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So war das Freeride Camp! Traumhafte Stille – mit Powder, Föhnsturm und Sonne

Die Erwartungen vor dem ersten Splitboard Freeride Camp dieser Saison waren heruntergeschraubt – zu viele schlechte Schneemeldungen, zu viel warmes Wetter, da kamen doch Zweifel auf. Aber 1. ist auf das Montafon eben Verlass und 2. Wissen wir, wo der beste Schnee zu finden ist!

Wir hatten jeden Tag entweder Sonne oder Schneefall – genial. Selbst aus der Wintersport-Hochburg Hamburg (kein Scherz! Da sind wirklich viele) haben zwei Splitboarder die weite Reise angetreten, das nenne ich Liebe zum Berg! Und auch von unseren Stammkunden haben sich wieder erfreulich viele angemeldet, dabei „Miss CTM“ Suse, „Miss Wettergespühr“ Julia, und „Funtomas“ auf seinem 170er Khyber.

Ob es an der Gelassenheit der Wiederholungstäter lag oder am ruhigen Gemüt unseres Veganers – es war jedenfalls ein lässig-entspanntes Camp – so ruhig, dass ich immer wieder ein Genuss-Schweige-Bier ausrief. Aber unsere Luft brauchten wir eh zum Snowboarden: Gleich am ersten Tag im Whiteout waren wir die einzigen weit und breit im Aufstieg zum St. Antönier Joch. Da sich keine bessere Sicht einstellen sollte, entschied sich die Gruppe für Grundlagen Training mit 900 hm Aufstieg. Da Matthias und ich das Gelände schon so oft gegangen sind, dass wir es blind kennen, war auch die weniger als 10 Meter Sicht kein Problem.

So haben wir jeden Tag den Verhältnissen angepasst und Tag 3 wurden wir auch stark belohnt: Viele tolle Runs, viele tolle Bilder und viel traumhafte Stille – das trifft es ganz gut.

Danke an die ganze Gruppe, hat sehr viel Spaß gemacht und dürft alle wiederkommen 😉  Euer Splitboards Europe Guide Team
Matthias und Simon

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California dreamin’ on such a winter’s day!

Um Weihnachten herum hätte sich wohl so mancher Alpenbewohner am liebsten auf einen anderen Kontinent gewünscht, um der europäischen Schneedürre zu entkommen. Team SPLIT hat dem Wunsch Taten folgen lassen und sich kurzerhand in Team SPLIC verwandelt – Shred Pow Lines in California!

Dank des El Nino Phänomens ging diesen Winter in Kalifornien eine mehr als dreijährige Dürre zu Ende, was bereits im Dezember 2015 zu recht ansehnlichen Schneehöhen in der Sierra Nevada führte. Ziel des Splitboard-Trips war somit die Pear Lake Hut im Sequoia-Nationalpark, Heimat der Mammutbäume. Die Hütte liegt, wie der Name vermuten lässt, neben einem Gebirgssee auf ca. 2800m Seehöhe, umrahmt von einer eindrucksvollen Bergwelt. Diese muss man sich aber zuerst einmal verdient haben, befindet sich die Hütte doch ca. 10km und 700 Höhenmeter entfernt von der letzten Straße und Zivilisation. Das heißt, dass zunächst einmal Equipment und Proviant für 3 Tage Hüttengaudi quer durch die kalifornische Wildnis geschleppt werden musste. Außerdem gab es auf dem Weg zur Hütte mehrere An-und Abstiege, was dazu führte dass auch skifahrerisches Können auf Splitboard-Fellen gefragt war. Aber nach 5 Stunden Marsch durch beeindruckende Wälder und über zugefrorene Seen kamen wir endlich erschöpft aber glücklich an der Hütte an. Ein kurzer Rundumblick auf die umliegenden Gipfel lies das Freerider-Herz bereits höher schlagen, offenbarten sich doch einige steile Rinnen, die auf eine Befahrung warteten. Somit ging es nach kurzer Koch- und Kartenspiel-action erwartungsfroh ins Bett.

