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Snow Safety Conference 2016 – jetzt auch mit Splitboardprogramm

Sicherheit im Schnee – Snow & Safety Conference in Lech Zürs von 1.-3.12.2016

Die Veranstaltung zu Saisonbeginn ist vielmehr als eine Konferenz mit ihren Vorträgen, Diskussionen und dem vielfältigen Outdoor-Programm zum Thema Sicherheit im Schnee. Lech Zürs gründete diese offizielle Plattform für Experten und Besucher da „Tiefschneefahren tief verwurzelt ist in unserer Skikultur und damit auch der sichere Umgang mit dem Schnee“.
Neu im Programm:
SPLITBOARD EXPERIENCE – Lawinenkunde & Splitboardtechnik: Müheloses Tourengehen und gewohntes Snowboard-Feeling beim Freeriden. Chris Schnabel (intothewhite.at) übermittelt euch im ersten Teil der Splitboard Experience vor allem praktische Schnee- und Lawinenkunde und zeigt euch den richtigen Umgang mit dem Splitboard.
Zur Praxis gehören der Test von Ski und Sicherheitsequipment, Freeride und LVS-Training mit staatlich geprüften Berg- und Skiführern oder den Profis der Freeride-Szene wie bei dem Gratis Guiding für Jugendliche oder dem Mädels Freeride Coaching mit Lorraine Huber. Es lohnt sich das Programm zu studieren, mit seinen vielen kostenfreien Angeboten sowie praktischem Coaching ab 55€.

Lech Zürs – Das Freeridepotential ist der echte Luxus

Snow Safety Conference im Dezember 2015. Beim Blick auf die Berge denke ich angesichts der nicht gerade üppigen Schneelage: Das wird wohl eher Pistenrutschen als Freeriden. Doch ich sollte mich täuschen. … Am Abend zuvor hatte ich wie gebannt den Vortrag von Rudi Mair und Patrick Nairz verfolgt über „Lehren aus dem heimtückischen Winter 2014/15“. Das schon kultige Experten-Duo des Lawinenwarndienstes Tirol referierte ebenso spannend wie lehrreich. Und auch bei dem heutigen „Einser“ im Lagebericht ist klar, dass trotzdem alpine Gefahren bestehen. Allein daher freut sich unsere kleine Gruppe an Snowboardern auf den „örtlichen“ Guide, der sich mit unverkennbar holländischem Akzent als Bas Elhorst vorstellt. Mit ihm erleben wir unerwartet einen genialen Freeridetag und kommen in den Genuss eines ebenso kundigen, wie umsichtigen als auch fordernden Guidings. Unsere Boards berühren kaum die Pisten des Gebietes, nach und nach steigert Bas die Anforderung und ebenso unsere Mundwinkel. Nach dieser Erfahrung ist klar, wenn es hier bei vergleichsweise wenig Schnee schon so viele feine Routen gibt, dann müssen die propagierten 200 Tiefschneekilometer am Arlberg auch bald erkundet werden. Und natürlich – mit Guide.

Alles zum Freeriden in Lech Zürs und zur SSC unter www.lech-zuers.at/winter/

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Sprungbrett 2017 – Die Talentscouting-Serie mit Nicola Thost

Snowboard Nachwuchs gesucht – Vom Local zum Hero!

Die Talentscouting-Serie mit Nicola Thost

Gern posten wir die Nachricht von Nicola:

Wir bieten begeisterten Nachwuchs Snowboardern eine Basis, um ihrem Traum als Profi näher zu kommen. In den besten Resorts & Snowparks werden die Rookies von erfahrenen Pros & Coaches optimal betreut und haben die Chance entdeckt zu werden.

In den besten Resorts & Snowparks Leogang, Westendorf und Ehrwald in Österreich ist für alle Sprungbrett Rookies wieder einiges geboten. Ganz besonders freuen wir uns über die große Nachfrage bei Eltern, Familien und Mini-Shreds U10, die gerade die Begeisterung für’s Snowboarden entdeckt haben. Mit Freunden Snowboarden, Lernen von den „Großen“, neue Shred Buddies treffen, Kontakte knüpfen, tolle Erlebnisse, viel Spaß und eindrucksvolle Actionshots mit nach Hause nehmen – das ist Sprungbrett!

