Splitboard Guide 2025/26 – der komplette Leitfaden von Simon – mr.splitboards

Seit 1999 teste ich Splitboards im echten Tourenbetrieb. Dieser Guide bündelt meine Erfahrungen: Shapes, Größenwahl, Bindungs-Systeme, Boots, Felle, Sicherheit, Setup-Tipps – alles, was du für die Saison 2025/26 wissen musst.

mr-splitboards-1-1-blog

Schnell zur passenden Kategorie

Marken Shortcuts


Schnell zu:


Was ist ein Splitboard?

Ein Splitboard ist ein Snowboard, das sich für den Aufstieg längs teilen lässt (meist 2-teilig). Mit Fellen gehst du wie mit Tourenski bergauf; am Gipfel steckst du beide Hälften werkzeuglos zu einem Board für die Abfahrt zusammen. Du nutzt dieselbe Aufstiegsspur – und fährst in der Abfahrt wie ein Solid-Board.

Mr. Splitboards Expert Tip: Mit dem passenden System fährt ein Splitboard praktisch wie ein One-Piece-Board. Maßgeblich sind Shape, Flex, Kante und Bindungssteifigkeit – nicht die Teilung.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

→ Zu allen Splitboards

Shapes, Rocker, Camber & Flex

Der Shape bestimmt Auftrieb, Kantengriff und Stabilität. Für Backcountry & Powder sind Directional-Shapes mit längerer Nose und leichtem Setback im Vorteil.

Die wichtigsten Konzepte

  • Directional: Eine Fahrtrichtung bevorzugt; mehr Auftrieb, ruhig bei Speed.
  • Taper: Nose breiter als Tail – surfig, wendig im Tiefschnee.
  • Camber/Rocker: Camber = Grip & Pop; Rocker (v. a. in der Nose) = Frühauftrieb. Hybrid ist oft der beste Touren-Kompromiss.
  • Flex: Weicher = fehlerverzeihend, härter = präzise & schnell. Für Touren: mittel bis mittelhart.

Pro Directional/Taper:

  • Maximaler Auftrieb im Powder
  • Ruhig bei großen Turns

Beachte:

  • Switch weniger neutral
  • Kürzeres Tail verlangt saubere Technik auf harten Querungen

GOPR1301-EDIT

Größenwahl & Boardbreite

Richtwerte für Touren (inkl. Rucksackgewicht):

Allround: Körpergröße ± 0 bis +5 cm. Powder-Fokus: Körpergröße +5 bis +10 cm (Taper/Directional fahren gefühlt kürzer).

Schuhgröße (EU)FahrergewichtEmpfehlung Boardbreite / WaistHinweis
bis 39< 70 kg< 26 cm„normal“ bis max. ~25,8–25,9 cm
39 – 43> 65 kg≤ 26 cmÜbergangsbereich; 25,6–26,0 cm meist ideal
ab 43> 70 kg≥ 26 cm„mid-wide/wide“: 26,0–26,8 cm+

Praxis-Hinweise: Breite Bindungsbasen, geringer Stance-Winkel (z. B. < +12°) oder flacher Setback können mehr Breite benötigen (+0,2–0,4 cm). Bei stark positivem Winkel vorne und schmalen Basen sind schlankere Waists oft ausreichend.

Boot-Überstand: mid-wide/wide verhindert Boot-Drag auf harten Querungen.

→ Splitboards ansehen | → Größenberatung mit Simon

Bindungs-Systeme: Puck vs. mechanisch

Puck-System (z. B. Spark/Voilé/Burton Hitchhiker)

  • Einfach, bewährt, hohe Kompatibilität
  • Wenig Teile, leicht zu warten
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Mechanische Systeme (z. B. Karakoram/Plum)

  • Maximale Kopplungssteifigkeit Board↔Bindung
  • Direktes Ansprechverhalten, je nach Serie mehr Dämpfung

Faustregel: Puck für Einstieg bis Allround-Touren; Mechanik für maximale Präzision, steile Lines, höhere Fahrergewichte.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

→ Zu den Bindungen | → Interface-Teile & Ersatz

Splitboard-Bindungen (Überblick)

  • Puck-Bindungen: Spark R&D, Burton Hitchhiker, Voilé – leicht, unkompliziert, tourentauglich.
  • Mechanik-Bindungen: Karakoram (u. a. Connect-Serie), Plum – sehr steif & präzise.
  • Union: Komfortable Kunststoff-Base; im Aufstieg etwas verwindungsfreudiger als Alu-Basen.

Expert Tip: Achte auf Steighilfe-Stufen, Handschuhtauglichkeit der Ratschen, Ersatzteil-Verfügbarkeit.

