren Füßen orientiert. Diese drei Leichtgewichte hat mr.splitboards Simon Graf jeweils bei minimum 60 Touren auf Herz und Kante geprüft. Die Testberichte findet Ihr beim Klick auf das Modell unter „Expertentipp“.

Amplid Metamorph 155
> Brand Deutschland
> Produktion Taiwan
> Gewichtsverhältniss mit Spark Arc Pro Bindung: 29g/ cm Shape 
> Gewicht ohne Bindung: 2,8 kg
> Konstruktion: Full Carbon, BBP Core
Preis: 1.380 € in 2026

Jones Ultra Butterfly 158
> Brand USA
> Produktion Dubai
> Gewichtsverhältniss mit Spark Arc Pro Bindung: 29g/ cm Shape 
> Gewichtsverhältniss mit Länge 150 und Karakoram Prime X Bindung: 31g/ cm Shape 
> Gewicht ohne Bindung: Länge 150 – 2,5 kg // 154 – 2,7 // 158 – 2,8 kg
> Konstruktion: Fusion Carbon, Koroyd
Preis: 1.699 € in 2026

mr.splitboards High Mountain 165 (Eigenmarke)
> Brand Deutschland
> Produktion Erzgebirge/Deutschland
> Gewichtsverhältniss mit Spark Arc Pro Bindung: 28g/ cm Shape 
> Gewicht ohne Bindung: 2,9 kg
> Konstruktion: Glas-Carbon-Verbund
Preis 1.199 € in 2026

CAPiTA Mega Split
> Brand USA
> Produktion Österreich
> Gewicht ohne Bindung: 2,5 kg in 157 / 2,6 kg in 159 / 2,7 kg in 161 cm
> Konstruktion: Megacarbon, Pappel und Paulownia
Preis: 1.499 € in 2026

Langezeit TEST Amplid Metamorph mit mr.splitboards

Peter Bauer hat ein komplett neuen Shape am Markt. Mit dem Metamorph will Amplid einen neuen Standard setzten für ultraleichte Splitboards. Ob der deutschen Brand das gelingt, hat mr.splitboards Simon Graf im Langzeittest herausgefunden.


Die Länge mit 155 soll sich verhalten wir 166 – aber die gute Wendigkeit haben, die man sich an schwierigen Tagen wünscht.

Langzeittest: Amplid Metamorph (Splitboard)

Setup: Amplid Metamorph (155), G3 Felle, Spark Arc Pro
Zeitraum: Dezember–April 2024/25 · Umfang: ca. 60 Touren
Gebiete & Bedingungen: Schweden, Österreich, Schweiz – von hart bis Softboot-tief, Powder bis maximal kniehoch

Konzept & erster Eindruck

„Kurz, aber effektiv“: In 155 fährt sich das Metamorph spürbar wie ein längeres Board (≈166). Kompakte Länge trifft viel effektive Kante – am Berg klar nachvollziehbar.

Aufstieg

  • Gewicht: sehr leicht – angenehm auf langen Zustiegen.
  • Kantenhalt: sicher auf harten Querungen; mit G3-Fellen effizient, kaum Wegrutschen.
  • Wendigkeit: kurze Gesamtlänge erleichtert Spitzkehren ohne Verlust an Spurtreue.

Abfahrt

  • Kantenhalt: sehr gut auf hartem Untergrund, berechenbar, kein plötzliches Wegrutschen.
  • Laufruhe: vermittelt trotz 155 die Stabilität eines längeren Boards.
  • Agilität: schnelle Richtungswechsel, aktiver Fahrstil wird belohnt.

Powder

Für die (relativ kurze) Länge überraschend guter Float und klar über dem, was viele 155er liefern. Ein echtes 165er hat in tiefem Schnee mehr Reserven, doch bis kniehohem Schnee macht das Metamorph ordentlich Spaß.

Harte & gemischte Bedingungen

Von Bruchharsch bis Refreeze: ruhig, spurtreu, kalkulierbar; die Nose bleibt stabil, kein nervöses Flattern. Im Gegenteil, gerade im Skigebiet beim „Ballern“ war es mir fast ein Tick zu aggresiv.

Haltbarkeit

  • Materialermüdung: keine spürbaren Ermüdungen nach ~60 Touren.
  • Verschleiß: Kanten/Belag/TopSheet optisch nahezu tipptopp.
  • Hardware: keine Auffälligkeiten mit der Spark Arc Pro.

Für wen?

