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Grenzüberschreitender Lawinenwarndienst ab Winter 2018/19: avalanche.report

Der Euregio-Lawinenprognosebericht: Das wegweisende Projekt der Europaregion kommt in die finale Phase

Die Euregio-Länder Tirol, Südtirol und Trentino haben sich zusammengeschlossen, um weltweit ein einzigartiges, innovatives und grenzüberschreitendes Projekt ins Leben zu rufen. Ab Winterbeginn 2018/19 können WintersportlerInnen innerhalb der Europaregion die Lawinenvorhersage über einen gemeinsamen Webauftritt, avalanche.report, beziehen. Es entsteht ein gemeinsames und in seiner Art einzigartiges Informations- und Kompetenzzentrum im Bereich Schnee, Lawinen und Warnung.

Modernste Lawinenwarnung der Euregio

Seit den späten 1960er Jahren informieren die drei Lawinenwarndienste innerhalb der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino die Öffentlichkeit über die aktuelle bzw. zukünftige Lawinensituation. Anfang 2017 hab die Lawinenwarndienste der drei Länder, der EVTZ und die Universtiät Wien das INTERREG-Projekt ALBINA (Die weiße Göttin) ins Leben gerufen, um eine neue, innovative, grenzüberschreitende Plattform für Schnee, Lawinen und Warnung der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Menschen innerhalb der Europaregion erhalten dadurch Zugang zu einem Bürger-Service der nächsten Generation.

Perfekter Austausch auf Euregioebene

„Das Ziel ist es, weltweit die modernste Lawinenwarnung den Bürgern zur Verfügung zu stellen und dieses geballte Know-How auch grenzüberschreitend zu teilen“, erzählt Projektleiter Dr. Christoph Mitterer.

Die Koordination der drei Länder Tirol, Südtirol und Trentino funktioniert multilingual und multikulturell. Der Projektpartner aus der Arbeitsgruppe Kartographie und Geoinformtion des Instituts für Geographie und Raumforschung der Universität Wien, zahlreiche externe Partner, allen voran die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Agentur Transporter, spielen dabei eine wichtige Rolle und ermöglichen es, neue Technologien zu testen und zum Einsatz zu bringen.

Schon in diesem Winter wurde die erste operative Phase im Trentino umgesetzt und fehlerfrei durchgeführt. Die Prognoseberichte funktionieren dort bereits mit der neuen Software und die Nutzer scheinen die Umstellung gut anzunehmen: Die Zugriffszahlen konnten verdoppelt werden.

Kick-Off beim Internationalen Snow Science Workshop (ISSW) in Innsbruck

Der Zeitpunkt des Starts des gemeinsamen Euregio-Lawinenprognoseberichts „avalanche.report“ ist kein Zufall. Im Oktober 2018 wird der weltweit größte Congress im Bereich Schnee und Lawinen (ISSW: issw2018.com) im Herzen der Alpen tagen. Knapp 1000 Lawinenwarner, Wissenschaftler und Praktiker in diesem Bereich werden sich in Innsbruck treffen, um ihre Erfahrungen und Wissen auszutauschen. An diesen Tagen wird auch das Euregio-Projekt „avalanche.report“ in aller Munde sein und dort den Experten präsentiert. Der operative Betrieb der drei Länder Tirol, Südtirol und Trentino wird dann aufgenommen und bildet in Zukunft das Innovationszentrum für Schnee, Lawinen und Warnung im Herzen der Alpen.

Hinweis:

Die jeweiligen Länder haben die Möglichkeit das Projekt mit der länderspezifischen URL zu versenden. So stehen folgende Varianten zur Verfügung:- avalanche.report
lawinen.report
valanghe.report