→ Alle Bindungen ansehen

Softboot vs. Hardboot

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Softboot – Pro:

  • Surfiges Fahrgefühl, dämpfend & komfortabel
  • Vertrautes Snowboard-Handling

Softboot – Beachte:

  • Im Aufstieg weniger effizient
  • Präzision abhängig von Boot/Bindung

Hardboot – Pro:

  • Sehr effizient im Aufstieg
  • Präzise Kantenarbeit auf harter Traverse

Hardboot – Beachte:

  • Abfahrtsgefühl weniger „surfig“
  • Feintuning (Cuffs, Spoiler, Plates) nötig
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Meine Praxis: Für die meisten Tourenfahrer liefert ein guter Softboot den besten Mix aus Komfort & Spaß.

→ Zu den Boots

Felle, Harscheisen & Stöcke

Felle

  • Mohair: Leicht & gleitfreudig, temperaturempfindlicher
  • Nylon: Robust & griffig, etwas schwerer
  • Mischfelle: Allround-Kompromiss

Wo kommt der Grip her ?
Ein wesentlicher Bestandteil ist die Frage, wo der Grip wirklich benötigt wird.
Der meiste Halt kommt direkt unter der Bindung, da dieser Bereich der entscheidende Punkt für die Traktion ist.
Das Material an der Spitze und am Ende der Felle erzeugt jedoch unnötigen Widerstand, den man vermeiden kann.
Durch den Verzicht auf überflüssige Materialen und durch den Einsatz alternativer Materialien wird das Gleiten und die Effizienz deutlich verbessert, ohne den Grip zu beeinträchtigen.

grip-verteil

Harscheisen

Auf hartem, steilem Untergrund unverzichtbar – besser früh als zu spät anlegen. Jede Bindung hat ihre eigenen Harscheisen. Die Harscheisen sind nicht kompatibel. Da könnt ihr also nichts falsch machen. Unser SET Konfigurator bietet euch nur die passenden an.

Stöcke

Teleskopstöcke, große Teller, solide Verschlüsse, handschuhtauglich. Das wichtigste ist das Packmaß. Es sollte max 40cm betragen.
Nur wenn die Stöcke in den Rucksack passen, kann man sie am Gipfel bei allen Bedingungen schnell und safe verstauen.

→ Felle & Zubehör | → Harscheisen | → Tourenstöcke

Lawinen-Sicherheit & Pflichtausrüstung

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

  • LVS-Gerät, Sonde, Schaufel (immer!)
  • Airbag-Rucksack optional, Erste-Hilfe, Biwaksack
  • Planung: Lawinenlagebericht, Exposition, Höhenstufen, Timing/Strahlung
  • Gruppe: Kommunikation, Abstände, Spitzkehrentechnik üben

Praxis: Defensive Entscheidungen schlagen jedes Material-Upgrade. Regelmäßiges Training ist Pflicht.

→ LVS-Geräte | → Sonden | → Schaufeln

Setup: Stance, Winkel, Highbacks & Kantentricks

  • Stance: Schulterbreit bis leicht breiter; steil = eher kompakter
  • Winkel: Allround +15°/−9° bis +18°/−12°; Freeride vorn oft etwas mehr + . Mein Stands: Vorn +25 / Hinten +10 – das schont die Gelenke.
  • Setback: 1–3 cm (Allround), mehr für Tiefschnee
  • Highbacks: Leichter Forward-Lean für Kantenkontrolle für Tour etwas neutraler. Immer im RIDE Modus aufsteigen. Der Boot braucht unbedingt den Kraftschluss zum Highback um den Ski zu kontrollieren. 
  • Traverse-Trick: Gerade Kante tal-/hangseitig außen (Hälften tauschen) für mehr Halt beim Queren
  • Spitzkehre: Üben, üben und nochmal üben und zwar in einfachem Gelände. Wenn da der „Kick“ etc sitz, dann geht es auf Tour.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

IMG_0202

Pflege, Wartung & Ersatzteile

  • Felle trocknen, Kleber sauber halten, Lagerfolie nutzen am Besten mit Skinny!
  • Schrauben/Clips regelmäßig prüfen (nicht überziehen)
  • Kanten entgraten, Belag wachsen; Ersatz-Pins/Ratschen im Pack

→ Ersatzteile & Service | → Wachs & Pflege

​Schnelle Empfehlungen nach Fahrstil

Einsteiger / Allround

  • Board: Directional All-Mountain, Hybrid Camber/Rocker
  • System: Puck (Spark/Voilé/Burton Hitchhiker)
  • Boots: Mittlerer Flex, solider Fersenhalt
  • Felle: Mischfelle

Powder-Fokus / Freeride

  • Board: Directional mit Taper, längere Nose
  • System: Mechanik (Karakoram/Plum) oder steife Puck-Kombi
  • Boots: etwas straffer
  • Harscheisen: Pflicht auf eisigen Passagen

Steile Lines / Schwerere Fahrer

  • Board: Länger & torsionssteif
  • System: Mechanik für maximale Kopplung wenn nötig.
  • Boots: fester Flex

→ Komplette Sets (-20 % bis -40 %) | → Individuelle Beratung mit Simon

​FAQ

Fährt ein Splitboard wie ein Solid-Board?

