DAV Beginner Splitboard Camp 12.-14.12.2014

Der ganze Alpenraum ist von Schnee befreit… Ganz Gallien?
Nein! nicht das Montafon!

Bei der derzeitigen Großwetterlage mit mageren Schneeverhältnissen waren die Teilnehmer unseres ersten DAV Beginner Splitboard Camps in dieser Saison bei der Anreise recht skeptisch. Aber das Montafon ist eben ein besonderes Fleckchen in den Bergen! Und wir konnten alle Zweifel zerstreuen.

Über 5 Millionen Euro haben die Silvretta Montafon Bergbahnen im vergangenen Jahr in die Pistenbeschneiung investiert. Das hat sich gelohnt. Denn jetzt sind auch längere Abfahrten noch länger schneesicher. Am Samstag, dem Pistentag, konnte rund ums Hochjoch munter das neueste Material auf seine Tauglichkeit getestet werden. Zwischen 1600 und 2300 Meter Höhe standen genug Pisten zur Verfügung, um das für die Teilnehmer neue Sportgerät kennenzulernen. Obendrein hat das Wetter auch noch mitgespielt – und so war es am Ende für unsere DAV Camp-Besucher ein gelungener Testtag.

Sonntags stand wie gewohnt eine Tour an. Trotz der noch knappen Schneelage haben wir rund 780 Aufstiegs-Meter auf die Uhr gebracht. Unser Geheimtipp bei solchen Schneelagen? Gargellen! Nur ein paar Kilometer von unserer Base, dem Hüttle, entfernt. Fernab jeglichen Skirummels konnten wir hier das noch geschlossene Skigebiet nutzen. Klar, es gab keine Powderabfahrt. Aber zumindest hatten wir einen schönen Aufstieg.

Auch wenn Frau Holle uns noch nicht wohlgesonnen war, tat das der Stimmung keinen Abbruch. Zum Glück war mit Johanna wenigstens eine Frau mit am Start. Das ist immer ein schöner Ausgleich. Da fallen die Witze dann nicht ganz so derb aus wie bei reinen Männer-Camps.

Einige Teilnehmer nutzen so ein Camp, um sich danach für ein Board-Modell zu entscheiden. Das freut uns natürlich immer besonders. Tipp für alle DAV-Mitglieder: PRIOR Splits bieten wir jedem DAV-Mitglied mit einem Sonderrabatt von 10 % auf den Set-Preis an.

Jetzt bleibt mir nur noch, mich bei der tollen Gruppe zu bedanken! Bis aus Gießen im Hessenland sind sie diesmal gekommen. Ja, auch dort ist man schon Splitboard-infiziert. Aber nicht erst seit gestern, wie ich auch weiß … Fürs nächste Wochenende hoffen wir ganz fest auf neuen Schnee, die Prognose sieht ja ganz gut aus. Und wir freuen uns auf neue Tester!

Euer Splitboards Europe Team!
Simon

Splitboard Camps – letzte freie Plätze Saison 2014.15

Warme Semmeln?
Es hat sich offenbar herumgesprochen, dass die Camps von Splitboards Europe gut organisiert sind, eine große Auswahl an Testmaterial und ein ansprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Auf jeden Falls sind die knapp 20 Camps pro Saison immer schnell ausgebucht. Die meisten finden bei der Splitboard Base „Hüttle“ im Montafon statt.

Ob Beginner Splitcamp, Ötztal Durchquerung, maximal Freeriden oder Splitboard Festival „Climb the Mountain“ – Hier seht die letzten freien Plätze.

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10. Climb the Mountain auf der Silvretta-Bielerhöhe