Zur Einstimmung seht Ihr unten unser Video Preview für 2017.

Also, liebe Eltern – Kalender checken, anmelden und auf einen entspannten Tag am Berg freuen, während sich die Kids mit dem Coachteam im Park austoben. Auch für die Eltern ist heuer etwas geboten: beim „Eltern-Shred“ mit Nicola erkunden wir vormittags gemeinsam das Gebiet und feilen an unserer Fahrtechnik für noch mehr Spaß im Schnee.

Termine Sprungbrett  2017

So, 14. Januar 17        Nitro Snowpark, Leogang (A)
So, 05. Februar 17      boarders playground, Westendorf (A)
So, 19. Februar 17      Wettersteinbahnen, Ehrwald (A)

Anmeldung www.pleasuremag.com/sprungbrett

Infos & News
www.facebook.com/sprungbrett
www.instagram.com/sprungbrett_events

Seid’s dabei und spread the word – wir freuen uns auf euch!

Viele Grüße,
nicola*

Video Preview für 2017: https://vimeo.com/185000077

 

Sprungbrett Preview Winter 2017 from Sprungbrett Events on Vimeo.

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Lawinenkunde – Wo es noch Chancen auf einen SAAC-Platz gibt

Kostenlose Lawinenkunde bei SAAC
Wie und wo es noch Chancen auf einen Platz gibt  
Mitte November fällt jedes Jahr bei SAAC am Stubaier Gletscher der Startschuß für die neue Saison. Damit beginnt für den Verein hinter der Initiative SAAC ein langer, ausgefüllter Winter mit nicht weniger als 24 kostenlosen Basic Camps und 11 weiterführenden SAACnd Step Camps, die alpines und lawinenkundliches Wissen an Freerider und Skitourengeher vermitteln. Es ist bereits die 19. Saison, die am 19./20.11.2016 eröffnet wurde und der Ansturm auf das Angebot ist kein bißchen kleiner geworden. Ganz im Gegenteil.

Wer sich bei einem SAAC Basic Camp kostenlos Infos zum Verhalten im freien Gelände und zur Unfallvermeidung holen will, der hat sich bereits den 15. Oktober rot im Kalender vorgemerkt. Denn dann öffnet jedes Jahr das SAAC-Web-Portal zur Registrierung. Dort haben Interessierte die Möglichkeit, sich für einen Wunsch- und einen Ersatztermin einzutragen. Bei der Vergabe der 40 Plätze pro Termin sind Zeitpunkt des Eintrags entscheidend und ob man schon mal dabei war. Auf Grund der riesigen Nachfrage werden nämlich „Wiederholungstäter“ mittlerweile nach hinten gereiht. Nichts desto trotz bewerben sich im Schnitt 100 Personen für einen Termin und müssen die ersten Termine des Winters schon nach einem Tag online geschlossen werden. Mit speziellen Angeboten versucht das SAAC Team aber regelmäßig, dem Ansturm Herr zu werden und weitere Möglichkeiten auf eine Teilnahme anzubieten.

Freeride Opening in Warth-Schröcken
Die langjährige SAAC Destination und SAAC Series Veranstalterregion Warth-Schröcken integriert diesen Winter zum Auftakt der Saison ein SAAC Basic Camp in ihr Freeride Opening Angebot. Als Pauschale mit Übernachtung, Freeride Guiding mit Locals und SAAC Theorie sowie Praxis bieten Tourismusverband und Bergbahnen Warth-Schröcken am 15./16.12.2016 ihren Gäste exklusiv die Möglichkeit einer SAAC Teilnahme an.

Girlpower in Hochfügen, am Füssener Jöchle und in Galtür
Für alle Ladies hat SAAC diesen Winter drei Termine speziell reserviert. Im Dezember, im Jänner und im März kommen die Damen bei den Camps in Hochfügen, am Füssener Jöchle sowie in Galtür zuerst zum Zuge und müssen sich nicht mit den Herren um einen Platz streiten. Außerdem dürfen die Ladies an diesen drei Wochenende unter sich sein und streßfrei der Lawinenkunde widmen.

