So legendär war Longboardclassic Stuben 2019

von: Muck Müller
Fotos: Jochen Bauer

Longboardclassic Stuben Review: 20 Jahre und noch immer Rock‘n Roll!

Teilnehmer Rekord bei einem der weltweit ältesten Snowboard Events!

Kommen wir gleich mal zu den Superlativen: 560 Shredder war nicht nur persönlicher Rekord des legendären Longboard Classic in Stuben am Arlberg, sondern machen das Woodstock des Snowboardens zu dem Snowboardevent auf diesem Planeten mit der höchsten Teilnehmerzahl überhaupt!

Der Jahrhundertwinter und das Traum-Wetter leisteten natürlich ihren Beitrag dazu, doch zum Grossteil ist der Erfolg der Kontinuität und der Bescheidenheit eines der am längsten, ohne Unterbrechung stattfindenden Snowboard Happenings zu verdanken: Die Mottos „Peace, Music and Snow“ und „Riding with Friends“ werden seit Jahr Eins zelebriert. Dadurch hat der Event trotz der stetig steigenden Teilnehmerzahlen seine Ursprünglichkeit bewahrt und bleibt weiterhin das, was er immer war: Das Woodstock des Snowboardings – Der entspannteste Snowboard Event des Jahres!

Das schönste Geschenk zum runden, zwanzigsten Geburtstag kam wohl von Frau Holle persönlich: Nach dem Rekordwinter 2019 und ohnehin noch über 2m Snowbase in Stuben Ort schneite es am Donnerstag Nacht nochmal 30 cm Fresh, sodass die früh angereisten Powdernasen, darunter Shred Legenden wie Serge Dupraz, Harry Gunz, Ralf Castelberg, Dani Kiwi Meier, Robert Longin, Mats Drougge von Stranda Snowboards, Arlberg Legende Blacky, die LBC Veteranen Mike und Schnüff, Muck Müller und LBC Mastermind Paul Gruber schon am Freitag in unerwarteten Tiefschneegenuß kamen.

Am Freitagabend fand das „Kasspatzn Get Together“ im Mondschein statt und bei dem schon deutlich wurde, dass es noch ein wenig legendärer werden würde, als sonst. Denn viele alte Hasen, die es nicht mehr regelmässig zum LBC schaffen, wollten sich den 20igsten Geburtstag natürlich nicht entgehen lassen.

Sogar die deutsche Legende Olli Holzmann, der mittlerweile in den USA wohnt, war eigens angereist. Olli war vor 20 Jahren massgeblich an der Geburt und an der Entwicklung des LBCs beteiligt. Auch Pascal Kesselmark, der vor Jahrzehnten das Schweizer Magazin Board Generation geführt hat, das in Kürze wieder aus der Asche gehoben werden wird, pilgerte für den Event nach Stuben. Außerdem wurde der Italienische Snowboard Pionier Dino Bonelli gesichtet, der Schweizer Philipp Imhof, die beiden Deutschen Industrie Veteranen Yogi März und Martin Sammet, Josef Holub von Goodboards und nicht zu vergessen Dani Kiwi Meier, der eigentlich zum Inventar des LBCs gehört aber die letzten Jahre aus beruflichen Gründen verhindert war. Mit seinem hautengen Evil Knievel Anzug und der legendären Moderation sorgt er wie jedes Mal wieder für Furore.

Nun aber genug des Name Droppings, wenden wir uns den Ereignissen am Event Tag und der darauffolgenden Party zu:

Die Schlange an der Anmeldung wollte am Samstag Morgen nicht mehr abreißen. Organisator Paul Gruber konnte es kaum fassen und lief nur kopfschüttelnd aber sichtlich glücklich umher. Am Ende reichten die 500 gedruckten Essensgutscheine nicht aus, so dass kurzerhand noch 60 Stück nachproduziert werden mussten was zur offiziellen Teilnehmerzahl von 560 führt. Auch die Jubiläumsshirts die produziert wurden, waren zu wenig. Für einen echten Longboard Classic Freak tut das aber nichts zur Sache, denn: Dabei sein ist Alles – ob mit oder ohne Shirt!