Splitboard Festival Climb the Mountain
Splitboard Festival Climb the Mountain

SAVE THE DATE FÜR ALLE SPLITBOARDER & FRIENDS

10. Climb the Mountain
Festival für Splitboarder & Friends
23.-25.1.2015 am Silvretta Stausee/Österreich

Zum zehnjährigen Jubiläum bietet das Splitboard-Festival Climb the Mountain seinen Teilnehmern eine unvergleichliche Location: Eingeschneit auf über 2000 Metern Höhe liegt der Berggasthof Piz Buin am Silvretta Stausee mit Blick auf das Silvrettahorn und bildet von Freitag bis Sonntag die Basis für den großen Produkttest. Auch das weitere Programm steht ganz im Zeichen von Tourengehen, ob mit Splitboard, Climbs oder Tourenski: Freeride-Abend, MountainEXPO, eine geführte Tour ins beeindruckende Backcountry und beim Spaßrennen ein Splitboard, Ski oder Felle gewinnen – alle Tourengeher sind willkommen und unterstützen mit ihrem Beitrag zudem die Bergrettung. Das CTM Basic Paket kostet 220 Euro inklusive Übernachtung, Halbpension, Liftticket, MountainEXPO, dem großen Material-Test am Berg und Teilnahme am Rennen. Weitere Leistungen sind zubuchbar. Programm, Anmeldung und alle Sachpreise unter http://www.climb-the-mountain.com/

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Service beim Kauf von Splitboard-Sets

Kennst Du schon den Set-Service in unserem Splitboard Shop? Beim Kauf eines Splitboard-Sets erwirbst Du auch die Garantie, 3 Jahre ab Kaufdatum lang kostenfrei bis zu 3 Kleinteile zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Außerdem sparst Du beim Set bis zu 20 Prozent je nach Zusammenstellung, schaut mal rein! Wir bieten übrigens die Bindungen von Voilé, Spark, Karakoram und NEU: SP Bindung, von der wir sehr überzeugt sind.

Splitboard Set

Was ziehe ich an, wie pflege ich die Felle, wohin kommt die lange Kante… Antworten auf FAQs

Was ist ein Splitboard?
Ein Splitboard ist ein meist in 2 (manchmal auch mehr) Teile der Länge nach teilbares Snowboard. Beim allgemein verwendeten 2-teiligen Splitboard werden so aus jeder Hälfte “Ski”. Mit Aufstiegsfellen versehen erlaubt es so dem Snowboarder, genauso einfach und leicht auf Tour zu gehen, wie dem Tourenskifahrer. Somit können Snowboarder und Skifahrer dieselbe Aufstiegsspur benutzen. Am Gipfel werden die Felle abgezogen und die beiden Hälften ohne den Einsatz von Werkzeug über einen einfachen, aber robusten Mechanismus zusammengesteckt. So verwandeln sich die beiden “Ski” für die Abfahrt wieder in ein Snowboard.

Wann brauchst Du ein Splitboard?
Wenn Du es satt hast, immer auf vollen Pisten umherzufahren und an noch volleren Liften anzustehen. Wenn Du unverspurte Powderabfahrten liebst sowie die Einsamkeit und Ruhe abgeschiedener Berggipfel in Dir aufzusaugen. Spätestens dann brauchst Du ein Splitboard!

Welches sind die Vorteile eines Splitboards?
Ein grundlegender Vorteil des Splitboards liegt darin, dass wie beim Skitourengehen das Aufstiegs- und Abfahrtsgerät ein und dasselbe ist. Kein Snowboard muss am Rucksack auf den Berg geschleppt werden, keine sperrigen “Kurzski” oder Schneeschuhe hemmen bei der Abfahrt die Bewegungsfreiheit und den Fahrspaß. Splitboarder können mit ihren Ski fahrenden Tourenkollegen dieselben Aufstiegsspuren benutzen und müssen nicht einsam für den Aufstieg mit den Schneeschuhen eine eigene Route wählen. Noch hinzu sorgen die breiteren “Ski” beim Spuren im Neuschnee für einen hervorragenden Auftrieb.

Fährt ein “Splitboard” wie ein “One-Piece-Board”?
Diese Frage kann ganz eindeutig mit “Ja” beantwortet werden! Wir diskutieren bei einem Splitboard Eigenschaften wie Flex, Radius, Shape, Bauweise usw. Aber nicht, dass es ein “geteiltes Snowboard” ist. Auch bei schwierigen Schneeverhältnissen fährt es wie ein sogenanntes “One-Piece-” oder “Solid-Board”. Probiert es einfach mal aus – und Ihr werdet überrascht sein, wie leicht und schnell es auch auf präparierten Pisten reagiert und Ihr auf der Kante geschnittene Schwünge in den Schnee zaubert! Übrigens: Wer ein “One-Piece-Board” fahren kann, der kann auch ein Splitboard fahren.

