Camp Report 19.-21.2.2016 mit absolutem Neuheitswert…

9x Beginner Camp und 1x Remos Camp

Das Highlight dieses Camps – und auch der letzten 15 Jahre… Remo aus der Schweiz hat sich einen Legendenstatus eingehandelt … wie? Er kam am Freitag ohne Softboots, ohne Essen und ohne Bettwäsche ans Hüttle… das bekamen wir alles noch hin. Vom Softboot-Ausleihen am Samstagfrüh kam er aber nicht mehr retour und gestaltete seinen Samstag persönlich bis 23 Uhr – was kommunikationsmäßig schwierig rauszufinden war, da er sein Handy vergessen hatte. Da waren wir aber froh, als er endlich wieder heil da war. Tatsächlich hat er den Sonntag als „gewöhnlicher“ Teilnehmer mitgemacht und es scheint ihm gefallen zu haben, dann wir sehen ihn beim Freeride Camp wieder.

Die Gruppe bestand aus lauter Splitboard-Naturtalenten, obs ums Aufsteigen, Abfahren oder um LVS-Training ging – sehr harmonisch. Das Wetter haben wir bestmöglich genutzt – der Sonntag brachte sogar Sonne am Ende. Schnee war leider recht feucht, da es in 1.500hm +5 C hatte.

Schön wars und wer aus der Truppe sich ein Splitboard kaufen will, einfach melden und den Campteilnehmer-Rabatt nutzen.

Euer Splitboards Europe Team
Dirk, Andi und Simon

DAV Grundkurs Winterbergsteigen mit dem Splitboard 14.-19.02.16

White OUT und weitere Ausfälle – aber dennoch Sonnenschein

Die DAV Splitboardkurse sind meist alle nach ca. 2-3 Wochen ausgebucht und haben eine lange Warteliste. Daher waren noch nie weniger als 8 Teilnehmer am Start. Doch diesmal kam es anders aufgrund von drei kurzfristigen Absagen wegen Krankheit. Sebastian mit dem kaputten Knie war tagsüber mit am Hüttle – somit konnten wir die Theorie am Abend schonmal sechs Teilnehmern vermitteln, und Stephan konnten wir ab Donnerstag begrüßen.

Die ersten 3 Tage hatten wir fast immer White Out, was nicht so schlimm war, da wir genug Theorie und Praxis am Berg auf dem Plan haben, was bei schlechtem Wetter eher besser geht, als bei Sonne und Powder 🙂 Aber auch das White Out selber war ja schon ein eindrucksvolles Erlebnis, was zum Thema „Alpine Gefahren“ gehört und so waren in der völligen „Blindheit“ die Teilnehmer froh, sicher nach Hause geführt zu werden – ohne Verlaufen.

Aber selbst ohne Sicht hatten wir unseren eigenen Sonnenschein dabei, die einzige Frau: Carina. Zum Glück super taff und im Umgang mit Männergruppen geübt – hat sie sich tapfer durchgeschlagen und den ein oder anderen zu „Mädchen“ gemacht. Ausserdem war sie unsere Frauenbeauftragte und sorgte für einen nahezu anständige Kommunikation – was aber nur bis 1.000m funktionierte, denn darüber darf jeder sagen was er denkt.

Den Nebel und etwas Schneefall in der ersten 3 Tagen konnten wir gut ab, schließlich wussten wir verlässlich, dass der 4. Tag ein Traum werden würde – sozusagen ein Tag zum Helden zeugen – kleiner Insider…

Jedenfalls sind alle über 1.000hm auf einen namlosen Kamm auf 2.990 Meter Höhe gekommen und haben eine super Leistung abgeliefert. Bei perfektem Powder und Sonne – gepaart mit solider Lawinenwarnstufe 2 ging einiges! Dass Leo in der Abfahrt den einzigen Bach getroffen hat, war nicht seine Schuld, sondern die des Klimawandels, auf 2.500 Meter Höhe hat ein Bach im Februar ja zugefroren zu sein, nich wahr?

Super Truppe, die mich mehrere Löcher in den Bauch gefragt hat, meist konstruktiv und daher sehr belebte Diskusionen.

Allen vielen Dank und allen eine grandiose weitere Tourenkariere – mit eigenem Material!

Glückwunsch an Stephan, der sein nagelneues BC 165 Quad eingeweiht hat – natürlich am würdigen POWDER Tag.

Euer Simon

So war das Freeride Camp! Traumhafte Stille – mit Powder, Föhnsturm und Sonne

Die Erwartungen vor dem ersten Splitboard Freeride Camp dieser Saison waren heruntergeschraubt – zu viele schlechte Schneemeldungen, zu viel warmes Wetter, da kamen doch Zweifel auf. Aber 1. ist auf das Montafon eben Verlass und 2. Wissen wir, wo der beste Schnee zu finden ist!