Alle URL´s finden auf avalanche.report zusammen. Die Inhalte werden in der jeweils ausgewählten Sprache angezeigt.
Derzeit noch Infos unter  www.europaregion.info/de/Euregio-Lawinenlagebericht.asp

avalanche.report - Startseite Kopie

Mr. Splitboard

Mr. Splitboard – 20 Jahre Erfahrung mit Tourenboards

Im Winter 2017/18 war er ein gefragter Interviewpartner seit auch die dpa auf den Trend „Splitboarden“ aufmerksam wurde und Simon Graf im dpa_Interview2018  als Splitboard Experte und Pionier vorgestellt wurde, der die europäischen Splitboard Szene und den Markt seit 1999 prägt. Es fasziniert immer noch wie gut das inzwischen ausgereifte System von Aufstiegs-Split und Abfahrts-Board funktioniert – und wieviele diesen Sport ausüben wollen. Und so durfte Simon etliche Male Details erklären wie auf:

n-tv.de/reise/Mit-Splitboards-gehen-Snowboarder-auf-Tour-article20258731.html

fnp.de/ratgeber/reise/Splitboards-So-koennen-Snowboarder-Touren-gehen;art329,2895600

derwesten.de/reise/splitboards-so-koennen-snowboarder-touren-gehen-id213300957.html

Als Inhaber von Splitboards Europe führt er jedes Jahr bei Camps über 200 Snowboarder ans Splitboarden heran – u.a. auch für den Deutschen Alpenverein, leitet seit 2007 den größten Shop in Europa für das Material und veranstaltet eines der größten Testevents mit über 100 Splitboard-Modellen, das Climb the Mountain.

Bereits seit 1999 geht Simon Graf mit dem Splitboard auf Tour. Zunächst als Pro-Rider und 2003 schließlich als Teilhaber von Voilé Europe. Im Jahr 2004 legte er mit dem Bau vom Hüttle im österreichischen Montafon den Grundstein für die Splitboard Base. Und er gründete 2007 Splitboards Europe, den Onlineshop, der ganz Europa mit der größten Auswahl an Splitboard Sets und Zubehör beliefert.

Simon ist offizieller Ausbilder der DAV-Splitboard-Kurse. Gemeinsam mit dem DAV hat er die Ausbildungs-Module Skibergsteigen mit dem Splitboard entwickelt. Er selbst ist ausgebildet als „Tourenführer Skibergsteigen“.

Buchbar: Ein Splitboard Camp, exklusiv geleitet von Mr. Splitboard

Wer für eine extra Gruppe oder in einem speziellen Gebiet ein Splitboard Camp buchen möchte, wende sich direkt an Simon Graf unter info@splitboards.eu

Die Vorteile:

Maximales Know-how: Mr. Splitboard klärt alle Fragen
Qualitatives neuestes Material verschiedener Splitboard Systeme
Erfahrung mit Logistik und Organisation für einen reibungslosen Ablauf
Marketingpaket inklusive: PR & Social Media
auf Wunsch auch Buchungsabwicklung

Wie kann ein Ablauf aussehen?

Freitag Nachmittag Materialkunde Splitboard
Freitag Abend Lawinenkunde Theorie
Samstag Freeriden und Splitboard testen im Skigebiet
Samstag Nachmittag LVS Praxis
Sonntag Skitour unter der Leitung eines Bergführers

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Referenzen:

Silvretta Montafon
Silvretta Bieler Höhe
Axamer Lizum
Hintertuxer Gletscher
Stubaier Gletscher

www.splitboards.eu/test-camps/

Mr. Splitboard Historie in Bildern:

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In Obertauern lohnt es sich im Schnee zu graben

Wie wäre es, vom Sowboarden mit einem nagelneuen BMW X3 nach Hause zu fahren – so ganz legal, das alte Auto kann man ja immer noch holen. Kein Scherz, in Obertauern ist das möglich bei der „größten Schatzsuche der Alpen“, dem
Gamsleiten Kriterium am 14. April 2018.

Die Gamsleiten an sich ist schon eine Reise wert: Die steilste Buckelpiste in den Alpen ist eine Herausforderung. Zudem hat Obertauern auch für Tourengeher einige Varianten zu bieten, hier sieben Tipps auf outdooractive.com

Und Freeride Infos findet Ihr im Spotcheck Obertauern der Ausgabe 32 vom powdermgazin.de .