Passen die Splitboardhälften in die Aufstiegsspur?
Diese Frage hört man immer wieder! Der Autor geht seit über 6 Jahren mit einem 2-teiligen Splitboard auf Tour – und hat in der ganzen Zeit niemals irgendwelche “Spurprobleme” gehabt. Allenfalls muss die Spur vielleicht etwas geweitet werden. Da aber immer mehr Tourenkollegen aus der Skifahrerzunft mit breiteren Freeride- und TwinTip-Ski am Berg unterwegs sind, ist selbst das kaum noch nötig.

Warum die gerade Kante nach außen?
Das Voilé-System stellt dem Benutzer im Prinzip vollkommen frei, welche Kante er im Aufstiegsmodus nach “außen” nimmt. Von Vorteil ist es aber, gerade beim Traversieren die gerade Kante nach außen und die taillierte nach innen zu nehmen, d. h., die Boardhälften zum Aufstieg einfach zu tauschen. Grund: Das “Tal-Bein” ist ja bereits durchgestreckt. Beim Traversieren also übt man mit dem zum Hang zeigenden Bein den stärkeren Druck aus. Außerdem ist das Gehen ergonomischer, wenn die Spitzen der Boardhälften voneinander wegzeigen.

Passen alle Bindungen auf das Voilé-System?
Alle Bindungen mit dem gängigen 4×4-Lochsystem können problemlos auf die Slider Tracks montiert werden – egal, ob für Soft- oder Hardboots. Die Bindung sollte jedoch möglichst leicht und robust sein. Leicht, weil man bei jedem Schritt die Bindung mit dem Fuß anhebt. Robust, weil kaum etwas ärgerlicher ist, als am Gipfel zu stehen und mit Material kämpfen zu müssen, das seinen Geist aufgeben will …

Hard oder Softboot?
Eine “Glaubensfrage”, die jeder nur sich selber beantworten kann. Zum Aufstieg ist der speziell dafür hergestellte Tourenskischuh sicher komfortabler und beständiger. Dafür gibt einem ein Softboot das schönere, einzigartige Surffeeling bei Abfahrten im Powder und im Gelände. Ein hervorragender Kompromiss ist z. B. der Boot “DriverX” unseres Partners Burton Snowboards: relativ hart ausgelegt und mit griffiger VIBRAM-Sohle bietet er dennoch genug Flex für rasantes Freeriden. Als Hardboot empfehlen wir uneingeschränkt den “Structura Dergrees” von Lowa. Am besten das Modell “Air”. Entscheidend wie bei allen Boots ist natürlich die Passform: denn der beste Boot macht keinen Spaß, wenn er drückt oder zu groß ist.

Felle: Wie bewahre ich sie am besten auf?
Was sich in der Praxis als nicht besonders praktikabel erwiesen hat, ist, zur Lagerung der Felle Gitter oder Ähnliches zwischen den Klebeschichten zu platzieren. Außer Frage steht jedoch auch, dass das allgemein übliche und eigentlich recht praktische direkte Aufeinanderkleben der Klebeschichten diese wiederum stark beansprucht. Praktisch ist es, weil bei diesem Verfahren die Felle auch bei einem ungemütlichen Aufenthalt am Gipfel noch am einfachsten zusammengepackt werden können – ohne größere Fummelein. Abhilfe wird hier unser “Skinny” schaffen, entwickelt vom Hersteller Montana. “Skinny” besteht aus zwei elastischen Säcken, in denen man die Felle nach Gebrauch ganz leicht klebend unterbringt. Mehr dazu später auf unsere Hompage. (Erhältlich ab Dezember 2007 über unseren Shop.)

Welche ist die richtige Kleidung?
Das muss jeder für sich selber herausfinden. Auf jeden Fall gilt: nicht zu warm anziehen. Denn wenn der Körper überhitzt, muss er deutlich mehr Energie aufwenden, um sich zu kühlen. Energie, die Euch beim Aufstieg schnell fehlen wird. Allgemein zu empfehlen ist das “Zwiebelprinzip” aus mehreren leichten und evtl. auch winddichten Schichten. Aber nur soviel, dass man bei Pausen etwas fröstelt. Am Gipfel wird dann schnell eine wärmende Außenschicht drübergezogen. Wird keine atmungsaktive und schweißableitende Funktions-Unterwäsche getragen, sondern klassische Baumwolle, dann auf jeden Fall das verschwitzte T-Shirt gegen ein trockenes tauschen. Sonst fängt man schon nach kurzer Zeit an zu frieren, was dem Körper wiederum unnötig, aber sehr wichtige Energie entzieht. Wir z. B. sind schon seit Jahren mit Funktions-Bekleidung von Marmot am Berg unterwegs. In deren Kollektion finden wir optimale und robuste Modelle, mit welchen jeder seine individuelle Isolationsschicht zusammenstellen kann.