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Der nächste Tag begrüßte uns mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Erinnerung: Der Sequoia -Nationalpark liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Sizilien! Das heißt selbst im Hochwinter hat die Sonne eine unglaubliche Kraft, was dazu führt, dass man auf der Nordseite wunderbaren Pulver und südseitig Frühlingsschnee vorfindet. Wir ließen nicht viel Zeit verstreichen und machten uns mit unseren Splitboards gleich auf den Weg zum ersten Grad. Alle Aufstiege um den See rum haben nicht mehr als 500 Höhenmeter, und so hatten wir unser  Ziel, den Kammrücken, bald erreicht. Oben angekommen sahen wir eine steile enge nordseitige Rinne auf der anderen Seite des Sees, die unser nächstes Ziel sein sollte. Mit schnellen Turns schwangen wir uns hinunter Richtung des gefrorenen Sees, wo der Aufstieg zur Rinne wartete. Erst in immer enger werdenden Kehren und am Schluss mit dem Board im Arm geradeaus hochstapfend kämpften wir uns nach oben. Auf über 3000m kam man durch die dünne  Luft ziemlich schnell an seine Grenzen, aber der Ausblick und die Abfahrt durch die über 40 Grad steile Rinne entschädigte für alles. Nach einer weiteren gemütlichen Nachmittagsrunde auf der Südseite des Gebirgszugs beendeten wir den Tag mit einem wohlverdienten Bier auf der Hütte.

Der nächste Tag überraschte uns mit starkem Schneefall und ca. 10cm Neuschnee. Da bei dieser Sicht im Hochgebirge nichts zu holen war, entschieden wir uns zur Rückkehr in die Zivilisation, aber nicht ohne vorher einen Abstecher durch den Wald der Baumriesen zu nehmen.  Als wir an der höchsten Stelle im Wald ankamen bahnte sich plötzlich die Sonne ihren Weg durch die Wolken und wir stürzten uns ohne längere Pause jauchzend durch die wunderschöne Winterlandschaft Richtung Tal.

20160117_130531Fazit: California is a skiers’ dream on such winter days! Der wahrscheinlich größte Unterschied zum Touren-gehen daheim ist die Tatsache dass man (fast) alleine auf seinen Fellen in der Bergwelt unterwegs ist – Ski Tour gehen ist nicht der Lieblingssport eines gewöhnlichen Kaliforniers! So mussten wir an unserem Wochenende die Hütte (und damit die Bergwelt) mit ganzen 5 anderen Schneeschuhwanderern teilen :-)

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Splitboard Felle zuschneiden – How to

Yeah Stolz! Ich habe das ganze Interface Dingsda montiert und die Felle selber zugeschnitten – wohlgemerkt Länge und Breite jaaa! Ok ich bin weiblich, aber es haben auch schon diverse Männer am Shoptelefon nachgefragt, wie man das am besten anstellt, also habe ich mir die Mühe gemacht und alles dokumentiert.

Zuschneiden der Splitboard-Felle Contour Hybrid

Fellänge zuschneiden:

  • Zum Verständnis: die Fellseite, an der mit einem Klettverschluss der eine Bügel befestigt ist, gehört an die Nose. Zuschneiden musst Du also das hinter Ende, das ans Tail kommt.
  • Ich habe erst die Länge und danach die Breite des Fells zugeschnitten.
  • Um die Länge zuzuschneiden befestige das Fell mit dem Klettverschluss-Bügel an der Nose und klebe es auf den Belag derart, dass es an einer Kante anliegt.
  • Schiebe den losen Bügel übers Tail und zeichne auf dem Fell die Schnittlinie ein.
  • Diese dann mit dem mitglieferten Cutter abschneiden aber unbedingt über den Bügel drüberlappend.
  • Das was überlappt nun durch den Bügel ziehen, umschlagen und auf die Klebeseite drücken
  • Mit dem Cutter Löcher für die Nieten a bissl vorbohren
  • Die zwei Nieten zusammenstecken und mit dem Hammer festklopfen – Voilá! Schaut doch schon gut aus oder?