Freeride_obertauern-(2)Selbst wenn in den Tälern schon die Schneeglöckchen und Krokusse blühen, sind in Obertauern als höchstgelegener Wintersportort im Salzburger Land gute Schneebedingungen und Hüttenbetrieb bis 1. Mai 2018. Also auf Mitte April zum Gamsleiten Kriterium, so kommt Ihr an den Hauptgewinn:

Sobald das Startsignal gegeben wird, wedeln mehr als 1.000 glückliche Schatzgräber, die ein Ticket ergattern konnten, die legendäre Piste hinunter und beginnen anschließend fieberhaft das abgesteckte Areal oberhalb der Talstation umzugraben. Rund 30 Schatzkisten sind im Schnee versteckt, jede versehen mit attraktiven Sachpreisen oder hochwertigen Reisegutscheinen.
Aber eigentlich sind alle auf der Jagd nach dem Hauptpreis, dem Schlüssel zu einem nagelneuen BMW X3, der in einer der Schatullen tief im Schnee vergraben ist.
Bereits am Vorabend der Schatzsuche, am 13. April, werden bei der großen Gamsleitenparty
mit Ö3 Disco die Startnummern verlost.

Die limitierten Teilnahmetickets für die große Schatzsuche sind um 50,- Euro im Tourismusverband Obertauern oder auch online unter www.obertauern-tickets.com erhältlich.

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Schnee satt beim Big Mountain Hochfügen am 10. Februar 2018

Athleten hautnah erleben beim 4-Sterne-Contest im Rahmen der Freeride World Qualifier Tour

Am 9./10. Februar treffen sich in Hochfügen/Zillertal zum 8. Mal die internationalen Jungstars der Freeride-Elite zum legendären Big Mountain Contest, der mit 4 Sternen klassifiziert ist. Schnee satt lautet dieses Jahr die Devise in der 40 Grad steilen Ostwand im Freeride-Mekka Hochfügen. Die 70 besten Nachwuchs-Skifahrer und -Snowboarder sind heiß darauf, der Jury und dem Publikum spektakuläre Runs zu zeigen.

Dazu Snowboarder Alexander Hoffmann, Gewinner Big Mountain Hochfügen 2017 und Starter 2018: „Das Face ist eigentlich wie ein Funpark für Freerider. Es gibt sehr gute Take offs, es gibt viele technische Passagen und einfach viele Gelegenheiten Spaß zu haben. Es ist für Jeden was dabei. Auf der anderen Seite ist es sehr anspruchsvoll, weil man von oben nicht in den Hang einsehen kann und viele Sprünge und Abschnitte blind anfahren muss.“ On top bietet das 4-Sterne-Qualifier-Event den Athleten die Chance auf satte Punkte. Diese entscheiden am Tourende, wer sich für die begehrte Freeride World Tour (FWT) qualifiziert. Sicher ist schon jetzt: Die Höchstpunktzahl vergeben Partygäste und Athleten gleichermaßen bei der legendären Alaska Night zum Eventauftakt am Freitagabend. Sie bietet in einmaliger Kulisse aus Lichterzauber, Lagerfeuer und frisch gemixtem Sound exklusiv die Möglichkeit mit den internationalen Jungstars der Freeride-Elite in familiärer Atmosphäre gemeinsam zu feiern. Zuerst mitfiebern, dann mitfeiern lautet am Contest-Tag das Motto: Nach den Runs geht es am Samstag zur Siegerehrung und anschließenden Party in die Kristallbar. Für alle, die Freitag und Samstag selbst ihre Lines in den Powder ziehen wollen, steht auf dem Testival-Gelände im Rahmen der Expo Area an der 8er-Gondel Talstation kostenfrei Ausrüstung von Leki und Julbo zur Verfügung, außerdem Ski von Dynastar, Armada und Elan sowie Snowboards von Libtech und GNU.

Anreise und mehr Infos auf der Eventwebsite Big Mountain Hochfügen:

www.bigmountain-hochfuegen.com

www.facebook.com/bigmountain.hochfuegen/


Freitag, 9. Februar 2018

ab 9:30 Uhr                   Expo Area und Testival Wo: Parkplatz „8er-Gondel“ Hochfügen

ab 15.30 open end        Alaska Night. Wo: Parkplatz „8er-Gondel“ Hochfügen

18.00                           Startnummernvergabe des Big Mountain Hochfügen 2018

Samstag, 10. Februar 2018

ab 9 Uhr                       Contest Hochfügener Ostwand

Für die Zuschauer ist die Sonnenterrasse der „8er-Alm“ reserviert

Inkl. heißen Beats und bester Verpflegung vom Hüttenteam

9:30 bis 16 Uhr             Expo Area mit Testival Wo: Parkplatz „8er-Gondel“ Hochfügen

ab 16 Uhr                    Siegerehrung mit anschließender Party auf der Kristallbar