Tourenorientierte Rider (unisex), die Leichtigkeit, starken Kantenhalt und Agilität suchen sowie oft Mixed Conditions fahren. Das Short-&-Effective-Konzept geht auf.

Größenwahl & Setup

Wer häufig Powder > kniehoch oder viel Gepäck fährt, kann eine Nummer länger als Splitboard erwägen. Für klassische Tourentage ist 155 eine stimmige Balance. G3 Felle + Spark Arc Pro harmonieren sehr gut.

Fazit

Maximal kurz, dennoch effektiv: fährt sich in 155 wie 166, sehr guter Kantenhalt beim Auf- und Abstieg, solider Float bis kniehohen Powder, dazu hohe Alltagstauglichkeit und Haltbarkeit.

Pro: sehr leicht, überdurchschnittlicher Kantenhalt, agil, „fährt länger als es ist“ 
Contra: in sehr tiefem Powder hat ein 165er Vorteile

Ich gebe es gerne zu, wenn es nicht ein Shape von Peter Bauer gewesen wäre, dann hätte ich den Langzeittest gar nicht gemacht.
Es hat sich einmal mehr bewahrheitet: Es lohnt sich, Dinge neu zu denken – und sich darauf einzulassen.

Danke Peter – hat ehrlich Spaß gemacht 🙂

https://www.splitboards.eu/splitboards/amplid

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Vorfreude: Über 20 neue Camps und Events auf splitboards.eu

Balkan, Schweden, Pyrenäen sowie Risk & Safety Camp in den Alpen – um nur ein paar Highlights zu nennen, die mit dem Splitboard erlebt werden können. Im November geht’s schon los: Das erste Camp der Saison mit den Profis von Splitboards Europe findet 21.-23.11.25 auf dem Hintertuxer Gletscher statt. Die Gäste können sich auf nagelneues Testmaterial von 20 Brands freuen. Mit dabei auch die von Inhaber Simon Graf selbst entwickelten drei Shapes unter dem Markennamen mr.splitboards, produziert im Erzgebirge. Der Trip nach Schweden ist ein Splitboard-Juwel: Die unglaubliche, tief verschneite Weite, die Kälte und die einzigartige schwedische Gemütlichkeit, genannt „mysig“ ist erlebenswert. Da die Gruppen immer klein gehalten sind, besser bald einen Platz sichern fürs nächste Freeride-Adventure.

21 Jahre Splitboard Testival CTM

Splitboards Europe ist nicht nur der größte Splitboard Shop in Europa und älteste Anbieter von Snowboardtouren-Camps, sondern veranstaltet auch seit 2006 das kultige Test-Event „Climb the Mountain“ im schneesicheren Tourengebiet Bieler Höhe/Silvretta, mit über 100 Test-Splitboards. Das Tagesticket Testival CTM für 31.1.26 kostet nur 59 Euro, das Camp Ticket fürs ganze Wochenende ab 299 Euro.

Langjährige Erfahrung und kompetente Beratung zeichnet das Team von Splitboards Europe rund um Inhaber Simon Graf aus. Die Camps bieten mehrere Vorteile: Das Testmaterial von verschiedenen Marken ist inklusive, ein logistisch einwandfreier Ablauf ist gewährleistet und sicheres Tourengehen mit viel Spaß und wertvollen Tipps sowieso. Neben den Einsteiger und Alpin Camps werden auch hochalpine Mehrtagestouren angeboten. Außerdem führt Simon Graf die Ausbildung der Alpenvereinsmitglieder bei den DAV Reisen selber durch.  Infos und Buchung: www.splitboards.eu

Tipp: Wer schon vorab vom Sofa aus Splitboard Tests und Tech Tutorials verfolgen will, kann das auf www.youtube.com/@mr.splitboards

Split Women Frei Raus

Eliane vom Splitboards Europe Team initiiert ein Treffen für Splitboarderinnen immer an einem Freitag im Monat von Dezember bis März Nähe München. Leichte Splitboardtour oder auch Pistentour mit eigenem Material und auf eigene Verantwortung.

