Von Redakteur Matthias Rotter ist im aktuellen Outdoor Guide ein ausführlicher Materialüberblick und Splitboard-Test mit den Modellen:
Arbor Abacus, Burton Landlord, Jones Solution, K2 Ultra Split, Powder Equipment Type B, PRIOR Khyber, Rossignol XV Mag, Salomon Premiere, Splitsticks Slasher und Völkl Untrac.
Die meisten der Modelle führen wir auch im Shop. Warum manche nicht dort zu kaufen sind, wird auch in den Testergebnissen des Magazins klar, die sich nicht immer, aber meistens mit unseren Erfahrungen decken.
Die Splitboards wurden getestet hinsichtlich ihrer Fahreigenschaften in verschiedenen Schneearten und das Gewicht sowie Preis-/Leistungsverhältnis wurden dargelegt.
Das Magazin ist im Handel erhältlich für CHF 15,- bzw. 8,90 Euro
Auf dieser Seite der Outdoor Guide die rund 50 ! Splitboard-Modelle erfasst, die derzeit auf dem Markt sind: Marktübersicht Splitboards 2014/15
Nicht nur aufgrund des geringen Gewichts ist das PRIOR Backcountry (BC) XTC Carbon Splitboard zusammen mit der Bindung Spark Magneto für viele die Traum-Kombi. Das Outdoor-Portal http://www.gooutproject.com/ hat das Dreamteam jetzt eine Saison lang kritisch unter die Füße genommen, lest selbst! Einfach auf das Bild klicken:
Das Fazit sei hier schonmal übersetzt:
Das Prior Backcountry Split XTC ist die erste Wahl für anspruchsvolle Backcountry Freerider, ebenso wie Guides und Abenteurer, die ein extrem leichtes Board wollen, um möglichst effizient und kraftsparend aufsteigen zu können und die ebenso Top Performance für die Big Lines auf dem Weg nach unten verlangen. Wenn Du gern schnell in episch großen Bögen den Hang absurfst, wirst Du das BC Split lieben. Es reagiert schnell und ist ein agiler Allrounder der seine Stärke in großen, steilen Backcountry Lines entfaltet.
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The Prior Backcountry Split XTC is the ultimate lightweight splitboard for demanding backcountry freeriders, as well as guides and explorers, who are looking for an extremely light splitboard to be more efficient and save energies when skinning and to have top performances in riding big lines. If your riding style is fast and with large arcing turns, you’ll love the BC Split. It is a quick, responsive and very agile all-rounder with the best performances on big and steep backcountry lines.
Der jetzt schon legendäre Bus voll mit Freeride-Pros und Powder-Videos tourt wieder durch die Lande: Mit dabei Samuel Anthamatten, Fabian Lentsch, Björn Heregger, Matthias „Hauni“ Haunholder, Bene Höflinger und Joi Hoffmann sowie als Moderatoren Flo Orley und Harry Putz. Nach dem Premierenabend bei der Alpinmesse in Innsbruck (15.11) präsentieren sie ihre Werke in Hamburg (17.11.), Warschau (19.11.), Krakau (20.11.) und Wien (21.11.). Vielfältig: Atemberaubendes Skifahren und Snowboarden der weltbesten Big Mountain Freerider wird ebenso zu sehen sein wie poetisches Freeriden von Hanno Mackowitz und Wintersport mit Surfboard à la McFly. Außerdem zeigen Behindertensportler, die sich ihren Traum vom Freeriden durch ihre Beeinträchtigung nicht nehmen lassen, anspruchsvolle Lines. Einzigartig ist beim Freeride Filmfestival, dass die Filmemacher und die Elite der Freeride-Athleten selbst vor Ort sind und man in entspannter Atmosphäre mehr über die Geschichten hinter den faszinierenden Bildern erfährt. Allein die Trailer machen schon Lust auf einen Powder-Kinoabend, seht selbst: www.freeride-filmfestival.com
Trailer vom Freeride Filmfestival:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo. Mehr erfahren
10. Climb the Mountain
Festival für Splitboarder & Friends
23.-25.1.2015 am Silvretta Stausee/Österreich