    Fellbreite zuschneiden

In der Anleitung heißt es, man soll das Fell mittig aufkleben und beide Seiten zuschneiden, so dass die Kanten freiliegen – denn die brauch man ja beim Aufstieg für den Grip.
Ich war nun so faul – oder so geschickt – je nach Ansichtssache und wollte nur eine Seite zuschneiden, also bin ich so vorgegangen:

  • Fell anhand einer Kante so aufkleben, dass die doppelte Kantenbreite freiliegt
  • Board gut fixieren und das Fell an der anderen Kante zuschneiden, einfach den Cutter gleichmäßig durchziehen, geht eigentlich sehr gut
  • Jetzt das Fell richtig aufkleben also möglichst mittig und da wo die Kante noch nicht freiliegt etwas nachjustieren.

    Gratuliere – ich hoffe Du hast Dein Fell jetzt nicht verhunzt :-)

Noch ein Wort zur Fellpflege – nein, nicht regelmäßig streicheln sondern im Winter in den praktischen Fellsäcken Skinnies verstauen, so hat man auch keine Mühe, die Viecher auseinanderzuziehen und man kann sie am Gipfel trotz Sturm problemlos verpacken, wie das geht, seht Ihr HIER.

 

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Beim Splitboard Camp CTM gibts zu gewinnen: Die Bindung Spark Surge!!!

Na wenn das nicht mal noch ein feines Goodie zum Event ist – Alle Gäste des diesjährigen Climb the Mountain nehmen auch an der Verlosung der tollen Preise unserer Sponsoren teil und die haben einiges zu bieten. Dieser Preis wird bestimmt heiß begehrt sein, die bewährte, leichte High-End Splitboard Bindung SPARK SURGE im Wert von 449 Euro!

Das tolle Modell gibt es in einer Herren- und in einer Damenvariante. Splitboards Europe hat die Surge bei diversen Camps schon getestet und könnt hier den Erfahrungsbericht Spark Surge nachlesen.

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Produkte beim Tourenevent CTM, heute: POGO ganz neu dabei!

Wir freuen uns, Euch eine „neue“ Brand als Special Guest beim Splitboard Testcamp Climb the Mountain vorzustellen: Die deutsche Schmiede POGO Boards, Untertitel „handmade with love“. Neu sind die natürlich nicht, schon seit 1983 bauen sie Boards und wir sind gespannt auf die Splitboards Pogo aus der Baden-Württembergischen Manufaktur UND ein Schmankerl haben sie auch im Gepäck: Den Powdersurfer Asueto!
Das wird ein Spaß! :-)

Hier bekommt Ihr einen Eindruck von der Company:

 

Handmade Portraits: Pogo Boards from Etsy on Vimeo.

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Splitboard-Camp 19./20. Dezember 2015

LVS-Training im T-Shirt …öfter mal was Neues! Auch das letzte Camp in diesem schneearmen Dezember konnten wir dank der genialen Location im Montafon auf Splitboards absolvieren. Eins hatten wir auf jeden Fall nicht zu wenig: Sonne! So war es auch etwas zu warm aber unser Eindruck nach 2,5 Tagen: alle zufrieden – was will man mehr??

Zwei Mädels waren mit am Start, dabei auch eine Skifahrerin, die Voilé Ski getestet und für gut befunden hat. Neue Prior Ski sind als Nachschub schon unterwegs für die nächsten Camps. Die tolle gemischte Gruppe wurde ergänzt von Hund Kadisha und Womo-Besitzer Michael, hat nichts miteinander zu tun, is aber so.