Entsprechend war die Menschenmenge am Albonagrat ohne Übertreibung einfach atemberaubend ! Starter Muck Müller, der bei seinen Ansagen normalerweise niemals um Worte ringen muss, blieb angesichts der vielen und motivierten Teilnehmer die Spucke weg. Als er seine Sprache wieder gefunden hatte wurde es aber umso turbulenter: LBC Masters, LBC No Schools und LBC Old School Teilnehmer starteten wie immer getrennt in Women und Men Category und Muck hatte für alle 6 Starts ein eigenes Startkommando parat. Bei herrlichstem Wetter und mittlerweile weich aufgefirnten Albonahang ging es die 1001 Höhenmeter runter ins Tal nach Stuben Ort.

Obwohl es für viele eher Nebensache ist, ob es am Ende fürs Podium reicht oder nicht, sei vorweg genommen, das sich sowohl bei den Masters Men als auch bei den Mens Old School im Vergleich zu den letzten Jahren nicht viel verändert hat: Ralph Castelberg konnte vor Matthias Jorda und Frans Lebsanft die Masters Wertung für sich entscheiden, während die beiden Waibel Brüder Joe und Matt wieder mal die Top Platzierungen der Old Schooler unter sich aus machten. Bei den „No Schoolern“ Mens gab es allerdings eine Überraschung: Kein geringerer als Freeride Superstar Gigi Ruef war bei seiner ersten LBC Teilnahme als schnellster im Ziel, vor Mambo Jonckheere und Georg „Schorsch“ Wagner.

Auch bei den Damen standen LBC Dauerbrenner auf den Stockerln: Tina Zobel, Ruthie Goepel und Babs Hemund belegten die Plätze 1-3 bei den Masters. Die Weiteren Podiumsplätze sowie die Special Trophies entnehmt bitte der Ergebnisliste im Anschluss. Nur noch soviel dazu: Der Jüngste Rider der dieses Jahr mit dabei war, war Luc aus der Schweiz, der mit zarten 6 Jahren die Albona bezwang. Und speziell für das Kids Guiding wurde Mike Obermeier geehrt, der regelmässig mit dem Nachwuchs und ein paar PR Vertretern das Schlusslicht macht und alle Kids gut ins Ziel bringt!

Sonnenschein und Frühlingstemperaturen verwandelten die Festival Area in einen riesigen Chillout Platz. Nach dem Rennen wurden entweder noch die neuesten Bretter der anwesenden Firmen getestet oder einfach nur die Sonne und der Vibe bei einem gemütlichen Bier und chilligem Sound genossen. Konvoi Snowboards stellte nicht nur eine Micro Skate Ramp in die Area, sondern brachten mit dem rockigen Soundact „New York Wannabe“ auch noch entsprechenden Flair zwischen die Stände.

Für den absoluten Stimmungs-Höhepunkt sorgten dann aber die Live Acts am Samstag Abend im Festzelt: A New Day Band featuring Paul Gruber und Ucee mit seiner Reggae Band!

Eines steht fest: Das Longboard Classic Stuben rockt weiter!
Die 21igste Ausgabe findet am 18. April 2020 statt!

Check out www.longboardclassic.com !