Zum zehnjährigen Jubiläum bietet das Splitboard-Festival Climb the Mountain seinen Teilnehmern eine unvergleichliche Location: Eingeschneit auf über 2000 Metern Höhe liegt der Berggasthof Piz Buin am Silvretta Stausee mit Blick auf das Silvrettahorn und bildet von Freitag bis Sonntag die Basis für den großen Produkttest. Auch das weitere Programm steht ganz im Zeichen von Tourengehen, ob mit Splitboard, Climbs oder Tourenski: Freeride-Abend, MountainEXPO, eine geführte Tour ins beeindruckende Backcountry und beim Spaßrennen ein Splitboard, Ski oder Felle gewinnen – alle Tourengeher sind willkommen und unterstützen mit ihrem Beitrag zudem die Bergrettung. Das CTM Basic Paket kostet 220 Euro inklusive Übernachtung, Halbpension, Liftticket, MountainEXPO, dem großen Material-Test am Berg und Teilnahme am Rennen. Weitere Leistungen sind zubuchbar. Programm, Anmeldung und alle Sachpreise unter http://www.climb-the-mountain.com/
Die Produktbeschreibungen der Hersteller hören sich natürlich alle sensationell an. Da haben wir in der Vergangenheit schon hier und da justiert, um Euch mehr qualitative Informationen geben zu können. Ab diesem Winter kennzeichnen wir zusätzlich dauerhaft getestete Produkte mit dem „Experten Tipp“. Hier erfährst Du wichtige Details aus dem praktischen Test, wenn Du das Produkt anklickst und weiter runter scrollst. Den Anfang machen folgende Produkte:
Kennst Du schon den Set-Service in unserem Splitboard Shop? Beim Kauf eines Splitboard-Sets erwirbst Du auch die Garantie, 3 Jahre ab Kaufdatum lang kostenfrei bis zu 3 Kleinteile zur Verfügung gestellt zu bekommen.
Außerdem sparst Du beim Set bis zu 20 Prozent je nach Zusammenstellung, schaut mal rein! Wir bieten übrigens die Bindungen von Voilé, Spark, Karakoram und NEU: SP Bindung, von der wir sehr überzeugt sind.
Was ist ein Splitboard?
Ein Splitboard ist ein meist in 2 (manchmal auch mehr) Teile der Länge nach teilbares Snowboard. Beim allgemein verwendeten 2-teiligen Splitboard werden so aus jeder Hälfte “Ski”. Mit Aufstiegsfellen versehen erlaubt es so dem Snowboarder, genauso einfach und leicht auf Tour zu gehen, wie dem Tourenskifahrer. Somit können Snowboarder und Skifahrer dieselbe Aufstiegsspur benutzen. Am Gipfel werden die Felle abgezogen und die beiden Hälften ohne den Einsatz von Werkzeug über einen einfachen, aber robusten Mechanismus zusammengesteckt. So verwandeln sich die beiden “Ski” für die Abfahrt wieder in ein Snowboard.
Wann brauchst Du ein Splitboard?
Wenn Du es satt hast, immer auf vollen Pisten umherzufahren und an noch volleren Liften anzustehen. Wenn Du unverspurte Powderabfahrten liebst sowie die Einsamkeit und Ruhe abgeschiedener Berggipfel in Dir aufzusaugen. Spätestens dann brauchst Du ein Splitboard!
Welches sind die Vorteile eines Splitboards?
Ein grundlegender Vorteil des Splitboards liegt darin, dass wie beim Skitourengehen das Aufstiegs- und Abfahrtsgerät ein und dasselbe ist. Kein Snowboard muss am Rucksack auf den Berg geschleppt werden, keine sperrigen “Kurzski” oder Schneeschuhe hemmen bei der Abfahrt die Bewegungsfreiheit und den Fahrspaß. Splitboarder können mit ihren Ski fahrenden Tourenkollegen dieselben Aufstiegsspuren benutzen und müssen nicht einsam für den Aufstieg mit den Schneeschuhen eine eigene Route wählen. Noch hinzu sorgen die breiteren “Ski” beim Spuren im Neuschnee für einen hervorragenden Auftrieb.
Fährt ein “Splitboard” wie ein “One-Piece-Board”?
Diese Frage kann ganz eindeutig mit “Ja” beantwortet werden! Wir diskutieren bei einem Splitboard Eigenschaften wie Flex, Radius, Shape, Bauweise usw. Aber nicht, dass es ein “geteiltes Snowboard” ist. Auch bei schwierigen Schneeverhältnissen fährt es wie ein sogenanntes “One-Piece-” oder “Solid-Board”. Probiert es einfach mal aus – und Ihr werdet überrascht sein, wie leicht und schnell es auch auf präparierten Pisten reagiert und Ihr auf der Kante geschnittene Schwünge in den Schnee zaubert! Übrigens: Wer ein “One-Piece-Board” fahren kann, der kann auch ein Splitboard fahren.