Wir hatten jeden Tag entweder Sonne oder Schneefall – genial. Selbst aus der Wintersport-Hochburg Hamburg (kein Scherz! Da sind wirklich viele) haben zwei Splitboarder die weite Reise angetreten, das nenne ich Liebe zum Berg! Und auch von unseren Stammkunden haben sich wieder erfreulich viele angemeldet, dabei „Miss CTM“ Suse, „Miss Wettergespühr“ Julia, und „Funtomas“ auf seinem 170er Khyber.

Ob es an der Gelassenheit der Wiederholungstäter lag oder am ruhigen Gemüt unseres Veganers – es war jedenfalls ein lässig-entspanntes Camp – so ruhig, dass ich immer wieder ein Genuss-Schweige-Bier ausrief. Aber unsere Luft brauchten wir eh zum Snowboarden: Gleich am ersten Tag im Whiteout waren wir die einzigen weit und breit im Aufstieg zum St. Antönier Joch. Da sich keine bessere Sicht einstellen sollte, entschied sich die Gruppe für Grundlagen Training mit 900 hm Aufstieg. Da Matthias und ich das Gelände schon so oft gegangen sind, dass wir es blind kennen, war auch die weniger als 10 Meter Sicht kein Problem.

So haben wir jeden Tag den Verhältnissen angepasst und Tag 3 wurden wir auch stark belohnt: Viele tolle Runs, viele tolle Bilder und viel traumhafte Stille – das trifft es ganz gut.

Danke an die ganze Gruppe, hat sehr viel Spaß gemacht und dürft alle wiederkommen 😉  Euer Splitboards Europe Guide Team
Matthias und Simon

So war das Splitboard Camp 22.-24.1.2016

Rund um Sorglos Gruppe!

Eine tiptop Mischung aus gut gelaunten Männern und Frauen hatte sich zum Camp Jan II am Hüttle eingefunden. Dirk war vollauf beschäftigt, den ganzen Nachmittag zu schrauben und alles einzustellen, während ich (Simon) schneegefüllte Parklücken aushob.

Der Samstag war nicht ganz so wettertreu und erst nachmittags hatten wir Sicht. Beim ersten Run kamen aber alle auf ihre Kosten und machten die ersten Splitboard-Fahr-Erfahrungen. Wenngleich die harte Unterlage gleich auch technisches Fahren erforderte und ein wenig den Powderspaß trübte. Am Sonntag ging es sportlich mit der ersten Tour bergauf – ich „musste“ auf den letzten Anstieg verzichten, um mich um die zwei Mädels zu kümmern, kein schlechter Deal 😉

Wir gratulieren Thomas zum neuen BC 168 XTC, Ralf zum BC 168 Quad, Anna zum Lieblingsboard aller Damen, dem Brandywine 154 Quad und Sebastian muss noch etwas auf sein Fissile 172 XTC mit der Rossignol/Plum Bindung warten – super Wahl, allen immer eine Handbreit Schnee unterm Board!

Vielen Dank an Euch und schöne Touren!
Euer Splitboards Europe Team
Dirk, Andi und Simon

California dreamin’ on such a winter’s day!

Um Weihnachten herum hätte sich wohl so mancher Alpenbewohner am liebsten auf einen anderen Kontinent gewünscht, um der europäischen Schneedürre zu entkommen. Team SPLIT hat dem Wunsch Taten folgen lassen und sich kurzerhand in Team SPLIC verwandelt – Shred Pow Lines in California!

Dank des El Nino Phänomens ging diesen Winter in Kalifornien eine mehr als dreijährige Dürre zu Ende, was bereits im Dezember 2015 zu recht ansehnlichen Schneehöhen in der Sierra Nevada führte. Ziel des Splitboard-Trips war somit die Pear Lake Hut im Sequoia-Nationalpark, Heimat der Mammutbäume. Die Hütte liegt, wie der Name vermuten lässt, neben einem Gebirgssee auf ca. 2800m Seehöhe, umrahmt von einer eindrucksvollen Bergwelt. Diese muss man sich aber zuerst einmal verdient haben, befindet sich die Hütte doch ca. 10km und 700 Höhenmeter entfernt von der letzten Straße und Zivilisation. Das heißt, dass zunächst einmal Equipment und Proviant für 3 Tage Hüttengaudi quer durch die kalifornische Wildnis geschleppt werden musste. Außerdem gab es auf dem Weg zur Hütte mehrere An-und Abstiege, was dazu führte dass auch skifahrerisches Können auf Splitboard-Fellen gefragt war. Aber nach 5 Stunden Marsch durch beeindruckende Wälder und über zugefrorene Seen kamen wir endlich erschöpft aber glücklich an der Hütte an. Ein kurzer Rundumblick auf die umliegenden Gipfel lies das Freerider-Herz bereits höher schlagen, offenbarten sich doch einige steile Rinnen, die auf eine Befahrung warteten. Somit ging es nach kurzer Koch- und Kartenspiel-action erwartungsfroh ins Bett.