Termine: 26.12.25 / 23.1.26 / 20.2.26 / 20.3.26

Bei Interesse Email an eliane@splitboards.eu

Übrigens: Bei unserem Splitboard Testival CTM haben wir die größte Auswahl an Damen-Splitboards, die es bei einem Event zu testen gibt  – aber es werden natürlich auch Männer da sein.

checkout: https://www.splitboards.eu/test-camps/

Splitboard Pionier Simon Graf

„Mr. Splitboards“ Simon Graf über Durchhaltevermögen, eine ungewöhnliche Sporthistorie und die Liebe zum Splitboarden

Mit Baujahr 1973, geboren am Bodensee, habe ich die klassische Evolution vom Ski-Kind zum Snowboard-Teenie durchlaufen. Die Berge waren schon immer meine große Leidenschaft. In den späten 1980er Jahren habe ich mir oft gewünscht, die Tourenleidenschaft mit dem Snowboard verbinden zu können. Aber bis weit in die 1990er Jahre habe ich Tourenski benutzt.
Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, mein Snowboard auf den Rücken zu schnallen und es mit Schneeschuhen an den Füßen den Berg raufzutragen. Schneeschuhe bringen zu viele Nachteile mit sich. Und die zu jener Zeit angebotenen Splitboards waren viel zu schwer, zudem waren die Bindungssysteme nicht wirklich vertrauenerweckend.

Entscheidendes System: Das zweiteilige Splitboard

Als einer der ersten in Europa konnte ich 1999 mit einem zweiteiligen Splitboard von Voilé auf Tour gehen. Sofort war ich vom Potential dieses Splitboards und seines Systems hundertprozentig überzeugt: einfach in der Handhabung, robust, zuverlässig. Ein Potential, das drei- oder vierteilige Splitboards meiner Meinung nach nie hatten. Beim Zweiteiler bleibt der Rücken im Aufstieg frei von Ausrüstung, die ich nur für die Abfahrt benötigen würde. Und in der Abfahrt habe ich mit dem Zweiteiler die stabilste Variante eines Tourensnowboards, die technisch möglich ist. Wie sich langfristig – bis heute – zeigen sollte, war meine Einschätzung goldrichtig.

Ich wurde Teilhaber bei Voilé Europe, einer kleinen Company, die ab 1999 zweiteilige Splitboards aus den USA importierte. Die ersten Jahre waren harte Überzeugungsarbeit. Snowboarder standen dem Splitboard mit großer Skepsis gegenüber. Wir mussten sie aufs Board bringen – und das ging nur direkt am Berg. Viele Wochenenden verbrachten wir in den Skigebieten und boten Testboards an. Fehlentwicklungen anderer Hersteller machten die Arbeit für uns nicht leichter. Doch die Voilé-Splitboards mit ihrem robusten und überaus zuverlässigen Bindungssystem funktionierten!

Lichtblick dank Lizenzen für Bindungen

Der Durchbruch ließ dennoch auf sich warten. Im Jahr 2005 konnten wir gerade einmal rund 150 Splitboards verkaufen. Wirtschaftlich ein Desaster aber mit dem Herzen nach wie vor überzeugt. Mein Partner bei Voilé Europe stieg aus, doch mein Glauben in den Markterfolg des zweiteiligen Splitboards blieb unerschüttert. Voilé begann, Lizenzen für ihr Bindungssystem günstig anzubieten. Ein Lichtblick! Als Burton Snowboards seine marode Splitboard-Sparte endlich auf das Voilé System umstellte, ging es langsam bergauf. Nun begannen immer mehr Hersteller, Splitboards zu bauen. Nebenbei promotete ich das Splitboard auf anspruchsvollen Touren, wie etwa auf den Piz Buin. Und es tat sich noch mehr: Spark war die erste Company, die ausschließlich Splitboard-Bindungen baute. Ab etwa 2010 trug sich dann meine Firma, war wirtschaftlich erfolgreich.

Splitboarden wird ein Markt

Jetzt kam der „Schneeball“ immer mehr ins Rollen. Die Auswahl an Marken, Shapes, an Bindungen und Zubehör wuchs von Saison zu Saison. Und stets wurden die besten Produkte in meinem Online-Shop von www.splitboards.eu vertrieben. Immer nur das Material, das mein Team und ich selbst intensiv getestet haben. Aus den Test-Wochenenden in Skigebieten wurden Camps mit Gästen. Dafür baute ich eine Hütte im schneereichen Montafon. Unter www.huettle.at ist seit 2004 die Splitboard-Base der Alpen zu finden. Tausende Snowboarder sind hier schon zu Splitboardern geworden.

Und wir taten noch mehr, um die Splitboard Community zu vergrößern: seit 2006 ist das „Climb-the-Mountain“ der jährliche Szenetreff in Europa. War es anfangs nur eine handvoll Eingefleischter, treffen sich heute rund 100 Splitboarder jedes Jahr auf der Bielerhöhe in der Silvretta zum größten Splitboard Testival der Alpen. Unterstützt von führenden Herstellern kann hier brandneues Material getestet werden.