Annaberg – Skitourenoase in Niederösterreich
Die Annaberg Lifte im Bezirk Lilienfeld sind ein Geheimtipp für Skitourengeher im Osten Österreichs. Vom Parkplatz aus führen Routen über Wiesen und Forststraßen auf den Tirolerkogel, die auch für Anfänger gut zu meistern sind. Für das SAAC Basic Camp dort am 24./25.02.2017 gibt es noch ein paar wenige Restplätze.

Restplätze Ende des Winters
Während es bei den Basic Camp Terminen bis Anfang Februar keine Chance mehr auf einen Platz gibt, sieht es im April besser aus. Die finalen Camps in Obertauern, Hochfügen und am Stubaier Gletscher lassen noch einige Bewerbungen zu und sind eine gute Möglichkeit, doch noch bei einem SAAC Basic Camp mit dabei sein zu können.

Weiterführendes Wissen bei den SAACnd Step Camps
Aufbauend auf den kostenlosen Basic Camps bietet SAAC schon seit vielen Jahren weiterführende SAACnd Step Camps an. Die sind zwar nicht mehr gratis, aber immer noch erschwinglich. Sie werden in kleineren Gruppen 3 bzw. 5 Tage lang durchgeführt, enthalten viele praktische Übungen und längere Ausflüge abseits der Skigebiete und vermeintlichen Sicherheit einer erschlossenen Region.

Alle Termine auf www.saac.at

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Splitboard Bindungen Kaufberatung | Marktübersicht 2016/2017

Wir haben alle aktuellen Modelle aus unserem Lager gewogen, vermessen und die Praxis der ersten Gletscher Camps sowie der letzten 16 Jahre einfließen lassen! Finde deine Bindung, die zu dir am besten passt!

Eines vor weg – es gibt keine schlechten und keine schweren Splitboard Bindungen – zumindest nicht bei uns! Wir verkaufen nur die Systeme, die nach unserer Erfahrung am Berg funktionieren.
Das jeder seine persönlichen Vorlieben hat ist genauso klar, wie dass es unterschiedliche Gewichtung in punkto Funktion gibt. Bevor ihr eine Splitboard Bindung kauft, überlegt euch, was euch wichtig ist: Gewicht, Preis, Harscheisenfunktion, Fahrfeeling
( eher weicher oder eher hart und direkter ) usw. Nach meiner Erfahrung, sind Gewicht, Preis und Funktion die stärksten Kaufargumente – da hab ich eine gute Nachricht:
Wir haben tolle Splitboard Bindungen, die sehr gute Leistung für ihren Preis bieten und super funktionieren.

Welche Kriterien haben wir getestet / herausgestellt:

  • Gewicht Bindung ( immer das Paar )
  • Gewicht Interface (alles was noch auf das Splitboard geschraubt wird)
  • Preis (Gesamt inkl. allem nötigen Zubehör ohne Harscheisen)
  • Funktion (puckbasiert oder mechanisch)
  • Fahrfeeling ( eher weich – weich/hart – eher hart – hart/direkt )
  • Harscheisenfunktion ( lose oder an Bindung fixiert )
  • Umbau bei vereistem Splitboard (Sterne 1 – 3)
  • Zeit beim Umbau allgemein (Sterne 1 – 3)
  • Kann sie auch auf ein Solid Snowboard (ja / nein). Hinweis: Es sind immer Adapter nötig!

Lest HIER die Details zum Test von
Spark ARC, Spark Surge, Burton Hitchhiker, Voilé Lightrail und Voilé Speedrail, SP United, Völkl Fastec, Rossignol Plum Xavier, Karakoram Prime und Karakoram Connect.

 

 

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1. Hintertuxer Gletscher Splitboard Camp: TIPP TOPP

Neuschnee – super Location – super Truppe, alles vom Feinsten!

Hintertuxer Gletscher Splitboard Camp 16/17

Sarah von den Hintertuxer Gletscherbahnen hat sich nicht lumpen lassen :
– NEUSCHNEE bis ins Tal
– super Hotel mit besten Bedingungen
– super Service vor Ort
– eines der schönsten Gletscher Gebiete der Ostalpen!
Sarah hat uns im Hotel 4 Jahreszeiten, direkt an der Talstation eingemietet. Hier haben wir einen Seminarraum Deluxe gestellt bekommen:

Dazu Topp Ambiente und kulinarische Highlights – der Freitag Abend startete erstmal mit 5 Gängen für alle!
Da das Hotel direkt an der Talstation liegt, konnten wir unseren Seminarraum Deluxe das ganze WE perfekt nutzen – auch untertags war er sehr hilfreich. Die große LVS Mehrfach-Verschütteten-Übung, konnten wir direkt im verschneiten Hotelgarten absolvieren.