So kommen Splitboard und Felle gut über den Sommer

Liebe Split-Freunde, ein paar Harte sind noch unterwegs und stöbern die letzten Lines in Gletschernähe auf. Wer sein Splitboard-Equipment jetzt für den Sommer einlagert, hat mit diesen Tipps mehr Spaß am Material zu Anfang nächster Saison:

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Splitboard-Felle über den Sommer richtig lagern
Mit der richtigen Lagerung der Splitboard-Felle während des Sommers kann sogar deren Haltbarkeit erhöht werden. Klebt die beiden trockenen Felle direkt mit Klebeseite auf Klebeseite zusammen und rollt sie dann ein, NICHT falten. Dann ab mit den Fellen in einen Plastiksack, prima, wenn er luftdicht verschlossen ist. So kann der Kleber nicht austrocknen. Den Sack dann an einem dunklen, trockenen Ort aufbewahren. Für den Winter gilt wieder: Das einfachste Handling und die fellschonenste Methode mit den von uns entwickelten Fellsäcken, den Skinnies, siehe Shop.

Das Splitboard gut gewachst über den Sommer einlagern. Das ist in dem Fall wichtiger als bei „normalen“ Snowboards, denn wenn man in der neuen Wintersaison seine erst Tour geht und die Felle auf eine trockene Base zieht, saugt diese regelrecht den Kleber auf. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Scheisse.

Batterien aus dem LVS-Gerät nehmen.
Wenn die Boots herausnehmbare Innenschuhe haben, diese rausnehmen und alles gut trocknen lassen. Vor der Lagerung die Schuhe leicht zuschnüren, so dass sie in Form bleiben.Goggle, also Ski/Snowboardbrille so verstauen, dass das empfindliche Glas bzw. dessen Beschichtung nicht leiden.

joooo, wem fällt noch was ein??

Wir wünschen Euch einen herrlichen Sommer, bleibt gesund, genießt das Leben und wir sehen uns beim nächsten Schnee!

Herzliche Grüße von EuremSplitboards Europe Team!

Freeride Camp Montafon – Wir riden in den Frühling

Das Freeride Camp Montafon wäre fast schon mangels Powder abgesagt worden. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Vier Tage vorher hat es einen Meter Powder hingehauen. Schnell kamen alle aus ihren „Löchern“ und wollten sich noch anmelden. So wurde es noch randvoll mit lauter tollen Leuten! Und die Höhenmeter-Bilanz von Aufstieg zu Abfahrt kann sich auch sehen lassen. Beim Freeride Camp können wir aus dem Vollen schöpfen, im Preis sind 2 Guides, Liftickets, ÜB, Splitoards, Ski und Abendessen inkludiert. Das haben wir voll genutzt.
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Freitag:
Die traumhafte Madrisa Rundtour, 300hm aufstieg und 2.000 hm Abfahrt – das Ganze grenzüberschreitend von Österreich in die Schweiz.

Samstag:
Powder Nordhänge in Gargellen. 2x 500 hm Aufstieg und 2.500 hm Abfahrt.

Sonntag:
Damit uns der Powder nicht ausgeht, wurde es hochalpin. Schließlich waren es jeden Tag 20°C im Tal. Wir sind von 2.000m auf 3.000m aufgestiegen und hatten die wohl letzte hammermäßige Powderabfahrt und damit in diesem „schwierigen“ Winter 13/14 ALLES rausgeholt.

Ich sage an dieser Stelle allen Teilnehmern Danke! für tolle 3 Tage und freue mich, das alle wiederkommen wollen ins schöne Montafon an unser Hüttle. Philipp und Caro haben dieses Camp als Einstieg in ihre Tourenkarriere genommen und werden nächsten Winter mit uns den Grundkurs Snowboard/Skibergsteigen über den DAV buchen. Da freu ich mich jetzt scho.

bis dahin uns allen nen heissen Sommer !