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Der nächste Tag begrüßte uns mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Erinnerung: Der Sequoia -Nationalpark liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Sizilien! Das heißt selbst im Hochwinter hat die Sonne eine unglaubliche Kraft, was dazu führt, dass man auf der Nordseite wunderbaren Pulver und südseitig Frühlingsschnee vorfindet. Wir ließen nicht viel Zeit verstreichen und machten uns mit unseren Splitboards gleich auf den Weg zum ersten Grad. Alle Aufstiege um den See rum haben nicht mehr als 500 Höhenmeter, und so hatten wir unser  Ziel, den Kammrücken, bald erreicht. Oben angekommen sahen wir eine steile enge nordseitige Rinne auf der anderen Seite des Sees, die unser nächstes Ziel sein sollte. Mit schnellen Turns schwangen wir uns hinunter Richtung des gefrorenen Sees, wo der Aufstieg zur Rinne wartete. Erst in immer enger werdenden Kehren und am Schluss mit dem Board im Arm geradeaus hochstapfend kämpften wir uns nach oben. Auf über 3000m kam man durch die dünne  Luft ziemlich schnell an seine Grenzen, aber der Ausblick und die Abfahrt durch die über 40 Grad steile Rinne entschädigte für alles. Nach einer weiteren gemütlichen Nachmittagsrunde auf der Südseite des Gebirgszugs beendeten wir den Tag mit einem wohlverdienten Bier auf der Hütte.

Der nächste Tag überraschte uns mit starkem Schneefall und ca. 10cm Neuschnee. Da bei dieser Sicht im Hochgebirge nichts zu holen war, entschieden wir uns zur Rückkehr in die Zivilisation, aber nicht ohne vorher einen Abstecher durch den Wald der Baumriesen zu nehmen.  Als wir an der höchsten Stelle im Wald ankamen bahnte sich plötzlich die Sonne ihren Weg durch die Wolken und wir stürzten uns ohne längere Pause jauchzend durch die wunderschöne Winterlandschaft Richtung Tal.

20160117_130531Fazit: California is a skiers’ dream on such winter days! Der wahrscheinlich größte Unterschied zum Touren-gehen daheim ist die Tatsache dass man (fast) alleine auf seinen Fellen in der Bergwelt unterwegs ist – Ski Tour gehen ist nicht der Lieblingssport eines gewöhnlichen Kaliforniers! So mussten wir an unserem Wochenende die Hütte (und damit die Bergwelt) mit ganzen 5 anderen Schneeschuhwanderern teilen 🙂

Review Climb the Mountain 2016 – Sonne, Neuschnee und massig Splitboarder!

Review Climb the Mountain 2016

29.-31.1.2016 Silvretta Stausee/Bieler Höhe

Über 60 begeisterte Snowboarder haben beim Splitboard-Event CTM Ende Januar 2016 auf schneesicheren 2000 Metern Höhe am Silvretta Stausee alles rund um Splitboards erfahren. Bei der Auswahl von knapp 80 Boards, fünf verschiedenen Bindungssystemen und diverser Sicherheitsausrüstung war es am Eventsamstag jedem Teilnehmer möglich, das Material seiner Wahl zu testen und die vielen Fragen loszuwerden. Das wurde auch reichlich genutzt: Bis zu 9 Boards haben die fleißigen Schrauber pro Teilnehmer eingestellt. Neben dem Team von Splitboards Europe waren Mitarbeiter mehrerer Brands aktiv.

Beim Produkttest waren dabei:
Splitboards von Arbor, Burton, Jones, Nitro, Pogo, Prior, Rossignol, Voilé und Völkl.
Bindungen von Spark, SP United, Voilé, Plum und Karakoram.
LVS-Ausrüstung von: ABS-Rucksäcke, Pieps und Ortovox.
Felle von Koch/Contour und G3 sowie Stöcke von Leki.