RANKINGS

 LBC Masters (Women)

  1. Tina Zobel (Deutschland )
  2. Ruthie Goepel (Kanada )
  3. Babs Hemund (Schweiz )

 

LBC Masters (Men)

  1. Ralph Castelberg (Schweiz )
  2. Matthias Jorda (Deutschland )
  3. Frans Lebsanft (Deutschland )

 

LBC Original / No School (Women) 

  1. Bronky Scamboya (Slowakei )
  2. Isabelle Müller (Schweiz )
  3. Janina Maier (Deutschland )

 

LBC Original / No School (Men) 

  1. Gigi Rüef (Österreich )
  2. Mambo Jonckheere (Belgien )
  3. Georg Wagner (Deutschland )

 

LBC Old School Women 

  1. Caroline Pitter (Österreich )
  2. Dana Luhanova (T schechien )
  3. Magdalena Nindl (Österreich )

 

LBC Old School Men 

  1. Joe Waibel (Schweiz )
  2. Matt Waibel (Schweiz )
  3. Philipp Krogoll (Deutschland )

 

LBC YOUNGEST RIDER 

Luc Kläusler (6J) (Schweiz )

 

LBC NO BINDING 

Marco Michael (Schweiz)

Snow Safety Conference News 18/19

Die Snow Safety Conference in Lech Zürs jedes Jahr zu Beginn der Saison eignet sich perfekt für ein persönliches Safety Update für Tourengeher und Freerider sowie zum Testen neuer Produkte wie von ABS Airbag und Pieps, deren Vertreter auch vor Ort sind. Und vor allen Dingen, um den Rettungsablauf im Falle von alpinen Gefahren einfach nochmal zu trainieren… Denn ein „wie war das nochmal?“ können wir uns nicht erlauben wenns ernst wird.

Was die Veranstaltung in Lech Zürs aber besonders macht, sind die abendlichen Angebote und die Gäste: An zwei Abendenden locken kostenfreie und von namhaften Experten geführte Vorträge oder Diskussionsrunden, die spannende Analysen mit Beispielen aus der Praxis zum Thema „Sicherheit im Schnee“ verbinden. Da sich alle danach an der Hotelbar in der Alpenrose Zürs einfinden, ist in lockerer Runde immer ein interessanter Austausch mit Akteuren der Freeride und Ski-/Splitboardtour-Szene möglich. Sei es mit Snow Safety Experten wie den Mitarbeitern vom Lawinenwarndienst Tirol, Rudi Mair, Patrick Nairz und Christoph Mitterer, die regelmäßig zu den Vortragenden der SSC zählen, Mitarbeitern vom SLF oder Weltklasseathleten, von denen mehrere zu den Lokalmatadoren zählen wie Lorraine Huber, Stefan Häusl oder Björn Heregger. Dieses Jahr ergänzte eine spannende Frau die Vortragsrunde: Die Schweizerin Geraldine Fasnacht erweiterte das Safety Thema um Fragen zu Risk Managment aus ihrer Erfahrung als professionelle Freeriderin und Wingsuit Pilotin. Da ich das Glück hatte, im Veranstaltungshotel Alpenrose zu schlafen, konnten ich mit Geraldine beim Frühstück ein interessantes Gespräch zu den Themen Ego, Bauchgefühl und reale Gefahr führen. Das Hotel ist sehr empfehlenswert, näher am Event gehts nicht, zum Entspannen bieten sich Hallenbad und Saunalandschaft an, Kulinarik und Service sind hervorragend.

Stimmen am SSC Wochenende zusätzlich die Schneebedingungen, kommt man in den Genuss von exzellenten Arlberger Freeride Abfahrten mit lokalen Guides oder den Freeride Profis, die IMMER eine geniale Route im Backcountry finden.

LLB Lawinenlagebericht
Wie sagte es Lukas Ruetz in seinem Vortrag bei der SSC am Samstagabend: Würde der LLB von allen Tourengehern und Freeridern genau gelesen und verstanden (nicht nur die Gefahrenstufe), gebe es merklich weniger Lawinenunfälle. Er hielt einen Vortrag zu praktischer Nivologie, also Schneekunde und seinen Namen solltet Ihr Euch merken. Der sehr junge und sympathische Mann aus dem Tiroler Sellraintal gräbt an die 120 Schneeprofile auf seinen über 140 Touren pro Saison. Seine ganzen Qualifikationen mit Anfang 20 hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, ich beschränkte mich hier mit der Empfehlung seiner Website, wo viele interessante Inhalte zum Thema sind: www.lukasruetz.at