Sonntag, 11. bis 13. Februar 2018

Reservetage und Wetterfenster lt. Reglement

Highlights 2017 Video:

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Safety für Freeride Rookies mit Freeridecamps.at

Kostenfreies Backcountry-Coaching von Freeride Pros für Jugendliche powered by Raiffeisen Club Tirol

Sieben Freeridecamps.at stehen ab Januar für Freerider ab 15 Jahren auf dem Plan, davon sechs der begehrten kostenfreien Junior Camps. Daher heißt es, jetzt noch einen Platz ergattern! Snowboarder und Freerider auf Skiern schätzen beim Coaching besonders die Erfahrung der Pro Rider und Coaches wie Vizeweltmeister Flo Orley, Matthias Haunholder, Chris Schnabel oder Melissa Presslaber. Zudem sind die zweitägigen Camps kostenfrei. Auf drei verschiedenen Niveaus führen die Inhalte und Anforderungen der Camps von den ersten Schritten zur Selbstständigkeit im freien Gelände bis hin zur konkreten Vorbereitung auf die Contestszene. Hauptinhalt der Camps ist, dass die jungen Fahrer für die Gefahren des Sports sensibilisiert werden. Das erste Rossignol Junior Camp findet am 13./14.01.2018 in der Axamer Lizum statt.

Auf dem Advanced Camp werden die Sicherheitsinhalte nochmals vertieft, wobei dafür ein absolviertes Junior Camp oder ein Alter über 18 Jahre Voraussetzung ist.

Die von Flo Orley organisierten Line Camps sind die Königsklasse der Camps. Orley: „Dort unterstützen wir die Teilnehmer, ihr nächstes Level im Backcountry zu erreichen und sich optimal auf Wettkämpfe vorzubereiten.“

Alle Junior und Advanced Camps inklusive Skipass sowie LVS- Leihausrüstung, Ortovox Leih-Avabag und Rossignol Ski Testmöglichkeit sind für die Teilnehmer kostenfrei. Ermöglicht haben das: Raiffeisen Club Tirol, Blue Tomato, Rossignol, Sweet Protection, Ortovox, Recco, Citroen Hanl und Sportunion Tirol, sowie unsere Skigebietspartner.

Website: www.freeridecamps.at     

Registration:  registration@freeridecamps.at, Tel: +43 699 195306 19
Gewinnspiele gibt’s auf Facebook: 
www.facebook.com/freeridecamps

und mehr Impressionen auch auf Instagram: #freeridecamps

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Logo Freeridecamps_ClubMehr Details zu den Camp-Levels:

Base Five Prep for Snow CAMPS by Freeridecamps.at

Gemeinsam mit Base Five werden die PREP FOR SNOW Camps in Innsbruck durchgeführt. Dabei werden Snowboarder und Freeskier mit einem speziell abgestimmten Trainingsprogramm top fit gemacht. Die Basefive Location in der Universitätsstraße 5 liegt im Herzen Innsbrucks und dank der super motivierten Trainer rund um Phil starten die Wintersportler so fit wie nie in die Saison. Der Trainingsplan sieht zwei Einheiten pro Woche mit Gleichgesinnten gemäß aktuellem Leistungsstand und individuellem Ziel vor. Die Prep for Snow Camps werden von Basefive veranstaltet.

Rossignol Junior Camps by Freeridecamps.at

Fette Runs in Verbindung mit risikobewusstem Erleben – Die Junior Camps sind der Einstieg in die Welt des Freeridens. Das Pro Team mit Matthias „Hauni“ Haunholder, Chris Schnabel und vielen Anderen bringt den Rookies an zwei Tagen die Grundlagen für eine sichere Zeit im Gelände bei. Vom Lawinenlagebericht über den richtigen Umgang mit dem LVS-Gerät und weiterer Sicherheitsausrüstung, sowie dem angemessenen Verhalten im Gelände werden alle wichtigen Punkte behandelt. So machen Powderhänge, Cliffs und natürliche Kicker Spaß… und Riding Tipps gibt‘s inklusive. Voraussetzungen: 15-18 Jahre alt und ausreichende Offpiste Riding Skills für alle Schneebedingungen.