Beim abendlichen Einstellen und Schrauben achtet immer darauf, Euer Splitboard auch so so schrauben wie Euer Snowboard, sprich steht ihr sonst regular, schraubt regular. Wenn einem am Berg auf 3000 Meter Höhe auffällt, dass man goofy steht, ist die Umschraubeaktion aufwendiger als man das von Snowboards gewöhnt ist. Aber dafür ist ein Guide ja auch da 😉 Mein Splitboard, das Fissile XTC mit der PLUM/ROSSI  war regular geschraubt – so tauschten wir einfach und ich fuhr mit der Gondel zum schrauben :-)

Den weiteren SA konnten die Jungs super testen und fahren, jeder kam auf ca. 3 Splits zum Testen und wieder mal bewahrheitete sich: Wir haben die besten Splitboards im Sortiment – da ist für jeden Geschmack was dabei und alle Wünsche erfüllt!

Am Sonntag ging es dann auf Tour ! Die Truppe war super gelaunt, einer hat sich leider am Knie verletzt – so dass wir leicht dezimiert starteten. Mit von der Partie unser YU, der extra aus London anreiste – tja, wenn die Hintertuxer Gletscherbahnen und Splitboards Europe rufen, dann schallt es bis nach London!

In diesem Sinne, allen einen schönen Winter !
Danke dass ihr dabei wart

Eine super Tourensaison wüschen euch:
Simon, Sarah von den Zillertaler Gletscherbahnen
und das ganze
Team von Splitboards Europe

 

 

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Splitboards Europe unterstützt Safe On Snow – Lawinenkurse von Frauen für Frauen

Die größte Auswahl an Splitboard Ausrüstung für Frauen ist bei Splitboards Europe zu finden. Entsprechend groß ist die Freude im Unternehmen, spezielle Safety Camps für Frauen unterstützen zu können, als Partner von SOS:

SAFE ON SNOW heißt das neue Lawinensicherheitsprojekt der Freeride -Weltmeisterinnen Eva Walkner und Aline Bock sowie der Vize-Weltmeisterin Jackie Paaso. Dieser Lawinenkurs ist speziell an Frauen jeden Alters gerichtet und soll das Bewusstsein für alpine Gefahren schärfen.  SAFE ON SNOW macht ab diesen Herbst in Österreich, der Schweiz und Deutschland halt.

Geboren wurde die Idee schon vor längerer Zeit, diesen Herbst ist es endlich soweit: „Wir haben schon oft darüber gesprochen mehr in diese Richtung zu unternehmen. Uns ist es zum einen ein Bedürfnis mehr Frauen für unseren Sport zu begeistern und zum anderen sehen wir es auch als unsere Aufgabe motivierte Freeriderinnen auf die alpinen Gefahren hinzuweisen. Eine gute Ausbildung ist enorm wichtig so können viele Lawinenunfälle vermieden werden. Die Sicherheit muss immer oberste Priorität haben“, so die Österreicherin Eva Walkner.

Vorbild ist das erfolgreiche amerikanische Modell, SAFE AS Clinics, welches 2012 ebenfalls von weiblichen Freeride-Profis gegründet wurde. Jackie Paaso war auch hier eine der Initiatoren: „Wir haben SAFE AS ins Leben gerufen weil wir die Notwendigkeit gesehen haben, eine Lawinen-Weiterbildung für Frauen anzubieten“ erklärt die in Schweden lebende US-Amerikanerin. „Unser Ziel für Europa ist es, mehr Frauen für unseren Sport zu begeistern, eine Community zu kreieren und einen spannenden Workshop abzuhalten“, fügt die in Österreich lebende deutsche Snowboarderin Aline Bock hinzu.