Bei strahlendem Sonnenschein und mehr als ausreichend natürlichem Schnee – in diesem Winter nicht selbstverständlich – mutierte der Berggasthof Piz Buin mit hauseigenem Schlepplift zur Splitboard Base der Alpen. Die weiteren Programmpunkte am Wochenende für die Teilnehmer zum Camppreis von 220 Euro: Splitboard Rennen, LVS-Training, Verlosung wertvoller Produkte wie u.a. ein Prior Splitboard und eine Spark Bindung, Freeride Filmabend, Tourenmöglichkeit am Sonntag, zweimal 4-Gänge-Menü und Übernachtung im Berggasthof Piz Buin, Eintritt in die neue Saunalandschaft, Gondelfahrt, Tunneltaxi und Schlepplift am Testtag. Weitere Leistungen wie geführte Tour mit Guide konnten hinzugebucht werden. Dieses umfassende Angebot wird auch für Januar 2017 wieder zu buchen sein. Stay tuned: www.climb-the-moutain.com

 

 

Produkte beim CTM Testcamp, heute: Burton!

Special Guest beim CTM 2016: Burton mit mehreren Damen- und Herrenboards!

Burton zählt zu den Brands, die wir am längsten im Verkauf haben, die schon sehr lange im Splitboard-Bereich entwickeln und eigene Ideen einbringen. Sie bieten auch einen schönen Range, den wir im Splitboards Europe Shop führen:

Burton Custom – Der Dauerbrenner und Einstiegsdroge für viele
Burton Landlord – Mit Hybrid-Rocker war dieses Jahr auch schnell ausverkauftBurton Fish – Das kultigste Powderboard ist auch in „filetierter“ Variante ein Herzensboard
Burton Anti-Social – In Leichtbauweise und gefälligem Shape der Liebling der Damen

Alles über das große Burton Portfolio sehr Ihr HIER

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Produkte beim CTM Testcamp, heute: SP United Bindings!

Special Guest beim CTM 2016: SP United Bindings mit 2 Modellen
Die Mitarbeiter von der österreichischen Brand SP werden selber vor Ort sein und Euch mit den beiden Modellen SP Fastec und SP Multientry alle Fragen beantworten können.

Checkout das schnelle Ein- und Ausstiegssystem FASTEC.

Seit Winter 2013/14 sind die SP Splitboard Bindings bei unseren Camps mit dabei und werden entsprechend beansprucht. Von der Qualität sind wir überzeugt, daher findet Ihr sie auch unter SP Split Binding im Shop von Splitboards Europe.

SP United stellt schon seit vielen Jahren Snowboard-Bindungen her. Mit dem Entwickler-Team rund um Robert Longin sind wir schon seit Anfang 2000 in regem Kontakt und wir haben uns gegenseitig mit Material versorgt. Mit Splitboards von uns konnten die Jungs auf Tour gehen und Erfahrungen sammeln. Dafür haben wir Rental-Bindungen von SP für unseren Test-Pool bekommen. Umso mehr hat uns gefreut, dass ein renommierter Bindungs-Hersteller wie SP, der auch weiß, wie ein Splitboard funktioniert, in die Entwicklung einer Splitboard-spezifischen Bindung eingestiegen ist.

Mehr über SP erfahrt Ihr hier: www.sp-bindings.com
Viel Spaß beim Testen!

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Produkte beim Splitboard Event CTM, heute: NITRO mit 3 Modellen!

Special Guest at CTM 2016: Nitro mit 3 Modellen, davon 2 Herren- und 1 Damenboard.

Mehr über die Nitro Splitboards von Mirko Holzmüller, Marketing Nitro Deutschland:

NEU! Nitro Doppleganger

Ein Splitboard, das sich perfekt zum Powdern im Backcountry eignet. Dieses Board wurde für diejenigen gebaut, denen der Powder abseits der Pisten nicht ausreicht. Der Doppleganger bringt dich ohne weiteres an die Spitze jeder unmarkierten und unberührten Abfahrt. Dies ermöglicht unsere neue Hike Pods Technologie, die dich mit effektiverem Kantengrip beim Aufstieg unterstützt. Der Cam-Out Camber und das Directional Mid-Wide Shape werden dir das Gleiten über den Tiefschnee versüßen und dich mit Leichtigkeit heil unten anbringen. VK 599,90 €. Längen: 160 und 164

Nitro Nomad

Das Nomad ist eines der günstigsten Splitboards auf dem Markt, welches dir erlaubt die präparierten Pisten zu verlassen, um dich in dein eigenes Abenteuer zu stürzen, ohne dabei zu tief in deinen Geldbeutel blicken zu müssen. Das Flat-Out Rockerprofil ermöglicht fehlerverzeihendes Umsteigen bergauf sowie Auftrieb und Nachgiebigkeit während du deine ausgewählte Route runtershreddest. Außerdem unterstützen dich die Power Pods mit bestmöglichem Kanten-Grip, wenn du dich in eisigen und riskanten Situationen befindest.VK nitro-splits499,90 €. Längen: 156, 161, 165