Rossignol Advanced Camps by Freeridecamps.at

Cliffdrops, High Speed Powder Turns – und natürlich Sicherheit. Wer sich nach dem Junior Camp noch intensiver mit den Gefahren am Berg auseinandersetzen will, ist bei den Advanced Camps richtig. An zwei Tagen mit den Pros der österreichischen Freerideszene ist viel Potential zur Weiterentwicklung und zur Sensibilisierung, um Gefahren richtig einzuschätzen. Außerdem stehen die Coaches mit Tipps zur Seite, welche Ausrüstung man benötigt und wie man sie verwendet. Voraussetzungen: Absolviertes Junior Camp oder über 18 Jahre alt sowie sicheres und flottes Riden im anspruchsvollen Gelände.

Flo Orley Line Camps by Freeridecamps.at

Die Freeride World Tour im Visier! Wer es ernst meint und in die Freeride Contestszene einsteigen will, hat hier die Chance, von den Besten zu lernen: Flo Orley, Freeridelegende und Vizeweltmeister der World Tour, trainiert mit den Nachwuchs Pros zwei Tage für das nächste Level. Bei Theorie und Praxis lernt man, die persönliche Linie zu finden und den Run zu visualisieren. Auch Videofeedback, Judgingkriterien und noch vieles mehr stehen auf dem Programm. Voraussetzungen: Über 18 Jahre alt und fortgeschrittenes Riding Level. Kosten: 50€ pro Person.

Die PRO – Coaches von freeridecamps.at im Winter 2017/18:

Flo Orley, Chris Schnabel, Matthias Haunholder, Michi Mayrhofer, Melissa Presslaber, Simon Wohlgenannt, Björn Heregger,  Irian van Helfteren, Phil Anker, David Pitschmann, Erich Flatscher, Harald Koidl und Gerhard Stocker. Neu im Team: Sabine Schipflinger und Bernd Krainbucher

SHORT FACTS

  • freeridecamps.at gibt es seit 2010
  • Teilnahme bei den Safety Levels kostenlos
  • Skipass inkludiert
  • Gratis Test-Equipment: Ortovox LVS-Ausrüstung & Avabag, Recco-System und Rossignol Ski
  • Goodiebag der Partner
  • Maximal 16 Teilnehmer pro Camp
  • Mindestalter 15 Jahre

SPONSOREN

  • Raiffeisenclub Tirol
  • Blue Tomato
  • Rossignol
  • Sweet Protection
  • Ortovox
  • Recco
  • Citroen Hanl
  • Wojnar’s
  • Sportunion Tirol

 

PARTNER SKIGEBIETE

Axamer Lizum, Freeride City Innsbruck, Heiligenblut, Kleinwalsertal, Lech-Zürs, Saalbach, Westendorf, Kaunertal, Alpachtal

PARTNER
Base Five, Flo Orley, Snowsafe, Kaunertal Opening

MEDIENPARTNER
Bergstolz, Skiing, Snowboarder MBM, Golden Ride, Prime, Downdays, Powder Magazin, Linehunters

VERANSTALTET VON
VEREIN FREISTIL                    office@freeridecamps.at                                 Tel: +43 699 19530619
Anmeldung:                         registration@freeridecamps.at                      Tel: +43 650 5551717

 

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Radio 7 für und mit Splitboards Europe im Montafon

Dicke Flocken und Sturm mit Orkanböen haben den ursprünglichen Plan verhindert, mit dem Ulmer Sender Radio 7 im Gebiet Silvretta Montafon die ersten Splitboard-Schritte zu tun. Da unsere Base, das Hüttle bereits 1/2 Meter Schnee hat, ging es für die Reportage gleich mal spontan vom Hüttle aus. Der Redakteur Ralf ist zum Glück ein guter Skifahrer und so konnten wir die ersten Powderlines zu unserer Base ziehen. Ralf hat mehr erfahren über das Splitboarden allgemein sowie unser Event Climb the Mountain im Besonderen, DENN wenn die Sendung Anfang Januar ausgestrahlt wird, werden 2 Plätze Beginner Ticket verlost sowie 2 Plätze Day Ticket!!! also bleibt on Board!
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Splitboard-Verleih in München beim DAV – by Splitboards Europe