Das Besondere: der Kurs wird von Profi-Freeriderinnen oranisiert und abgehalten die auf eine Jahrelange Erfahrung zurückblicken. Neben dem Sicherheitsaspekt am Berg ist auch das Thema FRAU ein wichtiger Punkt „Wir Profis haben als Frauen einen Weg gefunden in einer männerdominierten Branche wahrgenommen und respektiert zu werden, nicht alle Frauen haben dieses Selbstvertrauen. Jeder Freerider sollte sich so gut ausbilden um selber Entscheidungen treffen zu können anstatt sich auf andere zu verlassen. Das Wort von uns Frauen zählt genauso viel wie das von unseren männlichen Kollegen“ erklärt Paaso.

Teilnehmen kann jede Frau die gerne abseits der gesicherten Pisten unterwegs ist oder sich einfach weiterbilden möchte. Egal ob auf Skiern, auf dem Snowboard oder beim Tourengehen. Die Teilnehmerinnen erwartet ein Tag vollgepackt mit spannender Theorie und Erfahrungsberichten. Es wird der Umgang mit dem LVS-Gerät erlernt bzw. aufgefrischt und Notfallszenarien werden geübt. Die Arlberger Skiführerin Angelika Kaufmann wird das Team als Hauptguide unterstützen. Sie blickt auf eine Jahrelange Erfahrung zurück und ist ein absoluter Profi am Berg. Außerdem mit dabei, die Bergrettung sowie die Lawinenhundestaffel. „Uns ist es wichtig den Kurs spannend zu gestalten damit möglichst viel hängen bleibt.“ so Walkner.

Termine:
bei den Termin in D + A: 100€ Early Bird rate available until 15/11/2016
Kitzsteinhorn (Österreich) am 27. November 2016 zu 120€
Pitztal (Österreich) am 2. Dezember 2016 zu 120€
Zugspitze (Deutschland) am 3. Dezember 2016 zu 120€
Laax (Schweiz) am 18. Dezember 2016 zu 130 CHF

Mehr Informationen unter www.safeonsnow.org/   oder www.facebook.com/safeonsnowclinics

 

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Einzigartig in Europa: Safety Camps für Jugendliche von freeridecamps.at

Kostenfreies Backcountry-Coaching von Freeride Pros für Jugendliche powered by Raiffeisen Club Tirol

Freerider ab 15 Jahren aufgepasst: Die Termine der begehrten Freeridecamps.at stehen fest. Snowboarder und Freerider auf Skiern schätzen beim Coaching besonders die Erfahrung der Pro Rider und Coaches wie Vizeweltmeister Flo Orley, Matthias Haunholder, Chris Schnabel oder Melissa Presslaber. Zudem sind die zweitägigen Camps kostenfrei. Auf drei verschiedenen Niveaus führen die Inhalte und Anforderungen der Camps von den ersten Schritten zur Selbständigkeit im freien Gelände bis hin zur konkreten Vorbereitung auf die Contestszene. Hauptinhalt der Ausbildung ist, dass die jungen Fahrer für die Gefahren des Sports sensibilisiert werden. Das erste Rossignol Junior Camp findet am 14./15.1.2017 in Westendorf statt.

Auf dem Advanced Camp in Fieberbrunn werden die Sicherheitsinhalte nochmals vertieft, wobei dafür ein absolviertes Junior Camp oder ein Alter über 18 Jahre Voraussetzung sind.

Das von Flo Orley organisierte Line Camp ist die Königsklasse der freeridecamps.at. Orley: „Dort unterstützen wir die Teilnehmer, ihr nächstes Level im Backcountry zu erreichen und sich optimal auf Wettkämpfe vorzubereiten.“

Alle Junior und Advanced Camps sind kostenfrei inklusive Skipass sowie LVS-Ausrüstung und Rossignol Ski Testmöglichkeit. Ermöglicht haben das Raiffeisen Club, Blue Tomato, Rossignol, Sweet Protection, Ortovox, ABS, Recco und Sportunion Tirol sowie die Skigebietspartner.