Passen die Splitboardhälften in die Aufstiegsspur?
Diese Frage hört man immer wieder! Der Autor geht seit über 6 Jahren mit einem 2-teiligen Splitboard auf Tour – und hat in der ganzen Zeit niemals irgendwelche “Spurprobleme” gehabt. Allenfalls muss die Spur vielleicht etwas geweitet werden. Da aber immer mehr Tourenkollegen aus der Skifahrerzunft mit breiteren Freeride- und TwinTip-Ski am Berg unterwegs sind, ist selbst das kaum noch nötig.
Warum die gerade Kante nach außen?
Das Voilé-System stellt dem Benutzer im Prinzip vollkommen frei, welche Kante er im Aufstiegsmodus nach “außen” nimmt. Von Vorteil ist es aber, gerade beim Traversieren die gerade Kante nach außen und die taillierte nach innen zu nehmen, d. h., die Boardhälften zum Aufstieg einfach zu tauschen. Grund: Das “Tal-Bein” ist ja bereits durchgestreckt. Beim Traversieren also übt man mit dem zum Hang zeigenden Bein den stärkeren Druck aus. Außerdem ist das Gehen ergonomischer, wenn die Spitzen der Boardhälften voneinander wegzeigen.
Passen alle Bindungen auf das Voilé-System?
Alle Bindungen mit dem gängigen 4×4-Lochsystem können problemlos auf die Slider Tracks montiert werden – egal, ob für Soft- oder Hardboots. Die Bindung sollte jedoch möglichst leicht und robust sein. Leicht, weil man bei jedem Schritt die Bindung mit dem Fuß anhebt. Robust, weil kaum etwas ärgerlicher ist, als am Gipfel zu stehen und mit Material kämpfen zu müssen, das seinen Geist aufgeben will …
Hard oder Softboot?
Eine “Glaubensfrage”, die jeder nur sich selber beantworten kann. Zum Aufstieg ist der speziell dafür hergestellte Tourenskischuh sicher komfortabler und beständiger. Dafür gibt einem ein Softboot das schönere, einzigartige Surffeeling bei Abfahrten im Powder und im Gelände. Ein hervorragender Kompromiss ist z. B. der Boot “DriverX” unseres Partners Burton Snowboards: relativ hart ausgelegt und mit griffiger VIBRAM-Sohle bietet er dennoch genug Flex für rasantes Freeriden. Als Hardboot empfehlen wir uneingeschränkt den “Structura Dergrees” von Lowa. Am besten das Modell “Air”. Entscheidend wie bei allen Boots ist natürlich die Passform: denn der beste Boot macht keinen Spaß, wenn er drückt oder zu groß ist.
Felle: Wie bewahre ich sie am besten auf?
Was sich in der Praxis als nicht besonders praktikabel erwiesen hat, ist, zur Lagerung der Felle Gitter oder Ähnliches zwischen den Klebeschichten zu platzieren. Außer Frage steht jedoch auch, dass das allgemein übliche und eigentlich recht praktische direkte Aufeinanderkleben der Klebeschichten diese wiederum stark beansprucht. Praktisch ist es, weil bei diesem Verfahren die Felle auch bei einem ungemütlichen Aufenthalt am Gipfel noch am einfachsten zusammengepackt werden können – ohne größere Fummelein. Abhilfe wird hier unser “Skinny” schaffen, entwickelt vom Hersteller Montana. “Skinny” besteht aus zwei elastischen Säcken, in denen man die Felle nach Gebrauch ganz leicht klebend unterbringt. Mehr dazu später auf unsere Hompage. (Erhältlich ab Dezember 2007 über unseren Shop.)
Welche ist die richtige Kleidung?
Das muss jeder für sich selber herausfinden. Auf jeden Fall gilt: nicht zu warm anziehen. Denn wenn der Körper überhitzt, muss er deutlich mehr Energie aufwenden, um sich zu kühlen. Energie, die Euch beim Aufstieg schnell fehlen wird. Allgemein zu empfehlen ist das “Zwiebelprinzip” aus mehreren leichten und evtl. auch winddichten Schichten. Aber nur soviel, dass man bei Pausen etwas fröstelt. Am Gipfel wird dann schnell eine wärmende Außenschicht drübergezogen. Wird keine atmungsaktive und schweißableitende Funktions-Unterwäsche getragen, sondern klassische Baumwolle, dann auf jeden Fall das verschwitzte T-Shirt gegen ein trockenes tauschen. Sonst fängt man schon nach kurzer Zeit an zu frieren, was dem Körper wiederum unnötig, aber sehr wichtige Energie entzieht. Wir z. B. sind schon seit Jahren mit Funktions-Bekleidung von Marmot am Berg unterwegs. In deren Kollektion finden wir optimale und robuste Modelle, mit welchen jeder seine individuelle Isolationsschicht zusammenstellen kann.