Vom Pionier zur Marke: Mr. Splitboards

Irgendwann hat mal jemand „Mr. Splitboards“ aus Spaß zu mir gesagt und es setzte sich fest. Meine Erfahrung hat mich zu Mr. splitboards gemacht. Es gibt niemanden sonst in Europa, der so lange und so erfolgreich den Europäischen Splitboard Markt aufgebaut hat und die Splitboards technisch zu dem gemacht hat, was sie heute sind: 1:1 auf Augenhöhe mit einem Tourenski.

Wenn man über 20 Jahre jeden Winter mit Snowboardern aller Könnens-Stufen Splitboards testet und weltweit in Camps von Kanada über Schweden bis Kirgistan auf Tour ist, als Skitourenführer Ausbildungskurse für den Deutschen Alpen Vereins (DAV) leitet, muss man einfach nur zuhören und erhält dadurch einen unbezahlbaren Erfahrungsschatz. Ein Wissen, das nun in meiner eigenen Splitboard-Linie mr.splitboards Früchte trägt, drei verschiedene Modelle, die in Deutschland produziert werden und die Essenz des Splitboardens ermöglichen.

Heute ist Splitboards Europe der europaweit führende und größte Onlineshop mit den Top-Marken und allem Zubehör und Ersatzteilen, was zum Splitboarden gebraucht wird. Und mit rund 20 Camps pro Jahr, bei denen Interessierten der Sport nahegebracht wird, wo aber auch anspruchsvolle Touren geplant und gegangen werden. Die geballte Kompetenz von einem Anbieter.

mr.splitboards – Ein Name, den ich mir über viele Jahre verdient habe. Durch über 20 Jahre Engagement und Leidenschaft für das Splitboarden.

Simon Graf
Mr. Splitboards

Simon Graf (Unternehmer) – Wikipedia

Historie Youtube: https://youtu.be/dbm6WbEiBKY

Climb the mountain Youtube:
https://youtu.be/t3neM42saNk
Splitboards Europe
Shop – Camps – Testevents

Splitboard Tour: Grünstein-Umfahrung ab Biberwier

Tourbeschreibungen mit Karte gibt es zuhauf im Internet wie hier von unserem Partner
DAV München Oberland. Anreise ist per Bahn möglich.

Hier speziell für Splitboarder

Infos vom 29.2.24.
LLB: Lawinen.report // Mieminger Gebirge // bis 2.600 Stufe 2, darüber 1
Hauptproblem: Gleitschnee

8.30 Uhr öffnet der Lift in Biberwier. Mit der Tourenkarte kommt man mit zwei Sesselliften und einem Schlepper zum Beginn der Tour – natürlich kann man auch hochlaufen. Da die Tour mit 3 x Auffellen/Umbauen schon ca. 5-6 Stunden dauert, haben wir gern die Lifte in Anspruch genommen. Empfehlenswert: Straps und Kabelbinder für alle Fälle dabei zu haben, da man die Tour ja nicht „abkürzen“ kann.

  1. Aufstieg Richtung Hölltörl
    lange Querung. Harscheisen hilfreich.
  2. Abfellen am Hölltörl und Abfahrt in die „Hölle“.
  3. Auffellen im Talboden und Aufstieg links hoch zur Grünsteinscharte. Dies ist der längste Aufstieg.
  4. Abfellen an der Grünsteinscharte und Abfahrt am Anfang kurz recht steil ins malerische obere Drachenkar, oberhalb des Drachensees, dann direkt weiter so weit rechts wie möglich queren. Dort wieder auffellen 😉
  5. Der dritte Aufstieg ist kurz zum hinteren Tajatörl. Abfahrt ins Brendlkar, links halten. Wenn man um den Tajakopf gefahren ist, sieht man auch schon die Ehrwalder Alm. Abfahren bis zur Loipe
  6. Da das Board an den Rucksack schnallen und am Igelsee vorbei Richtung Ehrwalder Alm laufen. Ab Mitte des Weges kann man wieder anschnallen und ganz abfahren bis zur Talstation.
    Mit Buslinie 1 zurück nach Biberwier fahren oder wer per Bahn angereist ist, kann natürlich in Ehrwald zum Bahnhof.
    Viel Spaß!
    Eliane von Splitboards Europe
    meine Ausrüstung: Amplid Mahalo mit Spark Arc, Contour Felle – ja auch wenn die Klebefell-Verschwörung immer behauptet, die Adhäsionsfelle würden mehrfach Auffellen nicht mitmachen. Doch, machen sie.