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So war das Freeride Camp! Traumhafte Stille – mit Powder, Föhnsturm und Sonne

Die Erwartungen vor dem ersten Splitboard Freeride Camp dieser Saison waren heruntergeschraubt – zu viele schlechte Schneemeldungen, zu viel warmes Wetter, da kamen doch Zweifel auf. Aber 1. ist auf das Montafon eben Verlass und 2. Wissen wir, wo der beste Schnee zu finden ist!

Wir hatten jeden Tag entweder Sonne oder Schneefall – genial. Selbst aus der Wintersport-Hochburg Hamburg (kein Scherz! Da sind wirklich viele) haben zwei Splitboarder die weite Reise angetreten, das nenne ich Liebe zum Berg! Und auch von unseren Stammkunden haben sich wieder erfreulich viele angemeldet, dabei „Miss CTM“ Suse, „Miss Wettergespühr“ Julia, und „Funtomas“ auf seinem 170er Khyber.

Ob es an der Gelassenheit der Wiederholungstäter lag oder am ruhigen Gemüt unseres Veganers – es war jedenfalls ein lässig-entspanntes Camp – so ruhig, dass ich immer wieder ein Genuss-Schweige-Bier ausrief. Aber unsere Luft brauchten wir eh zum Snowboarden: Gleich am ersten Tag im Whiteout waren wir die einzigen weit und breit im Aufstieg zum St. Antönier Joch. Da sich keine bessere Sicht einstellen sollte, entschied sich die Gruppe für Grundlagen Training mit 900 hm Aufstieg. Da Matthias und ich das Gelände schon so oft gegangen sind, dass wir es blind kennen, war auch die weniger als 10 Meter Sicht kein Problem.

So haben wir jeden Tag den Verhältnissen angepasst und Tag 3 wurden wir auch stark belohnt: Viele tolle Runs, viele tolle Bilder und viel traumhafte Stille – das trifft es ganz gut.

Danke an die ganze Gruppe, hat sehr viel Spaß gemacht und dürft alle wiederkommen 😉  Euer Splitboards Europe Guide Team
Matthias und Simon

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