Liebe Split-Freunde, ein paar Harte sind noch unterwegs und stöbern die letzten Lines in Gletschernähe auf. Wer sein Splitboard-Equipment jetzt für den Sommer einlagert, hat mit diesen Tipps mehr Spaß am Material zu Anfang nächster Saison:
Splitboard-Felle über den Sommer richtig lagern
Mit der richtigen Lagerung der Splitboard-Felle während des Sommers kann sogar deren Haltbarkeit erhöht werden. Klebt die beiden trockenen Felle direkt mit Klebeseite auf Klebeseite zusammen und rollt sie dann ein, NICHT falten. Dann ab mit den Fellen in einen Plastiksack, prima, wenn er luftdicht verschlossen ist. So kann der Kleber nicht austrocknen. Den Sack dann an einem dunklen, trockenen Ort aufbewahren. Für den Winter gilt wieder: Das einfachste Handling und die fellschonenste Methode mit den von uns entwickelten Fellsäcken, den Skinnies, siehe Shop.
Das Splitboard gut gewachst über den Sommer einlagern. Das ist in dem Fall wichtiger als bei „normalen“ Snowboards, denn wenn man in der neuen Wintersaison seine erst Tour geht und die Felle auf eine trockene Base zieht, saugt diese regelrecht den Kleber auf. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Scheisse.
Batterien aus dem LVS-Gerät nehmen.
Wenn die Boots herausnehmbare Innenschuhe haben, diese rausnehmen und alles gut trocknen lassen. Vor der Lagerung die Schuhe leicht zuschnüren, so dass sie in Form bleiben.Goggle, also Ski/Snowboardbrille so verstauen, dass das empfindliche Glas bzw. dessen Beschichtung nicht leiden.
joooo, wem fällt noch was ein??
Wir wünschen Euch einen herrlichen Sommer, bleibt gesund, genießt das Leben und wir sehen uns beim nächsten Schnee!
Optimal für Backcountry Einsteiger auf dem Snowboard: Bei den Völkl Split & Freeride Camps, wovon noch zwei diese Saison anstehen, bist Du von Freitag Abend bis Sonntag mit Gleichgesinnten, super Material und prominenter, perfekter Organisation im Gelände unterwegs.
Ich hatte die Ehre, Freeride Weltmeisterin Aline Bock und Ihr Team im Zillertal zu besuchen:
Freitagabend ist Materialschlacht angesagt
…aber keine Sorge, die Organisatorinnen Aline und Pia Schroeter haben für jeden Teilnehmer die passende Ausrüstung parat und helfen bei der Einstellung, bis jeder versorgt ist. Neben der kompletten Völkl Splitboardausrüstung – übrigens durchdachte Produkte mit echten Neuerungen wie sauber verarbeitete Base ohne Schrauben und neuartige Tourenstöcke – kannst Du auch die speziellen Freeride Boots von Deeluxe testen, Helme und Goggles von Marker und LVS-Ausrüstungen von Ortovox.
Da die Ladies die Veranstaltungen in prädestinierten Freeride Gebieten mit jeweils einer ebenso lässigen wie stilvollen Unterkunft anbieten, folgt nach der Arbeit das kulinarische Vergnügen, Welliness UND wertvolle Wissenserweiterung rund um Tourenplanung und alpine Gefahren.
Fotos: Richard Walch, Location: Mountain & Soul im Zillertal
Schöne Frühjahrstour bei Hochfügen
Ich treffe Pia, Bergführer Thomas Schmitt, den Fotografen Richard Walch und die Splitboard Newcomer am nächsten Morgen im Skigebiet Hochzillertal wieder, wo wir ab Hochfügen unsere Tour zum Rosskopf starten. Aline sehen wir leider erst abends wieder, da sie sich diesen Winter nach einem Cliffsprung bei der Landung auf einem Stein den Schienbeinkopf verletzt hat. Auf charmante Begleitung mit Know-How müssen wir trotzdem nicht verzichten, die sehr sympathische Maria Kuzma, Neuseelands Top Big Mountain Fahrerin ist mit von der Partie.