In dieser Saison haben wir einen Test für jede Gruppe eingeführt – keine Sorge, nicht Ihr werdet getestet, sondern die Boards und die werden von Euch beurteilt – schließlich ist es immer aufschlussreich, wie andere das Material empfinden, oder? Die meisten Bestnoten der Teilnehmer hat diesmal Prior abgestaubt.

Wir wünschen Lutz und Jasmin viele schöne Touren mit ihren neuen Sets
und allen ein frohes Fest und einen schneereichen Restwinter in 2016!

Euer Team von Splitboards Europe
Simon

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Produkte beim Tourenevent CTM, heute: Rossignol!

Special Guest at CTM 2016: Rossignol XV Magtek Splitboard mit der neuen Bindung Plum  …und Ladies aufgepasst, siehe unten!

Vom Deutschland Vertrieb in Gestalt von Tobi Bär wollten wir in eigenen Worten wissen, für welchen Rider diese Kombi optimal ist. … und ob wir hier auch Namen veröffentlichen dürfen 😉 mehr dazu siehe unten!

„Das XV Magtek und seine Split-Version sind zu 100% nach Xavier’s Wünschen entstanden und von unserem Team mit Ihm entwickelt. Tendenziell etwas knackiger abgestimmt, funktioniert das XV aber nicht nur wenn Xavier einen vereisten Hang in der Falllinie nimmt. Wir haben einige technische Features eingebaut die allen da draußen in den Bergen bei jeglichen Bedingungen Spaß machen werden. Magnetraction für mehr Kantenhalt, ein extra leichter THC 2 Kern (ja, der heißt wirklich so) und unsere Roller-Tips für besseres floating im Powder um nur einige zu nennen.

Bei der Bindung gehen wir für diese Saison neue Wege und bieten in einer exklusiven Kooperation mit dem kleinen französischen Bindungshersteller Plum ein Xavier Signature Version an. Auch hier war Xavier stets in die Entwicklung mit eingebunden. Resultat ist ein super schneller Umbau von Touring-, auf Riding-Mode. Kein nerviges Stifte schieben mehr und vereisen ist damit auch kein Problem mehr.“

Alle Infos auf der Rossignol Website.
Das Set haben wir nach eingehendem Test auch in den Shop aufgenommen

Damen, aufgepasst!  THE Splitboard Man
Tobi Bär – wie immer gut aufgelegt:  „klar, meinen Namen darfst nennen, kein Problem! Auch dass ich Single bin…brauchst noch ein Bild, hahaha!

Danke Tobi! da haben wir doch noch eins von der letzten Messe – und sind gern behilflich bei der Partnerwahlbeschleunigung – letztes Jahr waren beim CTM stolze 17 Ladies… und mit DEM Foto würden wir sagen: Da geht doch was!
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Im Montafon geht immer was – Beginner Camp 11.-13. Dez 2015

Ganz Gallien ist vom Schnee befreit… ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Splitboarder besetztes Dorf hört nicht auf, dem Wärmeeindringling Widerstand zu leisten. Und so konnten wir gleich die zweite Splitboard Gruppe dieser Saison von den Qualitäten der Boards und des Montafons überzeugen. Ein Tag Split-Snowboarden im Gebiet Silvretta Montafon, einen Tag Tourgehen bei Gargellen – Die Splitboard Base Hüttle ist einfach strategisch entscheidend platziert :-)

Die Gruppe war ein großer Spaß, schließlich hatten wir rekordverdächtige 4 Frauen dabei und endlich auch mal wieder Skifahrer – wir leben ja in friedlichster Koexistenz. Skifahrer gegen Snowboarder und andersrum ist Kinderkacke.

Dazu war uns die Sonne wohlgesonnen und wenn man alles sehen kann, hat das ja auch seine Vorteile. Die neuen Boards und Sets kamen sehr gut an, gleich die halbe Truppe hat sich eingedeckt und Iris gratulieren wir zu ihrem neuen Prior Ski!