Website: www.freeridecamps.at
Registration:  registration@freeridecamps.at, Tel: +43 650 5551717
Gewinnspiele gibt’s auf Facebook: www.facebook.com/freeridecamps
und mehr Impressionen auch auf Instagram: #freeridecamps
TERMINE 2016/17:freeridecamps_club

  07.+ 08. Oktober  Kaunertal Opening                      LVS Workshop
03.10.-18.12. Innsbruck                                                Base Five            Prep for Snow Camps
10. + 11. Dezember Freeride City Innsbruck             Flo Orley             Line Camp
14. + 15. Januar Westendorf                                        Rossignol            Junior Camp
21. + 22. Januar Saalbach Hinterglemm                 Rossignol            Junior Camp
11. + 12. Februar Fieberbrunn                                     Rossignol            Advanced Camp
18. + 19. Februar Lech Zürs                                         Rossignol            Junior Camp
04. + 05. März Hochfügen                                          Rossignol            Junior Camp
18. + 19. März Axamer Lizum                                    Rossignol            Junior Camp

Die PRO – Coaches von freeridecamps.at im Winter 2016/17:

Flo Orley, Chris Schnabel, Matthias Haunholder, Michi Mayrhofer, Melissa Presslaber, Simon Wohlgenannt, Björn Heregger,  Irian van Helfteren, Phil Anker, David Pitschmann, Erich Flatscher, Harald Koidl und Gerhard Stocker.

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Mit Geigerzähler zum Splitboarden: WAY EAST

WAY EAST- Der neue Film von Aline Bock und Lena Stoffel
Die 20-minütige Dokumentation wird ab Herbst 2016 bei Filmfestivals und Events zu sehen sein, don’t miss!

Konichiwa Japan – Surf & Snow in Hokkaido 

Wenn aus Reiselust Leidenschaft wird, wenn sich die Sinne weiten und die Horizonte öffnen, dann schlagen auch die Herzen zweier Abenteuerinnen höher. Nach ihrer Norwegen-Reise im vergangenen Jahr, hieß es für Aline Bock und Lena Stoffel auch dieses Jahr wieder: Koffer packen und los! Nach WAY NORTH folgt mit WAY EAST ein weiteres spannendes Projekt der beiden Soulsurferinnen. 

Komplett ausgerüstet mit Ski, Snow-, Split- und Surfboards und gemeinsam mit einem kleinen Team aus Local Guide, Kameramann und Photographen, begaben sich Aline Bock und Lena Stoffel im Frühjahr 2016 nicht nur auf die Suche nach Japan-Pow und dem perfekten Surf, sondern auch nach der Realität von Fukushima. „Wir wollten uns selbst ein Bild davon machen, wie verschmutzt das Meer nach dem Reaktor-Unfall tatsächlich ist und vor allem, was die Bevölkerung vor Ort zu diesem Thema zu sagen hat“, erklärt die ehemalige Freeride Weltmeisterin Aline Bock.
Mit jeder Menge Information der Surf Rider Foundation, Greenpeace und einem Geigerzähler im Gepäck, reisten Aline und Lena schließlich im März 2016 in den Norden der Insel Hokkaido. „Aufgrund den Meeresströmungen waren die Surfspots, die wir auf Hokkaido aufgefunden haben, strahlungsmässig unbedenklich,“ erklärt Aline. „Somit konnten wir uns beim Surfen einzig und allein auf das 2- 4 Grad kalte Wasser konzentrieren.“

Dass dieser Trip alles andere als ein Wellness-Urlaub entpuppte, bestätigt auch Freeskierin Lena Stoffel: „Neben dem Surfen in eiskaltem Wasser, zählte auch das Snow-Camping auf unseren Berg Touren zu unseren größten Herausforderungen.“ Mit Zelten und Campingausrüstung gewappnet machte sich die Crew auf den Weg, die Westküste Hokkaidos von Jotei bis zum Meer mit Skiern und Splitboards zu erkunden.

Windböen von bis zu hundert Stundenkilometern, sechzig Liter schwere Rucksäcke, Nebel und klirrend kalte Nächte im Zelt brachten das Team so einiges Mal an ihre Grenzen. „Auch, wenn es zwischenzeitlich sehr hart war, so hat uns diese Reise noch einmal mehr aufgezeigt, über welche Kraft und Energie die Natur verfügen kann und wie sehr wir uns als Menschen ihren Bedingungen anpassen müssen,“ so Lena Stoffel.