Aline Bock
Pia Schroeter
Maria Kuzma
Thomas Schmitt
Dank der guten Vorbereitung von Tom finden wir trotz der insgesamt mauen Schneelage noch eine richtig schöne Aufstiegsstrecke und eine teilweise sogar unverspurte Abfahrt, beides gut für Einsteiger machbar.
Rosskopf (2576 Meter) bei Hochfügen im Zillertal
Aufstieg ab Bergstation Sessellift „Hochfügen 2000“: ca. 1 h
Aufstieg direkt ab Hochfügen, am Finsingbach entlang: 3,5 h
Lawinengefahr: mittel
Karte: Kompass Blatt 28, Vorderes Zilleral
Kurzer Aufstieg: Ab Hochfügen die lila 8er Gondel „Jet“ nehmen und dann noch den 4er Sessellift „Hochfügen 2000“ bis auf 2.313 Meter. Das Board abschnallen und am Rucksack befestigen oder einfach unter den Arm klemmen – noch nicht umbauen. Vom Ausstieg des Sessellifts nach links unterhalb der Lawinenverbauung ca. 10 Minuten traversieren. Dann südseitig abfahren bis in die Senke, dort auffellen und max. 1h zum Rosskopf aufsteigen.
Also ganz so steil ist die Kante aber nicht 😉
Foto: Richard Walch
Nein, es ist nicht so wie es aussieht, versprochen….wir sind KEINE Skifahrer
Abfahrt vom Rosskopf größtenteils nordseitig durch die Gipfelflanke über die Pfundsalm Mittelleger und dann am Lauf des Finsingbachs entlang. Bis man wieder im Gebiet Hochfügen rauskommt, direkt bei der Talstation der Gondel „Zillertal Shuttle“.
Foto: Richard Walch
Aus unserer Gruppe kommen alle gesund und sehr glücklich unten an, sogar die hübsche Französin, die erst seit 3! Wochen auf dem Board steht. Darauf ein Weißbier in der Split Base „Mountain & Soul“, wo Aline schon auf uns wartet und natürlich gespannt nachfragt, wie die erste Splitboard-Tour angekommen ist. Sie hat auch einen Erfolg zu vermelden: Nach der zweiten OP absolvierte sie heute die ersten Schritte ohne Krücken. Es geht immer aufwärts!! Jetzt schnell anmelden für eines der letzten Camps: www.voelkl-snowboards.com
Die Camps von Splitboards Europe starten wieder im Dezember 2014.
mehr über Aline: www.alinebock.de/
Alle Fotos: Richard Walch
Die Völkl Splitboard-Ausrüstung gibt’s ab Herbst bei www.splitboards.eu
Das Freeride Camp Montafon wäre fast schon mangels Powder abgesagt worden. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Vier Tage vorher hat es einen Meter Powder hingehauen. Schnell kamen alle aus ihren „Löchern“ und wollten sich noch anmelden. So wurde es noch randvoll mit lauter tollen Leuten! Und die Höhenmeter-Bilanz von Aufstieg zu Abfahrt kann sich auch sehen lassen. Beim Freeride Camp können wir aus dem Vollen schöpfen, im Preis sind 2 Guides, Liftickets, ÜB, Splitoards, Ski und Abendessen inkludiert. Das haben wir voll genutzt.
Freitag:
Die traumhafte Madrisa Rundtour, 300hm aufstieg und 2.000 hm Abfahrt – das Ganze grenzüberschreitend von Österreich in die Schweiz.
Samstag:
Powder Nordhänge in Gargellen. 2x 500 hm Aufstieg und 2.500 hm Abfahrt.
Sonntag:
Damit uns der Powder nicht ausgeht, wurde es hochalpin. Schließlich waren es jeden Tag 20°C im Tal. Wir sind von 2.000m auf 3.000m aufgestiegen und hatten die wohl letzte hammermäßige Powderabfahrt und damit in diesem „schwierigen“ Winter 13/14 ALLES rausgeholt.
Ich sage an dieser Stelle allen Teilnehmern Danke! für tolle 3 Tage und freue mich, das alle wiederkommen wollen ins schöne Montafon an unser Hüttle. Philipp und Caro haben dieses Camp als Einstieg in ihre Tourenkarriere genommen und werden nächsten Winter mit uns den Grundkurs Snowboard/Skibergsteigen über den DAV buchen. Da freu ich mich jetzt scho.