Lawinen.report
Wer in der Region Tirol, Südtirol oder Trentino eine Tour plant, kann jetzt schon am Vortag ab 17 Uhr den LLB abrufen, der seit dieser Saison auch grenzüberschreitendes Kartenmaterial bietet.
Mehr Details zu diesem weltweit einzigartigen Projekt, genannt, Albina haben wir HIER gesammelt. Merke: Genaue Tourenplanung am Vortag mit LLB, Landkarte, Wetter- und Ausrüstungscheck und Ihr seid auf einem guten Weg. Meine Empfehlung: Um die immer wieder kehrenden Begrifflichkeiten des LLB schneller zu erfassen und auch um die Entwicklung der Schneedecke über den Verlauf des Winters besser zu verstehen, einfach jeden Tag in den LLB für das präferierte Gebiet schauen, so kann man gleich seine eigene Einschätzung aufgrund des Wetters gegenprüfen und die Vorfreude steigern.
Hilfreiche Apps:
avalanche.report  Tirol, Südtirol und Trentino in einem LLB
www.snowsafe.at (einzelne LLBs für D, AT, Island, Norwegen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Venetien)
www.whiterisk.ch/de/ Schweiz

Safety Training bei der SSC Lech Zürs //kostenfrei
Ist im Grunde jede Saison einmal durchzuspielen, quasi Mental- und Praxistraining in einem. Ob Ihr es mit Freunden an einem chilligen Nachmittag durchführt oder bei einem der vielen Veranstalter, die inzwischen kostenfreies LVS-Training anbieten. Zum einen ruft man sich den Ablauf in Erinnerung, zum anderen übt man, mit der Ausrüstung umzugehen.
Stichworte: LVS-Gerätecheck und Funktionsweise des Geräts, Handhabung Sonde und richtig schaufeln will auch gelernt sein. Grobsuche, Feinsuche, Punktortung. Das alles wäre ohne Übung und vor allem in einer höchst stressigen Situation nicht so einfach effektiv durchführbar, trotz heutigem Stand der Technik. Wir hatten Freitag gleich nach unserer Ankunft Gelegenheit zum Safety Training, so dass wir den Samstag zum Snowboarden nutzen konnten.

Wettlauf gegen die Zeit
Das Training für eine schnelle Rettung ist deshalb so wichtig weil
1. Die Überlebenswahrscheinlichkeit von Verschütteten nach 18 Minuten rapide sinkt
2. Rettungsteams im Durchschnitt 90 Minuten benötigen um an der Unfallstelle zu sein
3. Kameradenrettung die Lebensversicherung ist, denn die schnellstmögliche Ortung und Hilfe.

Lawinen-Notfallszenario mit Mehrfachverschüttung //kostenfrei
mit Stefan Rössler, österr. Bergführerausbilder
Die Teilnahme ist sehr empfehlenswert, zumal man nicht alle Tage Gelegenheit hat eine professionell vorbereitete Mehrfachverschüttung – hier mit „verschütteten“ Puppen – zu trainieren. Hier wird’s komplex, die Aufgabenstellung war: Zwei Gruppen von Tourengehern müssen sich organisieren um mehrere Personen zu retten. Wie viele verschüttet sind, ist ungewiss, ein Teil davon mit LVS, ein Teil ohne aber mit Recco und ein Teil ohne irgendwelche Sendesysteme, einer war dank Lawinenairbag von ABS nur teilweise verschüttet.
Simuliert wurde der Ablauf der Kameradenrettung (von den Personen, die ein LVS-Gerät tragen) mit Mehrfachverschüttung in Kombination mit der nachfolgenden, organisierten Rettung (von den Personen, die kein LVS-Gerät aber einen RECCO-Reflekor tragen).