Bei den Geschäftsstellen des Alpenvereins in München am Hauptbahnhof und am Marienplatz könnt Ihr Splitboards von uns ausleihen und hier gleich online sehen, welche Modelle verfügbar sind, wo sie abzuholen sind und Ihr könnt sie reservieren:

https://www.davplus.de/ausruestungsverleih/online-buchung 

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Die DAV Splitboard Camps leitet Simon Graf von Splitboards Europe. Es gibt drei verschiedene:

  • DAV Splitboard Alpin Camp Beginner
  • DAV Splitboard Alpin Camp Advanced
  • Testevent „Climb the Mountain“ für DAV Mitglieder (Beginner UND Advanced)

Details zu den Camps und freie Plätze seht Ihr DAV Splitboard Camps

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NEU! Alle Jugendmitglieder der JDAV können kostengünstig 2 Splitboard-Sets von uns im Ausrüstungslager Preysingstr. 71 / 1.Stock 81667 München
ausleihen, Infos dazu hier: www.jdav-muenchen.de/ausruestungslager.html

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Splitboard Boots – Die kleine Kaufberatung

Burton Tourist Splitboard Boot
Burton Driver X Splitboard Boot

ein Kommentar von Simon Graf

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Wer mit dem Splitboarden beginnt, dem steht eh gerade eine größere Anschaffung ins Haus. Deswegen und wegen der meist gute Passform, sollten die vorhandenen Softboots einfach weiter genommen werden. Der Kauf von neuen Softboots kommt dann automatisch in der nahen Zukunft. Ich verfolge den Softboots Sektor nun schon seit vielen Jahren und spreche jede Saison mit vielen Teilnehmern über das Thema – es ist einfach sehr vielschichtig und hat schon viele unnötige Produkte hervorgerufen.

Daher haben wir auch die letzten 2 Jahre keine Softboots mehr im Programm gehabt, weil es schlicht und ergreifend keinen gab der uns so richtig gefiel. Vor allem die „speziellen“ Splitboards Boots, steigeisenfest – haben uns persönlich nicht zugesagt. Allgemein hab ich das Gefühl, dass mancher Splitboarder eine Softboot-Steifigkeit sucht, die es nur beim Hardboot gibt – warum denn dann Softboot fahren? Auch die ewige Diskussion über Soft- oder Hardboot hat eher philosophischen als alpinistischen Charakter. Es gibt aktuell sogar einen Splitboard Softboot, der ist so hart, das man nicht vernünftig mit ihm aufsteigen kann. Bereits nach 15 Minuten schmerzen die Schienbeine, da gehe ich mit meinem Skitourenboot bequemer.

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Ich persönlich bin die letzten Jahre mit dem Driver-X (Angebot: 284,25 €) gegangen und wirklich Hochalpines mit meinem Skitourenhardboot und einer Hardbootbindung auf meinem Split. Wer also nicht jedes Wochenende einen 4.000er macht, sondern 1-2 pro Saison, der kann mit einem guten Softboot, Vibramsohle und den Körbchen Steigeisen von Grivel alle Gipfel erreichen, die er möchte. Vor allem hat er einen Softboot mit einem Softboot Rideverhalten in der Abfahrt. Wer das nicht möchte, der greift zum Hardboot.

Als mir Burton dann zur letzten Saison den Tourist (VK 379 €) für Tests gab, war ich gespannt. Der Driver-X ist einen Tick härter als der Tourist. Mein persönliches Fazit: Perfetto! Ich ziehe den Boot morgens an – gehe 6h den Berg rauf – fahre ab und das alles mit der gleichen Schnürung vom Morgen. Daher hab ich mich entschieden, den Tourist und Softboots wieder ins Programm von Splitboards.eu zu nehmen. Neben dem Driver-X, einer der besten Splitboard Boots am Markt. Die Größen haben wir schon entsprechend angepasst, wer also sonst eine 42-43 hat, dem passt genau der 42-43. Wir werden unser Bootsortiment die nächsten Jahre weiter ausbauen – da wir aufgrund der aktuellen Entwicklung Bedarf sehen euch auch hier zu beraten. Das Beispiel vom Eingang – der aktuelle Softboot der nicht schmerzfrei bergauf geht – und weitere Fehlentwicklungen haben gezeigt, dass es auch in dem Bereich mehr braucht als eine nette Idee von Theoretikern in der Produktentwicklung – nämlich Praxis am Berg.