Grandiose Aussichten, unberührte Landschaften, perfekte Lines und paradiesische Wellen – die zwei Sportlerinnen haben mit ihrer Reise auch ein Stück Land zurückerobert, das seit dem Fukushima-Unglück zum weißen Fleck auf der Landkarte geworden war. Mutige Frauen, die ihre Komfortzone verlassen und dafür das Glück WAY EAST gefunden haben.

Dieser Trailer macht neugierig:
Die 20-minütige Dokumentation wird ab Herbst 2016 bei Filmfestivals und Events zu sehen sein, don’t miss!

W A Y E A S T | Trailer (4K) from Mathias Kögel on Vimeo.

About Aline Bock:

As a former freestyle snowboarder, Aline quickly discovered her strengths in combining the playful elements of freestyle and freeriding. With her creative choices on the lines she rides along with her strong performance on all mountains, Aline became Vize World Champion the first year of joining in the Freeride World Tour and claimed the title of the Freeride World Tour Champion in 2010. Since then, the German snowboarder has been focusing on big mountain and backcountry film projects, traveling to the most beautiful freeride resorts on the planet. www.alinebock.de

 

About Lena Stoffel:

With her roots in alpine racing Lena Stoffel went her way further to Freestyle/Freeride skiing. She still competed in several Freeride and Freestyle competitions during her studies in Innsbruck,. Her main achievements were a 5th place at the X-Games in Tignes in Slopestyle  in 2010 and winning the Austrian Open in 2011. As an olympic hopeful, she spent her last few years fighting back after two major knee injuries to prepare for the Olympics in 2014. Unfortunately she did not have enough time in the end to get back to her skiing level she had before. Lena is now focusing on film- and photo projects.

 

Travel time: March 7th – April 2nd , 2016

Locations: Hokkaido, Japan / Rishiri, Japan

photographer´s credit:  Aaron Jamieson

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Splitboard Shop Website neu und übersichtlich gestaltet

Du suchst ein neues Splitboard Set oder Zubehör wie Felle, Splitboard Bindungen oder willst Spaß und Erfahrung bei einem Splitboard Camp sammeln? Dann wirst Du jetzt im neu gestalteten größten Splitboard Shop Europas fündig:

Splitboards Europe präsentiert unter  www.splitboards.eu/ uebersichtlich und funktional alle wichtigen Produkte und Themen rund um Splitboards.

PRAKTISCH:
Der Konfigurator für den Kauf eines Splitboard Sets (Board, Bindung, Interface, Felle, Steigeisen) ist neu gestaltet. Ihr bekommt jetzt automatisch die passende Auswahl und den reduzierten Setpreis angezeigt und habt immer Eure Auswahl auf einen Blick sichtbar.

WICHTIG für alle Bestandskunden:
Die Passwörter konnten aus Datenschutzgründen nicht mit „umziehen“. Dein Kundenkonto besteht nach wie vor, Du musst nur ein neues Passwort einrichten. Das geht so: hier www.splitboards.eu/account
gebt Ihr Eure Emailadresse ein und klickt   >> Passwort vergessen
so bekommt Ihr ein neues PW zugesendet

BEGEHRT
Die Plätze bei unseren Splitboard Camps und Touren gehen schon weg wie warme Semmeln. Wir haben extra neue Reisen organisiert wie jetzt auch am Hintertuxer Gletscher, gleich zu Beginn der Saison! Damit habt Ihr die Chance, als erste das Splitboard Material der Saison 2016/17 zu testen, auf gehts! Hier all unsere Camps bei unseren geschätzten Partnern von Silvretta Montafon, Axamer Lizum, Hintertuxer Gletscher und hochalpine Herausforderungen in weiteren Gebieten : www.splitboards.eu/test-camps/

SERVICE
* Splitboards ohne Versandkosten
* 3 Jahre lang kostenfrei Ersatzteile
* bei Splitboard Sets bis zu 20% sparen
* von 17 Jahre Splitboard Erfahrung profitieren
* Material-Pflegetipps, Tourenvorschläge und mehr Infos in unserem Splitboard Blog

Wir wünschen allen Splitboardern einen wunderbaren Winter, check your risk und bleibt gesund!