Ladies Splitboard: Nitro Volta

Mehr und mehr Frauen suchen die Freiheit, das Abenteuer und das Workout, das Splitboarding mit sich bringt und sie verdienen ein Splitboard, das speziell für sie entwickelt wurde. Genau das haben wir mit dem Volta getan. Der Flat-Out Rocker sorgt dabei sowohl bergauf als auch bergab für einfaches Manövrieren. Ein sicherer Kantenhalt auf dem Weg hinauf und während der Abfahrt ist essentiell. Darum haben wir diese Schönheit unter den Biestern mit den Power Pods ausgestattet, die für Sicherheit und Performance sorgen. Lass den Lift hinter dir und erlebe exklusives Snowboarden mit dem Volta. VK 499,90 €. Länge 151

Ana Rumiha in Flachauwinkl by Markus
Ana Rumiha in Flachauwinkl by Markus

 

 

 

Über die Splitboard Brand PRIOR

PRIOR Splitboards 2015/16

Prior Snowboards – 1990 gegründet von Chris Prior und inzwischen in Whistler beheimatet, setzt sich seit über zwanzig Jahren das Ziel die bestmöglich Snowboards zu fertigen und kann dabei auf eine große F&E-Abteilung zurückgreifen. Bereits im Jahr 2000 begann die Firma sich mehr und mehr auf Splitboards und Backcountry Boards zu orientieren und bietet inzwischen eines der größten Sortimente an Splitboards überhaupt.

PRIOR individuell

Die Tatsache, dass alle Boards handgefertigt aus eigener Produktion in Whistler kommen, bietet der Core Brand die Möglichkeit, jedem Kunden ein individuelles Brett anzubieten. So kann man nicht nur die Grafik auf Topsheet und Base selber auswählen, sondern auch die Bauweise und sogar das Tuning mit dem das Brett ausgeliefert wird. Lieferzeit 5-6 Wochen.

www.priorsnow.eu
www.priorsnow.com/

Experten Tipp: „Prior XTC“-Bauweise

Warum sind die „Prior XTC“-Splitboards so leicht?

Das Prinzip ist zunächst verhältnismäßig einfach: Normalerweise kommt in einem Split- oder Snowboard Glasfasergeflecht zum Einsatz. Dieses hat ein Eigengewicht und sorgt für Festigkeit. Auch bleiben Flex und Vorspannung so länger und besser erhalten. Ein Split- oder Snowboard nur aus Holz würde viel zu schwer werden oder zu leicht brechen.

Bei einem „XTC“-Splitboard wird das Glasfasergeflecht durch ein Carbon-Geflecht ersetzt. Carbon ist leichter als Glasfaser. ABER: Es ist auch spröder – und hier liegt das Hauptproblem! Es galt also herauszufinden, wie das Carbon-Geflecht verarbeitet werden muss. Denn der vom Konstrukteur vorgegebene Flex und die Eigenschaften des jeweiligen Splitboard-Modells müssen natürlich erhalten bleiben. Schnell ist ein Snowboard mit Carbon deutlich zu hart im Flex, wodurch der Fahrspaß extrem leidet.

Prior hat nun in unzähligen Versuchen ein Verfahren entwickelt, wie sie den Flex der einzelnen Prior-Shapes nahezu 1:1 erhalten können. Und obendrein mit „XTC Carbon“ noch Gewicht einsparen. In dieser Technologie ist Prior führend und hat die größte Produkt-Auswahl am Splitboard-Markt. Und hier liegt auch die Antwort zur Eingangsfrage: Wie die Jungs von Prior das im Detail machen, ist Top Secret und wird gehütet wie ein Schatz. Dass Prior in der Verarbeitung von Carbon-Laminaten führend ist, kommt nicht von ungefähr. Schon seit den 90ern baut Prior Splitboards und hat immer viel experimentiert. Das sind rund 20 Jahre Entwicklungserfahrung!

Wem das Gewicht seines Boards nicht ganz so wichtig ist, der kann getrost auf ein günstigeres Glasfaser-Shape von Prior zurückgreifen. Und bekommt immer noch eines der leichtesten Splitboards am Markt. Alles in bewährter, höchst robuster Holz-Glasfaser-Bauweise. Absoluter Fahrspaß ist wie immer bei Prior inklusive.

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