 

Ride Hera Boots für Damen

ein Kommentar von Eliane Droemer

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Splitboarden erfordert einen höheren Anspruch an Boots als Snowboarden. Fürs Splitboarden müssen die Füße, Sprunggelenke und Schienbeine maximal gepampert werden – was nicht bedeutet, maximal weich, sonder Passform Passform Passform. Denn Aufstieg und Abfahrt erfordern absolut festen Halt. Wenn sich bei jedem Schritt der Fuß im Schuh bewegt, habt ich auch mit besten Socken in kürzester Zeit Schürfstellen. Der feste Halt darf wiederum nicht zu fest sein, also keinerlei Druckstellen hervorrufen. Und natürlich sollen die Boots warm sein! Aber beim Aufstieg nicht zu warm. Tja, wir sind anspruchsvoll und wollen es bleiben.

Eine griffige Sohle ist sehr sinnvoll zum Hiken und last but not least GANZ GANZ wichtig: Beim Umbau am Berg muss es schnell gehen! und ich will die Handschuhe nicht ausziehen um die Boots einzustellen! Und genau der Anspruch brachte mich auf die Idee, das Boa-System von Ride zu testen. Warum Ride? Das Modell Hera beispielsweise verfügt über 2 Boa-Seilzüge, jeweils einer zum Einstellen des oberen bzw. unteren Teil der Boots. Der monumentale Vorteil von Boa? Am Gipfel zwei Sekunden drehen – fix! Müheloses, exaktes Einstellen der Boots. Und einmal fixiert, lockert sich auch nichts mehr. Quasi Softboots für den Aufstieg, Hardboots für die Abfahrt in einem.

Toller Fersenhalt inklusive: Beim Festdrehen schiebt sich die Ferse in den Boot, das bedeutet: Bei jedem Turn ist die Kraftübertragung so direkt wie möglich. Einziger Wermutstropfen bei der Schale: Die Sohle könnte noch griffiger sein, beispielsweise eine Vibram Sohle. Das wäre das I-Tüpfelchen für Splitboarderinnen.
Ride Hera

Nicht nur auf das Äußere achten

Auch das Innenleben vom Ride Hera ist nicht zu verachten. Der Liner (Innenschuh) ist aus sehr angenehmen, thermoformbarem Material, sprich er passt sich der Fußform an. Auch hier ist das Schnürsystem leicht zu handeln. Zwei verschieden starke EVA-Lagen der Innensohle sorgen jeweils für die richtige Dämpfung und Unterstützung.

Farben: schwarz oder tan (Abbildung), VK 279 €
Der Hera ist u.a. im freeridershop.de bestellbar

 

 

 

Das Team von Splitboards Europe v.l.n.r. Volker, Olli, Boris, Stephan, Eliane, Simon und Dirk

Dank vom Team Splitboards Europe und Tipps: Splitboardausrüstung richtig „übersommern“

Mit einem Service-Tipp verabschieden wir uns (vorerst) in die Sommersaison.
Der Winter war für Splitboards Europe trotz des teilweisen Schneemangels sehr gut verlaufen:

Wir freuen uns, dass 252 Teilnehmer bei unseren 20 ausverkauften Splitboard Camps Spaß on Board hatten,
dass der wohl alpenweit größte Testpool mit 40 Boards ständig im Einsatz war
und mehrere Hundert Splitboards über uns ein neues Zuhause gefunden haben – fast vierstellig, die Zahl knacken wir nächstes Jahr 😉

Wir sagen DANKE!
Wir wünschen Euch einen herrlichen Sommer, bleibt gesund, genießt das Leben und wir sehen uns beim nächsten Schnee!
Herzliche Grüße von EuremSplitboards Europe Team!