Euer Splitboards Europe Team
Patrick, Dirk, Simon

So war das CLIMB THE MOUNTAIN 2014

Climb the Mountain, das größte Festival für Splitboarder & Friends im Alpenraum fand am 15./16. März 2014 im Gebiet Silvretta Montafon statt. Testprodukte und Angebote von 15 Partnern aus der Industrie konnten von den über 40 Teilnehmern des Rennens und weiteren Freeridern getestet werden.

Bei teils sonnigem Wetter und guter Schneelage auf dem Grasjoch wurden die Stände durchgehend frequentiert, schließlich hatten die Firmen gerade für Tourengeher und Freerider hochinteressante Produkte am Start. Derart viele verschiedene Splitboards und Bindungen konnten bisher noch bei keinem anderen Event getestet werden, noch dazu speedy-mäßig montiert von Mitarbeitern, die mal echt Ahnung von der Sache haben.
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Beim Massenstart zum Spaßrennen war ein gut gelaunter Haufen an Tourengeher mit einem noch nie da gewesenen Mix aus verschiedenen Splitboards, Solid Boards und Tourenski geboten. Der Aufstieg war für die Teilnehmer auch noch mit einem besonderen Schauspiel verbunden: Der Streckenverlauf ging direkt unter der Zamangspitze entlang, deren Face zeitgleich von exzellenten Freeridern im Rahmen des Open Faces Contest befahren wurde.
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Nach rund 500 Höhenmetern hieß es: Felle ab und umbauen, so schnell wie möglich und abfahren Richtung Ziel, das mit großen Flags auf Höhe der Grasjochhütte markiert war. 500 Höhenmeter hört sich vielleicht nicht viel an, aber mit voll Power aufgestiegen, weiß man was man getan hat und so erreichten alle glücklich und erschöpft das Ziel.
Es mag auch an dem geringen Gewicht moderner Splitboard-Bindungs-Kombis gelegen haben, dass die Skitourengeher nicht mehr DEN Vorsprung herausarbeiten konnten wie in vergangenen Jahren. Fakt ist jedoch, dass der Overall-Gewinner und Splitboarder Sören aus Innsbruck ziemlich fit war und verdient den Sieg davon trug.

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Bei der Siegerehrung am Nachmittag erhielten die jeweils 3 schnellsten Snowboarder und Skifahrer, Damen wie Herren einen aufwendig gestalteten Steinpokal und die Erstplatzierten auch noch eine FreerideMap.

Help! Simon’s Katzen haben den Zettel mit den Namen der drei Erstplatzierten gefressen, wir haben jetzt rekonstruiert, aber könnt Ihr uns bitte weiterhelfen mit den fehlenden Namen. Wir gratulieren:

Snowboard Men
1. Sören Ronge
2. Peter Keller
3. Stephan Klemm

Snowboard Women
1. Verena Ebner
2. Silke von Luijk
3. Annette Güthling

Ski Men
1.
2. Till Schade
3. Adrian Schulz

Ski Women
1. Gabriele Danler
2. Nadine Oberhuber

Die tollen Sachpreise wurden unter allen verlost, so dass fast niemand mit leeren Händen nach Hause ging:
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Auto-Dachbox von THULE, Splitboard von PRIOR, Ski von POWDEREQUIPMENT und ein LVS-Set von ORTOVOX waren die Hauptpreise. Desweiteren gab es Felle von G3 und CONTOUR, Softgoods von BURTON, GOODBOARDS, ROSSIGNOL und KARAKORUM.
Hinweis: Alle Teilnehmer des Rennens erhalten 10% Rabatt auf einen Ski- bzw. Snowboardworkshop von SPURart im Sommer.
Wir danken desweiteren unseren Partnern ARBOR, VÖLKL, VENTURE, SAAC, GO-SHRED.COM und dem POWDERMAGAZIN.DE!

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Am Sonntag sind 3 Gruppen mit und 2 ohne Guide ins Backcountry aufgebrochen und haben schöne Touren mit 600 bis über 1000 Höhenmeter und sogar noch frischem Powder erlebt.