 

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Tourentipp für Splitboarder: Hanauer Hütte

Ausgangspunkt: Boden bei Elmen (Außerfern)
Dauer: 2,0 h
Aufstieg:  630 Hm
Schwierigkeit: mittel
Ausrichtung: N

Ein freies März-Wochenende nahte und die angezeigten Schneehöhen der Messstationen in Tirol lenkten unseren Blick Richtung Außerfern. Da die steigenden Temperaturen ab Mittag schon recht prekäre Lawinensituationen erwarten ließen, war für uns klar, dass eine Anreise von Innsbruck aus sehr früh beginnen werden müsste. Wer steht schon gerne am Wochenende früher auf, als unter der Woche zum Arbeiten? Um uns somit die morgentliche Anreise zu ersparen, beschlossen wir Freitag Abend los zu ziehen und in den Bergen auf einer Hütte zu nächtigen. Ein Erwachen in den Bergen ist definitiv besser! Unsere Wahl fiel somit auf die Hanauer Hütte, denn dort wurde ein Winterraum versprochen. Dick bepackt mit Proviant für Abendessen, Frühstück und Jause sprangen wir ins Auto und machten uns auf den Weg zu unserem Ausgangsort „Boden“ auf einer Höhe von 1356. Schnell die Prior Boards aufgefellt, Stirnlampe an und los gings. Es hatte mittlerweile schon stark angefangen zu schneien und der Schnee war aufgrund der Temperaturen knapp an der 0-Grad Grenze sehr pappig. Nach beinahe 2 Stunden erreichten wir die Hanauer Hütte auf 1922. Obwohl es nur knapp 600 Höhenmeter waren, machte sich die Distanz ins Tal an der „Aufstiegs“-Zeit bemerkbar. Aufgrund des Schneefalls wars schon sehr schwer die Spuren unserer Vorgänger nicht zu verlieren. Die Dunkelheit war hierbei keine große Hilfe…

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Oben angekommen waren wir erstmals positiv überrascht von dem Luxus, welcher uns erwartete. Das Matratzenlager bat genügend Platz für eine ganze Fussballmannschaft. Der Raum zum Essen und Kochen war getrennt vom Schlafraum, weshalb wir Spätankömmlinge die bereits schlafenden Bergkameraden nicht stören mussten. Wir fühlten uns eher wie in einem Chalet. Früh aufgestanden ging es nach reichhaltigem Frühstück los Richtung Parzinnspitze. Als wir los starteten war alles noch in eine Nebeldecke gehüllt und es ließ sich nur anhand des GPS/Kompasses die richtige Spur Richtung Gipfel ermitteln. Doch Frau Holle meinte es gut mit uns und machte für uns schön Pause und es eröffnete sich ein schöner „Bluebird“.
So war der Aufstieg ein Genuss. Wir beschlossen auf der Ostseite des Gipfels auf zu steigen um dann um den Gipfel stapfend hinten Nordseitig abfahren zu können. Dies kam sowohl dem Aufstieg als auch der Abfahrt zugute. Sicher aufsteigen und im Powder abfahren. Die Sonne war nämlich schon sehr stark.
Nach der Abfahrt des Nordhangs beschlossen wir nochmal schnell auf zu fellen und die Scharte zwischen Schneekarlesspitze und Dremelspitze für eine weiter Abfahrt in Angriff zu nehmen. Oben angekommen übermannte uns der Übermut und wir glaubten noch ein wenig eine Rinne rauf zu stapfen.
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Schon nach den ersten 20 Metern bemerkten wir eine eigenartige dünnere Gleitschicht, welche wir nur in dieser Kammregion bemerkten. 5 Schritte später löste sich der Hang vor uns ab und glitt 30m Richtung Tal. Zum Glück brach dieses unmittelbar vor uns ab und niemand wurde erfasst. Wir brachen sofort ab und begannen die Abfahrt Richtung Hanauer Hütte.
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Dort erwartet uns bereits eine Kollegin mit einem „Alpencocktail“ mit streng geheimen Zutaten 😉 Mit diesem ließen wir den Tourentag genüsslich ausklingen und genossen noch die letzten Sonnenstrahlen.
Anschließend beschlossen wir die Abfahrt zum Parkplatz durchs Tal an zu treten. Ein absolut gelungener Kurztrip mit komfortabler Nächtigung, spitzen Abfahrten und leider auch einem Schreckmoment!