Das Team von Splitboards Europe v.l.n.r. Volker, Olli, Boris, Stephan, Eliane, Simon und Dirk

Das Team von Splitboards Europe v.l.n.r. Volker, Olli, Boris, Stephan, Eliane, Simon und Dirk

 

Last but not least hier unsere Tipps zur Lagerung und Pflege der Splitboardausrüstung im Sommer, DENN!
sollte im Oktober wie letztes Jahr wieder auf einmal der Monsterschnee fallen, sei bereit – und Deine Ausrüstung auch.

Damit Du nicht beim ersten Aufstieg der Saison böse überrascht wirst, hier ein paar Tipps zum Übersommern:

Splitboard-Felle über den Sommer richtig lagern
Mit der richtigen Lagerung der Splitboard-Felle während des Sommers kann sogar deren Haltbarkeit erhöht werden. Klebt die beiden trockenen Felle direkt mit Klebeseite auf Klebeseite zusammen und rollt sie dann ein, NICHT falten. Dann ab mit den Fellen in einen Plastiksack, prima, wenn er luftdicht verschlossen ist. So kann der Kleber nicht austrocknen. Den Sack dann an einem dunklen, trockenen Ort aufbewahren. Für den Winter gilt wieder: Das einfachste Handling und die fellschonenste Methode mit den von uns entwickelten Fellsäcken, den Skinnies, siehe Shop.

Wer die Contour Hybrid Felle hat, findet HIER Service Tipps.

Das Splitboard gut gewachst über den Sommer einlagern. Das ist in dem Fall wichtiger als bei “normalen” Snowboards, denn wenn man in der neuen Wintersaison seine erst Tour geht und die Felle auf eine trockene Base zieht, saugt diese regelrecht den Kleber auf. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Scheisse. Ebenso ist es sinnvoll, den Belag auszubessern vor dem heiß Wachsen. Das überschüssige Wachs, das Schutz gegen Oxidation bietet, sollte nicht entfernt werden.

Die Kanten sollten vor dem Einlagern mit einem Kantenschleifer abgezogen werden, um sie vor Flugrost zu schützen.

Schrauben an Bindung und Interface checken.

Der beste Lagerplatz für Dein Splitboard ist ein trockener, kühler Raum im Keller.

Batterien aus dem LVS-Gerät nehmen.

Zusätzliche Ausrüstung wie Schuhe, Helm, Skibrille, Handschuhe und Protektoren vor dem Einlagern gründlich reinigen und trocknen, um sie vor Schimmelpilzen zu schützen.

Wenn die Boots herausnehmbare Innenschuhe haben, diese rausnehmen und alles gut trocknen lassen. Vor der Lagerung die Schuhe leicht zuschnüren, so dass sie in Form bleiben.
Produkttipp zum Trocknen von Snowboardschuhensmell well – lustiger Name, also what the hell is smell well?
Das sind „Wunderbeutel“, die Ihr einfach in die Boots steckt und die Gerüche neutralisieren. Denn sie nehmen Feuchtigkeit auf und neutralisieren den pH-Wert. Das mögen Bakterien gar nicht und ziehen Leine. Zudem ist smell well frei von schädlichen Chemikalien, nicht-allergen und umweltfreundlich.

Das gleiche gilt für die Bekleidung. Entweder Jacke und Hose in eine Fachreinigung geben oder selbst in der Maschine waschen. Aber Achtung: Es sollten nur Schonwaschmittel und keine Weichspüler benutzt werden.

Produkttipp zum Waschen von Hardshells: fibertec pro wash – können wir empfehlen, da es nicht nur ein Spezialwaschmittel zur schonenden Reinigung von Funktionsbekleidung ist und die Funktionen wie Atmungsaktivität erneuert sondern auch noch umweltfreundlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird – also der Waschgang die Umwelt auch nicht unnötig belastet.

Wichtig ist auch die Imprägnierung der Winterbekleidung, die am besten mit einem Spray aufgetragen und durch anschließendes Einbügeln mit geringer Hitze fixiert wird. Auch hier gibt es umweltverträgliche Produkte wie die von fibertec.

Goggle, also Ski/Snowboardbrille so verstauen, dass das empfindliche Glas bzw. dessen Beschichtung nicht leiden.

Und dann… ab mit dem Surfboard aufs Wasser :-)

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