Danke an alle Teilnehmer, Helfer und Partner!
stay tuned….nächstes Jahr erwartet Euch ein ganz besonderes Projekt wenn es  heißt
CLIMB THE MOUNTAIN 2015 !!  😉
Alle Fotos unter: www.facebook.com/splitboards.europe
www.climb-the-mountain.com

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Splitboards Europe in Axamer Lizum 7.-9.3.14

Dass Axamer Lizum als „weißes Dachl“ von Innsbruck fast immer gute Schneebedingungen für Pistenfahrer aufweist, wussten wir schon. Wieviel es aber für Splitboarder zu bieten hat, durften wir jetzt bei einem tollen gemeinsamen Camp erleben. Denn das Skigebiet Axamer Lizum selbst hat Splitboards Europe für ein Beginner Camp gebucht. Eine tolle Idee, die die Freeride- und Tourenkompetenz der Destination stärkt und auch in Splitboarderkreisen bekannt macht.

Das Gebiet und die Teilnehmer profitieren von unserer Kernkompetenz, der eingespielten Organisation und dem kompletten Splitboards Europe Testpool inklusive LVS-Ausrüstung für 10 Teilnehmer. Der Testpool umfasst das neueste und qualitativste Splitboard-Material am Markt.

Unser Anspruch war klar: Wir wollten den neuen Snowboard-Tourengehern ein unvergessliches Wochenende bieten, bei dem alle Fragen rund um Splitboards in Theorie und Praxis geklärt werden und das Freeride-Potential von Axamer Lizum genutzt wird. Deshalb wurde das Camp zur Chefsache erklärt ich ich führte es persönlich durch.

Ich muss neidlos anerkennen, die Axamer Lizum bietet neben tollen Freeridehängen auch ein hammer Panorama mit Blick in die Tiroler Bergwelt. Man steht auf rund 2.300m – schlürft entpannt nen Kaffee auf der größten überdachten Sonnenterasse der Alpen und blickt wie in ein Schaufenster der unzähligen Tourenmöglichkeiten – und das bei Traumwetter.
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Der Samstag war straff organisiert und wie bei allen Beginner Camps stand das Fahren der Splitboards (je mehr desto besser) sowie erste Gehversuche im Gelände und LVS-Praxis auf dem Programm. Die Zeit reichte sogar noch, um mit der letzen Bahn hochzufahren und das Feierabend Helle vor dem super Panorama zu geniessen.

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Am Sonntag holten wir uns für die große Gruppe Verstärkung duch einen staatlichen Guide, den Andi aus dem Klostertal, der übrigens schon seit über 7 Jahren ein Prior Split fährt. ( priorsnow.eu )

Trotz der warmen Temperaturen fanden wir noch genug Powder und Abfahrtshöhenmeter. Denn unser Ass im Ärmel war das das Skigebiet Axamer Llizum selbst, genau genommen Alexandra Sasse vom Marketing. Sie hat einen 2-Tagesskipass spendiert und so konnten wir bequem auf 1.800 starten und uns ganz auf die Erfahrungen am Berg konzentrieren.

Alle Teilnehmer haben ein traumhaftes Splitboard-WE in der axamer Lizum verbracht und auch für mich war es ein Vergnügen, in diesem Touren-Eldorado Gast sein zu dürfen.

Das machen wir nächstes Jahr wieder!

Euer Splitboars Europe Team
Simon

Rent Mr. Splitboard + Testpool

Freeride- und Tourenkompetenz stärken – gerade als Skigebiet

Skigebiete, die Interesse haben, der aktuell stark wachsenden Zielgruppe von Snowboard-Tourengehern ihre Freeride-Kompetenz zu zeigen, können mit uns ganz unkompliziert ein Splitboard-Camp durchführen. Marktführer Splitboards Europe kommt mit neuestem Testmaterial höchster Qualität mit verschiedenen Marken wie Prior, Arbor, Venture, Völkl, Spark, Voilé etc. Geleitet wird das Camp von Simon Graf, Splitboard-Pionier,  Camp-Organisator der ersten Stunde und Fachübungsleiter Snowboardbergsteigen DAV.

Interessierte Gebiete nehmen bitte Kontakt auf mit boardsportsPR, Eliane Droemer, redaktion (at) boardsportsPR.com

Siehe beispielhaft Camp-Report Axamer Lizum

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links: Simon Graf von splitboards.eu und
Volker Scholz von splitboards.ch

Foto: Julika Groten