RECCO – was war das nochmal
Wer kennt es nicht: Man fährt im Skigebiet und neben der Piste lockt der Powder… ah mal eben schnell einen Abstecher machen, auch wenn das LVS-Gerät im Auto liegt, nicht eingeschaltet ist oder oder oder. Fehler – keine Frage. Wenn die Schneedecke abgeht, was nicht selten direkt neben der Piste schon passiert ist – hat man im Falle der Verschüttung ein ernsthaftes Problem. Retten kann einen dann nur noch die organisierte Rettung mit dem Recco Detektor, sofern man mindestens einen Reflektor trägt.

Stefan Rössler demonstriert das Recco Detektor

Der kleine Reflektor mit nur 4 Gramm Gewicht und 6 x 1,5 cm Größe ist teilweise schon in Wintersportbekleidung und -ausrüstung eingenäht oder kann auch für etwas über 20 Euro extra gekauft werden. Empfehlenswert ist es, mehrere davon zu tragen und zusätzlich zum LVS-Gerät dabei zu haben. Denn je mehr Reflektoren man an verschiedenen Körperstellen trägt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines besseren und schnelleren Signalempfangs. Und im Gegensatz zum LVS-Gerät muss der Reflektor nicht eingeschaltet, gewartet oder aufgeladen werden und verliert über Jahre keine Signalstärke – und schließlich stört er auch nicht, sondern ist immer unauffällig dabei. Das System ist in über 700 Skigebiete der Welt im Einsatz.
Merke: Das Recco System ist KEIN Ersatz für LVS-Gerät und Kameradenrettung! 
RECCO in zwei minuten (DE) from RECCO AB on Vimeo.

Von Montafon bis Kirgistian – Camps und Testevents mit Splitboards Europe

Splitboard-Abenteuer und sportliche Herausforderung nach Belieben – in der großen Vielfalt von 22 Splitboard Camps von Splitboards Europe findet jeder sein nächstes Reiseziel für diesen Winter. Splitboards Europe ist nicht nur der größte Splitboard Shop in Europa und älteste Anbieter von entsprechenden Camps, sondern veranstaltet auch seit 14 Jahren das kultige Test-Event „Climb the Mountain“ im schneesicheren Tourengebiet Bieler Höhe/Silvretta, letztes Jahr mit über 100 Test-Splitboards. Langjährige Erfahrung und kompetente Beratung zeichnet das Team von Splitboards Europe rund um Inhaber Simon Graf aus. Die Camps bieten mehrere Vorteile: Das Testmaterial verschiedener Brands ist inklusive, ein logistisch einwandfreier Ablauf ist gewährleistet und sicheres Tourengehen mit viel Spaß und wertvollen Tipps sowieso. Neben den Einsteiger und Alpin Camps werden auch hochalpine Mehrtagestouren angeboten. Außerdem führt Simon Graf die Ausbildung der Alpenvereinsmitglieder bei den DAV Reisen selber durch. Neu in diesem Winter sind die Runde um den berüchtigten Ortler, das Powder Techniktraining am Arlberg und das Highlight: „mr. splitboards Kirgistan Adventure“. Da die Gruppen immer klein gehalten sind, heißt es bald einen Platz sichern beim nächsten Freeride-Adventure auf splitboards.eu

Alles Camps siehe splitboards.eu
Highlights:

Das erste Camp der Saison
Hintertuxer Splitboard Camp
23.-25.11.18

Größte Testevent mit über 100 Splitboards
Climb the Mountain / Silvretta, Bieler Höhe
25.-27.01.19

Technik Training am Arlberg
13.-16.12.18

mr. splitboards Kirgistan Adventure
09.-17.02.19

Alpin Camp – Ortlerrunde
13.-17.03.19

Alpin Camp – Haute Route
26.04.-02.05.19

DAV Grund- und Aufbaukurse
5 Camps von Mitte Januar bis Ende März

Sowie von Dezember bis März laufend Einsteiger- und Alpin Camps im Montafon.