Ja – mit passendem System & sauberem Setup. Entscheidend sind Flex, Shape, Kante und Bindungssteifigkeit.

Puck oder mechanisch – was passt zu mir?

Puck ist simpel & vielseitig (Einstieg bis Allround). Mechanik liefert das Maximum an Steifigkeit & Direktheit.

Softboot oder Hardboot?

Softboot = surfig & komfortabel; Hardboot = maximal effizient im Aufstieg. Für die meisten Tourenfahrer ist ein guter Softboot die beste Wahl.

Welche Länge soll ich nehmen?

Allround etwa Körpergröße bis +5 cm; Powder +5 bis +10 cm. Gewicht, Rucksack & Boot-Breite berücksichtigen.​

Glossar

Camber: Vorspannung für Kantengriff & Pop.
Rocker: Aufbiegung für Auftrieb.
Taper: Breitere Nose als Tail.
Setback: Bindung nach hinten versetzt.
System/Interface: Verbindung Bindung↔Board (Puck/Mechanik).

Was ziehe ich an, wie pflege ich die Felle, wohin kommt die lange Kante… Antworten auf FAQs

Was ist ein Splitboard?
Ein Splitboard ist ein meist in 2 (manchmal auch mehr) Teile der Länge nach teilbares Snowboard. Beim allgemein verwendeten 2-teiligen Splitboard werden so aus jeder Hälfte “Ski”. Mit Aufstiegsfellen versehen erlaubt es so dem Snowboarder, genauso einfach und leicht auf Tour zu gehen, wie dem Tourenskifahrer. Somit können Snowboarder und Skifahrer dieselbe Aufstiegsspur benutzen. Am Gipfel werden die Felle abgezogen und die beiden Hälften ohne den Einsatz von Werkzeug über einen einfachen, aber robusten Mechanismus zusammengesteckt. So verwandeln sich die beiden “Ski” für die Abfahrt wieder in ein Snowboard.

Wann brauchst Du ein Splitboard?
Wenn Du es satt hast, immer auf vollen Pisten umherzufahren und an noch volleren Liften anzustehen. Wenn Du unverspurte Powderabfahrten liebst sowie die Einsamkeit und Ruhe abgeschiedener Berggipfel in Dir aufzusaugen. Spätestens dann brauchst Du ein Splitboard!

Welches sind die Vorteile eines Splitboards?
Ein grundlegender Vorteil des Splitboards liegt darin, dass wie beim Skitourengehen das Aufstiegs- und Abfahrtsgerät ein und dasselbe ist. Kein Snowboard muss am Rucksack auf den Berg geschleppt werden, keine sperrigen “Kurzski” oder Schneeschuhe hemmen bei der Abfahrt die Bewegungsfreiheit und den Fahrspaß. Splitboarder können mit ihren Ski fahrenden Tourenkollegen dieselben Aufstiegsspuren benutzen und müssen nicht einsam für den Aufstieg mit den Schneeschuhen eine eigene Route wählen. Noch hinzu sorgen die breiteren “Ski” beim Spuren im Neuschnee für einen hervorragenden Auftrieb.

Fährt ein “Splitboard” wie ein “One-Piece-Board”?
Diese Frage kann ganz eindeutig mit “Ja” beantwortet werden! Wir diskutieren bei einem Splitboard Eigenschaften wie Flex, Radius, Shape, Bauweise usw. Aber nicht, dass es ein “geteiltes Snowboard” ist. Auch bei schwierigen Schneeverhältnissen fährt es wie ein sogenanntes “One-Piece-” oder “Solid-Board”. Probiert es einfach mal aus – und Ihr werdet überrascht sein, wie leicht und schnell es auch auf präparierten Pisten reagiert und Ihr auf der Kante geschnittene Schwünge in den Schnee zaubert! Übrigens: Wer ein “One-Piece-Board” fahren kann, der kann auch ein Splitboard fahren.