Wir hoffen, Euch bald wiederzusehen und wünschen Euch eine tolle Saison!
Euer Splitboards Europe Team mit Simon und Stephan

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Seefelder Joch (2080 m) / Seefelder Spitz (2221 m)

Die schöne Tour durch Wald und über Piste der Bergbahnen Rosshütte in Seefeld, in unserem Fall bei Schneekanonengestöber, welche anfangs flach aber zunehmend steiler werdend auf das Joch hinaufführt, bietet als Ziel vom Tal aus einen guten Start in die Saison. Der Ausblick  ins Karwendel, Wettersteingebirge, Inntal und Alpenhauptkamm ist bei guter Sicht grandios.

Sowohl jetzt schon als auch im Hochwinter ist der vom Seefelder Joch ausgehende weitere Aufstieg über den recht falchen Kamm auf die Seefelder Spitz optional möglich. Von dort ist dann je nach Bedingungen (siehe Bilder vom WInter 2012/2013), körperlichem Empfinden (sowohl psychisch als auch physisch) die Abfahrt in fast alle Richtungen prinzipiell möglich.
Wir sind wieder durch das Schneekanonengestöber in Richtung Tal gerauscht. Aber auch die anfangs steile, im MIttelteil sehr breite und zu guter letzt sportliche Piste bringt die Oberschenkel so richtig zum Brennen.

Ausgangspunkt: Bergbahnen Rosshütte Parkplatz, Seefeld
Dauer: 2 Stunden
Aufstieg: 968 m
Schwierigkeit: mittel
Ausrichtung: Westen
Foto 13Team S.P.L.I.T. Tipp
Das Skigebiet bietet bei guter Schneelage (wie unten zu sehen im Winter 2012/2013) viele Freeride-Möglichkeiten: steile Waldabfahrten mit ordentlichen Drops, sowohl kurze als auch lange Abfahrten über Kare in alle möglichen Himmelsrichtingen…Ortskenntniss (Absturzgefahr!!!) und ein klarer Kopf vorausgesetzt.

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Review Set up: Prior Spearhead 172, SP United Bindung, Contour Klebefelle

Nach einer Saison Testzeitraum erreicht uns die Rückmeldung von Oliver Specht, seines Zeichens staatlich geprüfter Bergführer zu seinem Set up:
Prior Spearhead 172, SP United Bindung, Contour Klebefelle

meine erfahrungen mit dem brett:

kurz vor weihnachten hab ich voller vorfreude mein großes paket von splitboards.eu ausgepackt. da war es, mein erstes prior!!!

der erste eindruck war: was eine banane. es sah komplett anders aus als meine vorherigen boards.
auch die bindung und das fell habe ich erst einmal kritisch inspiziert (wie soll das mit dem klettverschluss nur funktionieren?).

dann aber kam die erste tour und ich kann nur sagen: wow, das teil geht ab!!!

der ersten tour folgten über 50 weitere diesen winter und als bergführer hab ich es in meinem job echt rangenommen!

was soll ich sagen, das spearhead funktioniert tadellos! umbauen geht einwandfrei, auch bei eis und schnee, die contour felle kleben und gleiten hervorragend, auch mehrmals auf tour und bei kälte, die SP bindung ist bequem zum laufen und stabil bei der abfahrt, die harscheisen sind leicht montiert und leisten ihre arbeit. bei anderen modellen von anderen herstellern habe ich es früher selbst erlebt – und diese saison bei kunden – dass sie schlecht zu montieren waren, gebrochen sind oder verloren gingen.

und das brett geht ab wie die sau. ich hatte noch nie ein brett, was so krass aufschwimmt im powder. du brauchst nicht arbeiten, sondern einfach nur den hang surfen. bei flachstücken bin ich immer am weitesten gekommen! lags an mir oder vielleicht am belag? ich sag mal an beidem 😉

und auch zum laufen taugts dank seines niedrigen gewichtes!
auf der piste hab ich es nicht gefahren, aber ganz ehrlich, das teil gehört einfach ins gelände!!!

fazit: absolut perfektes gesamtpaket zum touren!

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