Passen die Splitboardhälften in die Aufstiegsspur?
Diese Frage hört man immer wieder! Der Autor geht seit über 6 Jahren mit einem 2-teiligen Splitboard auf Tour – und hat in der ganzen Zeit niemals irgendwelche “Spurprobleme” gehabt. Allenfalls muss die Spur vielleicht etwas geweitet werden. Da aber immer mehr Tourenkollegen aus der Skifahrerzunft mit breiteren Freeride- und TwinTip-Ski am Berg unterwegs sind, ist selbst das kaum noch nötig.

Warum die gerade Kante nach außen?
Das Voilé-System stellt dem Benutzer im Prinzip vollkommen frei, welche Kante er im Aufstiegsmodus nach “außen” nimmt. Von Vorteil ist es aber, gerade beim Traversieren die gerade Kante nach außen und die taillierte nach innen zu nehmen, d. h., die Boardhälften zum Aufstieg einfach zu tauschen. Grund: Das “Tal-Bein” ist ja bereits durchgestreckt. Beim Traversieren also übt man mit dem zum Hang zeigenden Bein den stärkeren Druck aus. Außerdem ist das Gehen ergonomischer, wenn die Spitzen der Boardhälften voneinander wegzeigen.

Passen alle Bindungen auf das Voilé-System?
Alle Bindungen mit dem gängigen 4×4-Lochsystem können problemlos auf die Slider Tracks montiert werden – egal, ob für Soft- oder Hardboots. Die Bindung sollte jedoch möglichst leicht und robust sein. Leicht, weil man bei jedem Schritt die Bindung mit dem Fuß anhebt. Robust, weil kaum etwas ärgerlicher ist, als am Gipfel zu stehen und mit Material kämpfen zu müssen, das seinen Geist aufgeben will …

Hard oder Softboot?
Eine “Glaubensfrage”, die jeder nur sich selber beantworten kann. Zum Aufstieg ist der speziell dafür hergestellte Tourenskischuh sicher komfortabler und beständiger. Dafür gibt einem ein Softboot das schönere, einzigartige Surffeeling bei Abfahrten im Powder und im Gelände. Ein hervorragender Kompromiss ist z. B. der Boot “DriverX” unseres Partners Burton Snowboards: relativ hart ausgelegt und mit griffiger VIBRAM-Sohle bietet er dennoch genug Flex für rasantes Freeriden. Als Hardboot empfehlen wir uneingeschränkt den “Structura Dergrees” von Lowa. Am besten das Modell “Air”. Entscheidend wie bei allen Boots ist natürlich die Passform: denn der beste Boot macht keinen Spaß, wenn er drückt oder zu groß ist.

Felle: Wie bewahre ich sie am besten auf?
Was sich in der Praxis als nicht besonders praktikabel erwiesen hat, ist, zur Lagerung der Felle Gitter oder Ähnliches zwischen den Klebeschichten zu platzieren. Außer Frage steht jedoch auch, dass das allgemein übliche und eigentlich recht praktische direkte Aufeinanderkleben der Klebeschichten diese wiederum stark beansprucht. Praktisch ist es, weil bei diesem Verfahren die Felle auch bei einem ungemütlichen Aufenthalt am Gipfel noch am einfachsten zusammengepackt werden können – ohne größere Fummelein. Abhilfe wird hier unser “Skinny” schaffen, entwickelt vom Hersteller Montana. “Skinny” besteht aus zwei elastischen Säcken, in denen man die Felle nach Gebrauch ganz leicht klebend unterbringt. Mehr dazu später auf unsere Hompage. (Erhältlich ab Dezember 2007 über unseren Shop.)

Welche ist die richtige Kleidung?
Das muss jeder für sich selber herausfinden. Auf jeden Fall gilt: nicht zu warm anziehen. Denn wenn der Körper überhitzt, muss er deutlich mehr Energie aufwenden, um sich zu kühlen. Energie, die Euch beim Aufstieg schnell fehlen wird. Allgemein zu empfehlen ist das “Zwiebelprinzip” aus mehreren leichten und evtl. auch winddichten Schichten. Aber nur soviel, dass man bei Pausen etwas fröstelt. Am Gipfel wird dann schnell eine wärmende Außenschicht drübergezogen. Wird keine atmungsaktive und schweißableitende Funktions-Unterwäsche getragen, sondern klassische Baumwolle, dann auf jeden Fall das verschwitzte T-Shirt gegen ein trockenes tauschen. Sonst fängt man schon nach kurzer Zeit an zu frieren, was dem Körper wiederum unnötig, aber sehr wichtige Energie entzieht. Wir z. B. sind schon seit Jahren mit Funktions-Bekleidung von Marmot am Berg unterwegs. In deren Kollektion finden wir optimale und robuste Modelle, mit welchen jeder seine individuelle Isolationsschicht zusammenstellen kann.